• The Wall Street Journal

Sechs Unwahrheiten über erneuerbare Energien

    Von KEITH JOHNSON

Seit Jahrzehnten diskutieren wir über erneuerbare Energien – wie sehr wir sie fördern sollten, wie sie in die Energiepolitik passen, und wie groß ihre Wirkung letztendlich sein wird.

Bei diesen Debatten werden heute noch viele Argumente vorgebracht, die schlicht nicht mehr gelten. Also haben wir einige hartnäckige Mythen zusammengetragen, an die Unterstützer wie Kritiker der erneuerbaren Energien noch heute glauben. Wir haben uns dabei auf Wind- und Solarenergie konzentriert, teils weil diese in den vergangenen Jahren explosiv gewachsen sind, aber auch, weil in der Politik über diese Energiequellen am meisten gestritten wird.

Unwahrheit Nr. 1: Erneuerbare Energien liefern nur geringe Mengen Strom

Einer der beständigsten Kritikpunkte ist, dass erneuerbare Energien dort, wo am meisten Strom verbraucht wird, nur einen Bruchteil der Stromproduktion ausmachen, und das trotz jahrelanger staatlicher Subventionen.

Getty Images

Auch Wasserkraftanlagen wie der Hoover-Damm zählen zu den erneuerbaren Energiequellen.

Schaut man sich die neueren Arten der erneuerbaren Energien an, also Solar- und Windkraft, so ist das zum Beispiel in den USA tatsächlich wahr. Windenergie macht dort etwa fünf Prozent der Erzeugungskapazität und vier Prozent der tatsächlichen Stromproduktion aus. Aus Kohle wird zehnmal so viel Strom gewonnen.

Kritiker vergessen dabei jedoch, dass auch Wasserkraftanlagen wie der Hoover-Damm zu den erneuerbaren Energiequellen zählen. Zusammengenommen machten Wasserkraft, Biomasse, Geothermie, Solar und Wind vergangenes Jahr zwölf Prozent der amerikanischen Stromproduktion aus. Atomkraftwerke generieren dort etwa 19 Prozent der Energie.

Man muss sich dabei auch das Ausmaß des amerikanischen Stromnetzes vor Augen führen. Die USA vereinen auf sich etwa 20 Prozent der weltweiten Stromkapazitäten. Fünf Prozent davon sind eine ganze Menge. Die rund 60 Gigawatt Strom, die in den USA aus Windenergie erzeugt werden können, würden ganz Australien, Saudi-Arabien oder Mexiko versorgen. In Frankreich oder Brasilien würde das etwa die Hälfte des Strombedarfs decken.

Natürlich weht der Wind nicht immer. Windparks schöpfen nur etwa ein Drittel ihrer Kapazitäten aus, während ein Kernkraftwerk fast 100 Prozent ausschöpft. Doch selbst diese reduzierte Menge an Strom, die in den USA aus Windenergie gewonnen wird, ist im globalen Vergleich riesig: Sie entspricht 54 Prozent des gesamten in Mexiko produzierten Stroms, 26 Prozent in Frankreich und Brasilien, 62 Prozent in Australien, 64 Prozent in der Türkei und über doppelt so viel wie in der Schweiz.

Unwahrheit Nr. 2: Erneuerbare Energien können fossile Brennstoffe komplett ersetzen

Einige Befürworter der Energiewende beschreiben eine Zukunft, in der 100 Prozent allen Stroms aus erschwinglichen erneuerbaren Energiequellen stammt.

Associated Press

Technisch gesehen gibt es also keinen Grund der dagegenspricht, dass bis zur Jahrhundertmitte 80 Prozent des Stroms in den USA aus erneuerbaren Energiequellen stammen.

Forscher im amerikanischen National Renewable Energy Laboratory haben sich diese Aussage vorgenommen und herausgefunden, dass bis zum Jahr 2050 80 Prozent des Stroms in den USA aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden kann, ohne Stromausfälle zu riskieren. (Ein Szenario, in dem 100 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammt, spielten die Forscher nicht durch.)

Der Weg dahin wäre jedoch lang und schwierig. Laut der Studie müssten in den USA dazu in den nächsten 20 Jahren jährlich 20.000 Megawatt erneuerbare Energieanlagen installiert werden, daraufhin stetig mehr und schließlich 40.000 Megawatt pro Jahr. Die Studie bestätigt, dass die Energiebranche in der Lage wäre, diesen Wandel eines Tages zu vollziehen. Es werde jedoch schwierig sein, genug Platz für all die Windparks, Solaranlagen und Wasserkraftwerke zu finden.

Auch die Installationskosten für Wind- und Solarenergie sind eine Hürde. Bis 2050 müssten die USA ihr Stromnetz verdoppeln, um Strom zu verteilen, der zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt. Laut der Studie wäre die Herausforderung dabei, den Verlauf der Stromleitungen festzulegen und zu entscheiden, wer dafür zahlt und wer verantwortlich ist.

Technisch gesehen gibt es also keinen Grund der dagegenspricht, dass bis zur Jahrhundertmitte 80 Prozent des Stroms in den USA aus erneuerbaren Energiequellen stammen können. Doch zuerst müsste das Land eine Reihe von Hürden überwinden.

Unwahrheit Nr. 3: Erneuerbare Energien sind zu teuer

Ganz abgesehen von den langfristigen Herausforderungen sagen Kritiker, dass erneuerbare Energien derzeit zu teuer sind.

Ein neuer, umfassender Vergleich der Großhandelspreise am Strommarkt, der von der Zeitschrift Journal of Environmental Studies and Sciences zusammengestellt wurde, zeigt, dass Strom aus Kohle drei Cent pro Kilowattstunde kostet; neue Gaskraftwerke produzieren Strom zu 6,2 Cent, Windkraft zu acht Cent und Photovoltaikanlagen zu 13,3 Cent.

Dabei sollte man zwei wichtige Faktoren beachten. Erstens sinken die Kosten dank technologischer Fortschritte rapide. So gibt es heute größere Windturbinen und billigere Komponenten für Solaranlagen.

Die jüngsten Daten aus Einspeisevereinbarungen für Windenergie, die das US-Energieministerium vergangenen Monat veröffentlicht hat, zeigen, dass der Preis für Windenergie landesweit auf knapp über vier Cent pro Kilowattstunde gefallen ist, wenn man den Steuervorteil von 2,2 Cent nicht mit einrechnet. In einigen Regionen produzieren günstig gelegene Windparks für nur etwa zwei Cent Strom.

AFP

Die Kosten für erneuerbare Energien sinken dank technologischer Fortschritte rapide. So gibt es heute größere Windturbinen und billigere Komponenten für Solaranlagen.

Das Lawrence Berkeley National Laboratory hat gerade seine jüngsten Daten zu den Kosten der Installation von Solarkraftanlagen veröffentlicht. Die Kosten für kleine Solaranlagen auf Wohnhäusern sind demnach vergangenes Jahr um etwa 13 Prozent gefallen, vor allem, weil der Preis für Solarkomponenten durch ein weltweites Überangebot gesunken ist.

Es bleibt die Frage nach versteckten Kosten. Kohlekraft hat unangenehme Nebenwirkungen, darunter Luftverschmutzung, Beeinträchtigungen der Gesundheit und CO2-Emissionen, die zur globalen Erderwärmung beitragen. Diese werden bei der Kostenrechnung für Strom aus Kohle nicht mit einbezogen. Müssten Kohle und andere fossile Brennstoffe diese Kosten einrechnen, wäre Kohle nicht mehr die billigste Energiequelle, und erneuerbare Energien wären im Vergleich nicht mehr so teuer.

Rechnet man alle versteckten Kosten zusammen, liegt der Preis für Strom aus existierenden Kohlekraftwerken laut der Studie bei neun Cent pro Kilowattstunde. Strom aus neuen Kohlekraftwerken würde vier Cent teurer werden und demnach 13,2 Cent kosten. Strom aus neuen Erdgaskraftwerken würde 7,5 Cent kosten (+1,3 Cent). Der Preis für Wind-, Solar- und Kernkraft steigt dabei nicht so stark, da diese kein Asthma verursachen und kein CO2 ausstoßen.

Bei der Diskussion der Stromkosten sind einige Besonderheiten zu beachten: Gaskraftwerke werden oft dann eingeschaltet, wenn die Stromnachfrage besonders hoch ist, damit sie höhere Preise erzielen können. Solarkraftanlagen produzieren zu den Zeiten der größten Nachfrage am meisten Strom, Solarstrom ist also wertvoller. Windkraft wird jedoch vor allem nachts erzeugt, weshalb dieser Strom weniger wertvoll ist.

Außerdem entstehen je nach Energiequelle unterschiedliche Zusatzkosten, die den Vergleich erschweren. Kernkraftwerke müssen ihren Atommüll lagern und für bestimmte Risiken vorsorgen. Variable Energiequellen wie Wind und Solar brauchen zusätzliche Stromleitungen und besondere Strategien, um den Strom einzuspeisen – auch das ist nicht eingepreist.

Unwahrheit Nr. 4: Die Schwankungen in der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien verurteilen diese zum Scheitern

Die Sonne scheint nicht immer, und auch der Wind bläst gelegentlich mal schwächer. Daher erzielen Solar- und Windkraftanlagen oft nicht ihr volles Potential. Ein Windpark mit 100 Megawatt Kapazität generiert durchschnittlich 34 Megawatt an ständig verfügbarem Strom.

Natürlich gibt es auch erneuerbare Energien, die fast immer Strom generieren: Geothermie- und Wasserkraftwerke zum Beispiel. Jedoch fußt ein großer Teil der Energiewende auf Solar- und Windkraft – für Netzbetreiber ist das eine große technische Herausforderung. Schwankungen kosten Geld, es muss zudem in Ersatzsysteme investiert werden.

Die Situation hellt sich aber zunehmend auf. Es wird zum Beispiel stärker in Stromleitungen investiert, wodurch weit entfernte Windparks ihren Strom an ein größeres Gebiet leiten können.

Der Netzausbau ist der beste Schutz vor Schwankungen: Einzelne Windparks mögen unzuverlässig sein, doch Dutzende Windparks, die über das ganze Land verteilt sind, sind weniger volatil. Denn irgendwo weht immer Wind.

Texas ist das beste Beispiel dafür. Vor vier Jahren war das Stromnetz noch schlecht ausgebaut. Der Bundesstaat verschwendete 17 Prozent des mit Windkraft produzierten Stroms. Bis 2012 hatte der Staat neue Windparks und über 4.000 Kilometer an Stromleitungen gebaut. Plötzlich wurden nur noch vier Prozent des Stroms aus Windkraft verschwendet. Diese deckte zudem zehn Prozent des Energiebedarfs des stromhungrigen Staates ab.

Unwahrheit Nr. 5: Billiges Erdgas ist ein Feind der erneuerbaren Energien

Seit die Erdgasförderung in den USA boomt, haben viele Beobachter damit gerechnet, dass erneuerbare Energien unter der Konkurrenz dieser relativ sauberen und günstigen Energiequelle leiden werden. Erdgas hat den Stromsektor zwar verändert, jedoch hat sich herausgestellt, dass Gas und erneuerbare Energien einander ergänzen anstatt zu konkurrieren.

Ein Blick in die Statistik zeigt, dass die beiden gemeinsam wachsen können: Die Stromerzeugung aus Erdgas stieg in den USA zwischen 2009 und 2012 um 34 Prozent. Wind generierte 92 Prozent mehr Strom, Solarenergie fast vier Mal mehr. (Erneuerbare Energien wuchsen jedoch von einer deutlich kleineren Basis aus.)

Zwar wäre es für Windenergie schwierig, ohne Subventionen mit dem Erdgas mitzuhalten. Doch Forscher haben herausgefunden, dass Gas und Wind zusammen ein gut ausbalanciertes Stromerzeugungsportfolio ergeben.

Man sollte die Situation dazu vom Blickwinkel eines Energieversorgers aus betrachten: Die Initialinvestitionen für Erdgaskraftwerke sind relativ gering; Erdgas hängt nicht über Subventionen von einer wankelmütigen Politik ab, und dieser Strom kann jederzeit generiert werden, um Nachfrageschwankungen zu überbrücken. Erdgas generiert daher derzeit verlässlich Strom, ohne dass sich die Politik einmischt.

Langfristig jedoch können volatile Gaspreise tödlich sein – ebenso wie die Umweltpolitik aus der Hauptstadt Washington. Dadurch werden Windparks und andere Quellen erneuerbarer Energien als Absicherung attraktiv. Fast die gesamten Kosten fallen im Voraus an, später muss kein Treibstoff mehr gekauft werden, weshalb volatile Preise diese Energiequellen nicht berühren. Da erneuerbare Energien keine schädlichen Emissionen produzieren, haben diese auch keine strafenden Gesetze zu befürchten. Ganz im Gegenteil: Der Staat könnte grünen Strom sogar per Gesetz stärker fördern.

Unwahrheit Nr. 6: Erneuerbare Energien schaffen Millionen Jobs in der Umweltbranche

Während seines Wahlkampfs im Jahr 2008 sprach Barack Obama davon, dass Investitionen in saubere Energie fünf Millionen „grüne Jobs" schaffen würden. Die Idee, dass dadurch Jobs entstehen werden, hat zur 90 Milliarden Dollar schweren Förderung erneuerbarer Energien im Jahr 2009 geführt, und auch heute spricht die Regierung noch davon.

Jedoch sind dadurch nicht so viele Jobs entstanden wie erwartet. Die Kapazitäten für Wind- und Solarenergie haben sich seit Obamas Amtsantritt mehr als verdoppelt, die Anzahl der Jobs in dieser Branche ist hingegen nicht so schnell gewachsen.

Die größte Schwierigkeit bei der Einschätzung des „grünen Arbeitsmarkts" ist die Frage, was überhaupt ein grüner Job ist. Das US-Büro für Arbeitsmarktstatistiken hat dazu eine Definition festgelegt: Güter und Dienstleistungen, die von der Umwelt profitieren oder ein Unternehmen umweltfreundlicher machen. Laut den jüngsten Daten der Behörde gab es in den USA im Jahr 2011 3,4 Millionen grüne Jobs. Diese Kategorien sind jedoch großzügig gefasst. Grüne Jobs in der freien Wirtschaft umfassten unter anderem auch die Herstellung von Öl- und Kohleprodukten (3.244 Jobs), Schulen und Busfahrer (166.916 Jobs), Holzfäller (8.837 Jobs), Papierfabriken (18.167 Jobs), sowie Eisen- und Stahlwerke (33.812 Jobs). Die Zahlen sind so vage, dass sie über die Schaffung von Arbeitsplätzen durch erneuerbare Energien nur noch wenig aussagen.

Die Anzahl derer, die direkt im Bereich der grünen Energieerzeugung arbeiten, ist leichter festzustellen. 2012 arbeiteten in der amerikanischen Windindustrie 81.000 Menschen, in der Solarindustrie 119.000, in der Geothermiestromerzeugung etwa 20.000. Die Hydropower Association schätzt, dass der Wasserkraftsektor heute zwischen 200.000 und 300.000 Menschen beschäftigt.

Diese Zahlen sind nicht nur recht bescheiden, sie sind auch seit 2008 kaum gestiegen, als das Wachstum der erneuerbaren Energien in den USA einsetzte. 2008 arbeiteten 85.000 Menschen in der Windkraftbranche – die Kapazität dieser Energiequelle ist also gewachsen, während die Anzahl der Angestellten in dem Bereich schrumpfte. Die Solarbranche beschäftigte 2010 etwa 93.000 Menschen. Zwei Jahre später, als sich die Kapazität dieser Energiequelle verneunfacht hatte, war die Anzahl der Angestellten in dem Bereich um lediglich 28 Prozent gestiegen.

Der Kontrast zwischen den Versprechen und der Realität bei grünen Jobs wird noch deutlicher, wenn man ihn mit anderen Energiebereichen vergleicht. Der Anteil von Kohle an der amerikanischen Stromerzeugung zum Beispiel schrumpft. Trotzdem beschäftigt diese Branche mit 150.000 Menschen so viele wie seit Mitte der 1990er Jahre nicht mehr.

Der größte Stellenzugewinn im Energiebereich entfällt eindeutig auf die Öl- und Gasbranche. Laut einer neuen Studie der Energieberatungsfirma IHS Cera arbeiten in der unkonventionellen Öl- und Gasförderung – also durch Fracking – derzeit 360.000 Menschen.

Kontakt zum Autor: redaktion@wallstreetjournal.de

Copyright 2012 Dow Jones & Company, Inc. Alle Rechte vorbehalten

Dieses Textmaterial ist ausschließlich für Ihre private, nicht kommerzielle Nutzung. Die Verbreitung und die Nutzung dieses Materials unterliegt unserem Abonnentenvertrag und ist urheberrechtlich geschützt.

Verkehr

  • [image]

    Die schlimmsten Stau-Städte der Welt

    Für alle deutschen Autofahrer im Stau gilt: Es geht noch schlimmer. Der Navigationsgeräte-Hersteller TomTom hat die Fahrzeiten in den Metropolen verglichen. Wir stellen die Stau-Hochburgen der Welt vor.

  • [image]

    Die Welt in Bildern: 21. Juli

    Eine Hindu-Frau taucht unter, ein Rennradfahrer legt die Beine hoch und Fecht-Sportler pieksen sich. Das und mehr zeigen unsere Fotos des Tages.

  • [image]

    Einmal zum Mond und zurück

    Am 20. Juli 1969 gewannen die USA das Wettrennen zum Mond gegen die Sowjetunion. Die US-Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin setzten als erste Menschen einen Fuß auf den Mond. Ein Rückblick in Bildern.

  • [image]

    Der Absturz von MH17

    Die Menschen auf der ganzen Welt reagieren mit Schock und Trauer auf den Absturz des Fluges MH17 von Malaysia Airlines in der Ostukraine. Pro-russische Aktivisten werden beschuldigt, die Maschine abgeschossen zu haben. Die genauen Hintergründe bleiben weiter undurchsichtig. Das Flugzeugunglück in Bildern.

  • [image]

    Die Chinesen lieben das Nickerchen im Möbelhaus

    Chinesen mögen es, an merkwürdigen Plätzen ein Schläfchen zu machen. Neu ist dieses Phänomen nicht. Ein Fotograf hat sich nun aber erstmals auf die Lauer gelegt und das seltsame Verhalten bei Ikea in Peking dokumentiert.

  • [image]

    Deutschland feiert seine Weltmeister

    Deutschland hat der Nationalmannschaft einen triumphalen Empfang bereitet. Hunderttausende feierten die Weltmeister vor dem Brandenburger Tor.

  • [image]

    Der neue Villen-Boom in Berlin

    „Arm, aber sexy" war gestern. Heute zeigt Berlin wieder Luxus. Besonders die Altbauvillen im Südwesten der Hauptstadt erleben derzeit eine neue Blütezeit.