• The Wall Street Journal

10 Dinge, die Google nie verraten wird

Google gehört heute zu den Schwergewichten auf dem Technologiemarkt. Einst als Universitätsprojekt gestartet, hat der Suchmaschinengigant bis heute große Macht angehäuft. Über diese und die eigenen Schwächen redet der Konzern lieber nicht. Wir schon. Hier sind zehn Dinge, über die das Unternehmen lieber schweigt.

    Von QUENTIN FOTTRELL
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Was weiß Google über mich? In diesem Monat ist die überarbeitete und übergreifende Datenschutzrichtlinie des Unternehmens in die Kritik geraten. Sie war im März in Kraft getreten und hatte die zahlreichen anderen Datenschutzrichtlinien für Suchfunktion, Mail-Programm, Google Maps und Youtube abgelöst.

1. „Wir wissen, was Du letzten Sommer getan hast"

Google, dieses riesige Suchmaschinenunternehmen, hat in der jüngsten Vergangenheit ungewohnt verletzlich gewirkt. Die Märkte reagierten am Donnerstag schockiert, als der Konzern für das dritte Quartal einen Rückgang um 20 Prozent beim Gewinn vermelden musste. Außerdem wurden die Daten versehentlich zu früh veröffentlicht.

Doch trotz dieses Ungeschicks bleibt die Dominanz von Google im Suchmaschinenmarkt weiter ungebrochen. Das liegt nicht nur an der Art und Weise, wie das Unternehmen Informationen bereitstellt, sondern auch daran, wie und in welchem Umfang es Daten seiner Nutzer sammelt.

Erst in diesem Monat geriet die überarbeitete und übergreifende Datenschutzrichtlinie von Google in die Kritik. Sie war im März in Kraft getreten und hatte die zahlreichen anderen Datenschutzrichtlinien für Suchfunktion, Mail-Programm, Google Maps und Youtube abgelöst. Aufsichtsbehörden der Europäischen Union erklärten, die neue Richtlinie würde nicht deutlich genug erklären, was das Unternehmen mit den Nutzerdaten anstelle. Sie sei zu umständlich formuliert und es werde nicht darüber informiert, wie lange Informationen wie Kreditkartennummern, Aufenthaltsorte und mehr gespeichert werden. Zwar erklärte Google, man halte sich an die europäische Gesetzgebung. Doch das hielt die Aufsichtsbehörden nicht davon ab, mit rechtlichen Maßnahmen und Strafzahlungen zu drohen.

Auch in den USA wird Kritik an Google laut. Im August verurteilte die US-Handelskommission das Unternehmen zu einer Zahlung von 22,5 Millionen US-Dollar. Der Konzern hatte Sicherheitseinstellungen bei Apples Safari-Browser umgangen, um das Surfverhalten der Nutzer zu überwachen. Google sei sich keiner Rechtsverletzung bewusst, erklärte ein Sprecher. Außerdem werde man die Daten nicht an Dritte weiterverkaufen.

Doch die Sicherheitsbedenken enden längst nicht im Internet. Google hat angekündigt, seine Kartenanwendungen auszuweiten. Dazu hat der Konzern ein 3D-Feature entwickelt, bei dem kleine Flugzeuge große Städte überfliegen und fotografieren. Das Unternehmen plant, bis zum Ende des Jahres in mehreren Ländern großflächig Regionen mit 300 Millionen Einwohnern abzubilden. Gefragt werden die Anwohner nicht, ob sie damit einverstanden sind, dass sich ihre Häuser in hoher Auflösung im Internet finden lassen. Rein rechtlich braucht der Konzern auch keine Einwilligung. Kritik gibt es trotzdem. Nick Pickles ist Direktor von Big Brother Watch in Großbritannien. Er erklärt, die 3D-Überwachung werde die Kameras über den Gartenzaun bringen.

2. „Apple Maps ist gar nicht so schlecht, wie alle behaupten"

Als Apple das iPhone 5 vorstellte und im September das neue Betriebssystem iOS 6 verteilte, war die Empörung der Nutzer groß. Schließlich hatte sich das Unternehmen entschieden, die bislang vorinstallierte Google-Maps-App gegen ein eigenes Kartenprogramm zu tauschen. Und die – das gab selbst Apple-CEO Tim Cook zu – kann mit Google Maps nicht mithalten. Kritisiert werden vor allem die mangelnde Genauigkeit und das Fehlen von Nahverkehrsinformationen. Doch Analysten sind sich sicher: Der Kampf um die Vorherrschaft bei Karten hat gerade erst begonnen.

„Google konnte einen schnellen moralischen Sieg erringen, als Apple seine Kartenlösung vorstellte", sagt Cameron Yuill, Gründer und Leiter von Ad Gent Digital. Doch das Unternehmen werde nicht lange unter der Schwachstelle leiden. Schon jetzt wird Apple Maps auf über 100 Millionen Geräten eingesetzt. Zwar arbeitet Google an einer eigenen App – doch bis es soweit ist, bleibt iOS-Nutzern nichts anderes übrig, als über den Browser auf Google Maps zuzugreifen.

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Als Apple das iPhone 5 vorstellte und im September das neue Betriebssystem iOS 6 verteilte, war die Empörung der Nutzer groß. Schließlich hatte sich das Unternehmen entschieden, die bislang vorinstallierte Google-Maps-App gegen ein eigenes Kartenprogramm zu tauschen.

Weil diese Lösung jedoch etwas umständlich ist, könnte es passieren, dass sich die Nutzer nach einer neuen Lösung umsehen. Diese Entwicklung könnte dafür sorgen, dass dem Konzern in den kommenden Jahren Millionen an Werbeeinnahmen flötengehen. Mit mobilen Maps erwirtschaftet Google nach Angaben von Opus Research jährlich geschätzte 625 Millionen Dollar.

Vorteil Google: Bislang schrieb Apple dem Konzern vor, wieviel Werbung er in der App schalten durfte. Mit einer eigenen Lösung fallen diese Begrenzungen weg. Nachteil Google: Apple wird in der Zwischenzeit auch nicht die Füße hochlegen, sondern schon bald eine verbesserte Karten-App vorstellen. Vorteil für die Nutzer: Sie werden schon bald aus immer besseren Alternativen wählen können.

3. „Dein Ruf im Internet ist nicht unser Problem"

Schlechte Neuigkeiten für alle, denen nicht gefällt, was sie bei Google über sich selbst lesen können: Viel ändern können sie nicht. „Etwas aus den Suchergebnissen von Google entfernen zu lassen, ist eine Herausforderung, wenn man nicht gleich rechtliche Schritte ergreifen will", sagt Josh King, Vice President bei Avvo.com, einem auf rechtliche Hilfe spezialisierten Onlineforum. Zwar gehöre Google nicht das Internet, doch die Algorithmen seien so entwickelt worden, dass Erwähnungen auf Blogs und in Quellen wie Wikipedia dazu führten, bestimmte Informationen ganz nach oben zu spülen. Es muss wohl kaum erwähnt werden, dass Menschen schon wegen bestimmter Suchergebnisse ihren Job verloren haben. Wer gegen Google oder eine Webseite vorgehen will, darf das Risiko nicht vergessen. Eine Beschwerde kann schnell noch mehr Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache lenken, als einem lieb ist.

Google erklärt, man würde Suchergebnisse nur aus rechtlichen Gründen und wegen Verstößen gegen das Urheberrecht entfernen.

4. „Unser Tablet kann mit dem iPad nicht mithalten"

Analysten sind sich sicher: Auf dem umkämpften Markt für Tabletcomputer noch eine Nische zu finden, dürfte selbst für Google nicht einfach werden. Zwar gibt es Hunderte von verschiedenen Android-Geräten. Doch Googles erstes selbstgebautes Tablet, das Nexus 7, kam erst im Juli in den Handel. Auch wenn die Kritiken gut waren und die Verkaufszahlen nicht schlecht sind, sind Analysten überzeugt, dass das Gerät kein Selbstläufer ist. Es gibt zahlreiche Geräte von Wettbewerbern wie Apple, Samsung und Amazon, die Google das Leben schwer machen.

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Als einen Grund für den Erfolg des iPad nennen Insider das Betriebssystem und die Qualität des Produktes. Während Apple auf Aluminium setzt, kommt beim Nexus 7 Plastik zum Einsatz.

Bislang bietet Apple zwar nur ein 9,7-Zoll großes iPad an. Doch schon in wenigen Tagen startet das Unternehmen den Verkauf einer kleineren Version seines Tablets. „Das dürfte für das Nexus eine ernsthafte Herausforderung werden", sagt Bob O'Donnell vom Marktforscher IDC. Es wird damit gerechnet, dass das Nexus 7 bis Ende September etwa drei Millionen Mal über die Ladentheken ging. Zum Vergleich: Das iPad von Apple verkaufte sich im Quartal zuvor 17 Millionen Mal.

Als einen Grund für den Erfolg des iPad nennen Insider das Betriebssystem und die Qualität des Produktes. Während Apple auf Aluminium setzt, kommt beim Nexus 7 Plastik zum Einsatz. „Man fühlt den Unterschied", sagt Yung Trang von Techbargains.com. Und in einer ansonsten recht positiven Kritik sagte der Technologie-Kolumnist Walt Mossberg vom Wall Street Journal, das Nexus 7 könne beim tollen Bildschirm des iPad nicht mithalten.

5. „Viel Spaß beim Herunterladen der neuesten Android-Version"

Zwar haben Konsumenten bei mehreren Hundert Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem die Qual der Wahl. Technik-Fachleute sind jedoch der Meinung, dass sich diese Vielfalt negativ auf das Updateverhalten auswirkt. „Die Hersteller müssen die Android-Software für jedes Gerät speziell anpassen", sagt Jonathan Rick, Technologieberater in Washington, D.C.

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Einige Android-Geräte wie das Galaxy Note II von Samsung (Bild) werden zwar mit den neuesten Software-Versionen ausgeliefert. Doch Experten behaupten, dass sich Qualität und Geschwindigkeit, mit der Updates auf anderen Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen, von Gerät zu Gerät unterscheiden.

Seit Googles Betriebssystem im September 2008 auf den Markt kam, hat es zehn größere Updates erfahren. Jede Version brachte Verbesserungen und Fehlerbehebungen mit sich. Ähnlich gehen zwar auch die Konkurrenten vor, doch im Vergleich zu den Hunderten von Modellen hat Apple zum Beispiel bisher nur fünf iPhones seit 2007 vorgestellt. Und da Apple sowohl die Hardware als auch die Software gehören, fällt es dem Unternehmen viel leichter, seine Updates auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen.

Einige Android-Geräte wie das Galaxy S III von Samsung werden zwar mit den neuesten Software-Versionen ausgeliefert. Doch Experten behaupten, dass sich Qualität und Geschwindigkeit, mit der Updates auf anderen Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen, von Gerät zu Gerät unterscheiden. Bei Google heißt es, man werde die Updates an die Hersteller weiterreichen, und es liege in deren Händen, wann die Software ausgeliefert würde. Und die scheinen sich damit Zeit zu lassen. Heute ist Android 2.3 – auf dem Markt seit Dezember 2010 – noch immer die populärste Android-Version auf dem Markt.

6. „Antivirus-Software nicht vergessen"

Die Schnelligkeit, mit der Apps auf den Android-Markt losgelassen wurden, hat zu Piraterie und bösartigen Programmen geführt, die unter Umständen sogar schädlich sein können. Studien haben ergeben, dass Viren bei Android nicht selten sind. Vor ein paar Monaten machte eine gefälschte Version des beliebten Spiels „Angry Birds" die Runde, bei dem auf die Nutzer teure SMS-Gebühren zukommen konnten.

Laut einer Studie der Yankee Group von 2011 gab ein Drittel der Entwickler an, dass App-Piraterie bei Android ein großes Problem darstellt. Die Zahl an bösartigen Programmen, die über Drittanbieter heruntergeladen werden können, ist mittlerweile bei 50.000 angelangt. „Android ist der Wilde Westen bei Apps", sagt Nick Holland, Analyst von Yankee Group. Um dem bösen Spiel Einhalt zu gebieten, hat Google vor ein paar Monaten ein neues Feature namens Bouncer vorgestellt. Damit werden Programme auf schadhafte Inhalte hin überprüft. Ein Google-Sprecher erklärte, Google Play – vergleichbar mit Apples App Store – sei der sicherste Weg, um Programme herunterzuladen. Weil Android jedoch eine offene Plattform sei, müssten die Anwender selbst dafür sorgen, dass nur solche Inhalte auf ihren Geräten landeten, die auch sicher seien.

7. „Wir sind kein Shopping-Center"

Wenn Nicky Woodgates-Piper einkaufen geht, dann besucht sie Amazon.com . „Dort bin ich am Anfang immer, vor allem wegen der Bewertungen und Empfehlungen", sagt sie. Zwar hat auch Google Kritiken und Bewertungen von Kunden. Doch Woodgates-Piper erklärt, die Auswahl bei Amazon sei größer. Mit ihrer Einstellung ist sie nicht allein.

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Fast ein Drittel der Konsumenten haben ihren letzten Online-Einkaufsbummel bei Amazon begonnen. Das ist mehr als doppelt so viel wie die 13 Prozent, die sich zunächst bei Google umgeschaut haben.

Fast ein Drittel der Konsumenten haben ihren letzten Online-Einkaufsbummel bei Amazon begonnen. Das ist mehr als doppelt so viel wie die 13 Prozent, die sich zunächst bei Google umgeschaut haben. Diese Zahlen von Forrester Research zeigen, dass es einen Wandel gegeben hat. Vor zwei Jahren fingen noch 24 Prozent ihre Suche bei Google an, bei Amazon waren es nur 18 Prozent.

„Amazon erlaubt es nicht jedem, Kritiken zu schreiben", sagt Trang von Techbargains.com. „Es gibt mehr Qualitätskontrolle als bei Google." Um das zu ändern und mehr Nutzer auf seine Seite zu locken, hat Google kürzlich damit begonnen, die Qualität der Ergebnisse zu verbessern. Dafür wurden Partnerschaften mit Händlern eingegangen. Dadurch sind zwar die Angaben bezüglich Preis und Verfügbarkeit genauer, allerdings hat es auch Kritik gegeben. Einige Branchenkenner sprechen von einer „bezahlten Angebotsauflistung".

8. „Unsere digitalen Bücher verstauben"

Google Books wurde erstmals 2010 als Google Print vorgestellt. Doch laut Untersuchungen konnte es sich bislang kaum Marktanteile sichern. Von den vier großen Spielern mit eigenen Verkaufsplattformen – Amazon, Barnes & Noble, Apple und Google – „war Google am schwächsten", sagt Peter Hildick-Smith vom Marktforscher Corex.

Die Menschen nutzen Google nur sehr selten, um neue Bücher zu entdecken. Und nur wenige kaufen am Ende auch tatsächlich ein Buch bei Google. Am beliebtesten ist Amazon. Einen Grund dafür sieht Hildick-Smith in der Geschichte der beiden Unternehmen. Amazon sei vor fast 20 Jahren als digitaler Buchladen an den Start gegangen. Die Menschen seien also daran gewöhnt, dass es dort Bücher gebe. Google ist vor allem eine Suchmaschine und muss auch weiterhin Überzeugungsarbeit leisten, dass man außerdem Bücher verkaufe.

9. „Warum lassen die Menschen nicht endlich ihre Portemonnaies zuhause?"

Google hat mit Google Wallet Großes vor. Der mobile Bezahldienst funktioniert exklusiv auf Android-Geräten und soll nach Meinung von Konzernmanagern irgendwann einmal die Geldbörse vollständig ablösen. Die entsprechende App wurde im September 2011 vorgestellt und soll eines Tages auch als ID-Verifikation beim Einchecken zu einem Flug, beim Herunterladen einer virtuellen Bordkarte und sogar als Führerschein dienen.

Doch bislang nimmt kaum jemand das Angebot in Anspruch. Niemand will auf Geld und Kreditkarte verzichten. Nick Holland erklärt, dass die Nachfrage gegen Null tendiere. Und Google Wallet wird aktuell auch nur von 25 Händlern in den USA unterstützt. Luft nach oben gibt es also jede Menge.

10. „Schicke Büros sind eine Falle für Mitarbeiter"

Im kalifornischen Googleplex-Hauptquartier ist ein Drittel der Belegschaft von Google untergebracht. Es gibt einen Volleyballplatz, Bowlingbahnen und einen Gemüsegarten. In den zwei größten Büros in Europa, in Zürich und in London, kommen die Angestellten ebenfalls in den Genuss dieser VIP-Behandlung. Eine Sprecherin von Google erklärte, die Büros seien darauf ausgerichtet, „ein Maximum an Kreativität, Innovation und Wohlbefinden" zu fördern.

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Eine Sprecherin von Google erklärte, die Büros seien darauf ausgerichtet, „ein Maximum an Kreativität, Innovation und Wohlbefinden" zu fördern.

Doch nicht jeder glaubt an das Gute hinter diesem Design. Stattdessen seien die Büros so gebaut und ausgestattet, dass die Angestellten länger bei der Arbeit blieben, als in ihren Verträgen steht. Das behauptet Bob Sutton, Professor in Stanford und Autor des Buches „Der Chef-Faktor". Die Tech-Unternehmen würden „totale Institutionen" bauen. Plätze, darauf ausgerichtet, dass die Angestellten fast all ihre Zeit dort verbringen könnten.

Natürlich sind viele Menschen neidisch auf die Unternehmenskultur bei Google. Außerdem bezahlt der Konzern seine Mitarbeiter überdurchschnittlich. 158.000 Dollar verdient der Durchschnittsangestellte im Jahr. Das sind 23 Prozent mehr als der Durchschnittslohn in der IT-Branche. Und während viele Amerikaner mehr als 600 Dollar im Jahr für Fitnessstudios ausgeben, investiert Google in die Arbeitsumgebung und in Sportanlagen. „Selbst das ist manipulativ", sagt Eric Sundstrom, Professor an der Universität von Tennessee.

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