• The Wall Street Journal

Wer profitiert vom Tod des PCs?

    Von TIERNAN RAY

Als Microsoft kürzlich sein lang erwartetes Betriebssystem Windows 8 vorstellte, war es das erste Microsoft-Betriebssystem, das Konkurrenz fürchten muss. Heute übernehmen Smartphones und Tablets fast alle alltäglichen Aufgaben des PCs – darunter E-Mails lesen und schreiben, Websurfen und sogar das Bearbeiten von Fotos. Einige dieser alltäglichen Aufgaben bewerkstelligen sie sogar besser. Tech-Investoren, die von Windows lange verwöhnt wurden, machen sich schon auf eine Enttäuschung gefasst.

Ann Cutting for Barron

Der PC stirbt - wie können Anleger davon profitieren?

Zur selben Zeit stülpt das Thema Big Data – riesige Rechenzentren, die gigantische Informationen verarbeiten können – das traditionelle Netzwerk um. Jedes Unternehmen hat heute die Möglichkeit, mit riesigen Informationsmengen umzugehen. Und der Trend zu Big Data vollzieht sich schneller als von irgendwem erwartet, wie die jüngsten Überraschungen beim Gewinn von Microsoft und dem Chiphersteller Intel und AMD deutlich gemacht haben.

Wer also sind die Gewinner dieser Post-PC-Ära? Apple, Google, Samsung könnten sicher gewinnen und EMC wird ein Gewinner der Big-Data-Welt werden. Zu den offensichtlichen Verlierern gehören der PC-Bauer Hewlett-Packard (HP) und Dell. Bei Intel und Microsoft, deren Produkte sich über die PC- wie die Post-PC-Welt erstrecken, ist das schwerer zu sagen. Ihre hohen Dividendenausschüttungen und niedrige Bewertung machen es für Investoren schwierig, sie zu ignorieren.

Vom Cloud Computing, also Rechenkraft nach Bedarf über das Netz, werden Amazon und Salesforce.com profitieren. Auch Zulieferer der Cloud-Provider wie der Netzspeicher-Gigant EMC werden florieren.

Es gibt auch neue Herausforderer wie Workday, Splunk und Qlick. Alle drei Firmen sind erst kürzlich an die Börse gegangen und werden von Investoren geschätzt. Vielversprechende Start-ups, die bislang noch nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen – der Geräte-Hersteller Ruckus Wireless etwa - könnten sich auch noch als Game Changer erweisen.

Wie lassen sich gute Investments von schlechten unterscheiden?

Gute Investments von schlechten zu unterscheiden ist allerdings weniger leicht, als die Gewinner auf dem Markt auszumachen. Unternehmen wie Salesforce und der Hosting-Anbieter Rackspace mögen für den grundlegenden Wandel der IT-Welt zwar essentiell sein – doch ihre Bewertungen sind erschreckend hoch. Die Salesforce-Aktie kostet rund 150 Dollar, 99 Mal so viel wie das Unternehmen 2013 an Gewinn machen soll. Bei Rackspace, einem Betreiber großer Rechenzentren für Cloud-Dienstleistungen, liegt das KGV bei ebenfalls stolzen 88. Ist ihr Potenzial wirklich so viel größer als das von Apple, dessen Aktie mit dem 11-fachen erwarteten Gewinn gehandelt wird oder Microsoft, dessen Aktie den 10-fachen geschätzten Gewinn repräsentiert?

Wer baut das beste Tablet?

[image] dapd

Vermutlich nicht, sagt Fred Hickey, Mitglied des Roundtables der US-Finanznachrichten-Zeitung Barron's und Herausgeber des Newsletters High Tech Strategist. „Unternehmen wie Rackspace und Salesforce sind klassische ‚Story Stocks'", sagt er. So werden Aktien mit viel Kursphantasie bezeichnet, die vor allem von hohen Erwartungen und freundlicher Berichterstattung leben. „Es ist sehr gefährlich, solche Aktien zu besitzen, wenn alles eingepreist ist, was diese Firmen möglicherweise produzieren, an Gewinn machen werden und an Cash-Flow generieren könnten". In diesem Boot, so Hickey, befindet sich auch Amazon, das weiter gedeihen kann, wenn es sich auf dem Tablet-Markt durchboxt. Mit einer Bewertung der Aktie, die mehr als das 100-Fache des Gewinns kostet, ist das aber ein großes „Wenn".

Wie lassen sich gute Investments von schlechten unterscheiden?

In eine ganz neue Welt wagt sich Microsoft. Als Windows 7 im Jahr 2009 eingeführt wurde, waren Smartphones noch relativ schlicht und das Segment der Tablets existierte noch gar nicht. Jetzt fordern sie die Vormachtstellung des PC heraus. Weder Microsoft noch HP oder Dell sind bei Smartphone oder Tablets eine Macht.

„Es wird langsam zum Konsens, dass der PC nicht im Zentrum von allem steht", sagt Kevin Landis von Firsthand Funds, der in Microsoft-Aktien immer wieder ein- und ausgestiegen ist. Microsoft konzentriert seine riesigen Ressourcen derzeit auf sein Betriebssystem Windows 8 für Tablets und Smartphones.

Im dritten Quartal stagnierte der Umsatz von Microsoft im Vergleich zum Vorjahresquartal lediglich. Vor allem ein Rückgang des Umsatzes der Windows-Sparte um 9 Prozent zog den Gesamtumsatz nach unten. Vorverkäufe von Windows 8 waren in dieser Zahl bereits eingerechnet. Ohne sie sind die Umsätze der Windows-Sparte sogar um ein Drittel eingebrochen.

Die Microsoft-Aktie ist sehr günstig bewertet angesichts der Stärke der anderen Geschäftsbereiche des Konzerns – darunter Server-Software, Datenbanken und Zusammenarbeit. Wenn es aber Microsoft nicht gelingt zu zeigen, dass das Surface und alle die anderen Geräte mit Windows 8 für die Windows-Sparte die Wende bringen, wird die Aktie weiter leiden.

Wie lassen sich gute Investments von schlechten unterscheiden?

Laut Marktforscher IDC werden die Smartphone-Umsätze die durch den Verkauf von PCs dieses Jahr überholen.

Bei den PC-Herstellern löst der unaufhaltsame Wandel weg von den Geräten Verheerendes aus. Für dieses Jahr werde ein Rückgang der PC-Verkäufe um rund zwei Prozent auf 357 Millionen Einheiten prognostiziert, sagt David Daoud vom IT-Marktforscher IDC. Der Umsatz wird demnach um 5 bis 6 Prozent fallen. Noch aussagekräftiger: Für die Smartphone-Verkäufe wird ein Anstieg von 42 Prozent auf 294 Milliarden Dollar erwartet –damit läge der Umsatz erstmals über den PC-Verkäufen. Für die Tablet-Verkäufe sagen die Marktforscher einen explosionsartigen Anstieg von 65 Prozent auf 59 Milliarden Dollar voraus.

Für Dan Niles von Alpha One Capital Partners klingt das alles sehr vertraut. Er arbeitete in den 1980er Jahren bei dem Minicomputer-Hersteller Digital Equipment Corporation (DEC), auf dessen Gründer Ken Olsen das berühmte Zitat zurückgeht, dass es keinen Grund gäbe, warum irgendwer einen Computer zu Hause haben wolle. DEC wurde später von Compaq Computer übernommen und verschwand in der Versenkung.

Smartphones und Tablets werden derzeit ähnlich unterschätzt, behauptet Niles. Daher vermeidet er Investitionen in Intel und Microsoft. „Tun sie es, wetten Sie darauf, dass sie den Sprung in diese neue Welt schaffen", sagt er. „Ich will diese Wette nicht eingehen."

Da der PC-Markt schwindet, versucht Intel einerseits seine Führung bei den Server-Prozessoren zu halten und andererseits bei Smartphones und Tablets eine einflussreiche Größe zu werden. Zuletzt berichtete Intel, dass das Wachstum des PC-Markts sich im vergangenen Quartal verlangsamt habe. Im laufenden Quartal wird das Wachstum nach Intel-Schätzungen nur halb so stark ausfallen wie sonst zu dieser Zeit üblich. Investoren, die auf den Erfolg der schicken Ultrabooks gehofft hatten, sind enttäuscht. Gleichzeitig kündigte Intel-Chef Paul Ottelini allerdings an, dass Intels neuer stromsparender Atom-Chip in 20 neuen Tablets in diesem Quartal eingebaut werden – darunter auch Microsofts Surface Pro, das 2013 auf den Markt kommen soll.

Das Problem aber ist, das Intel mehr durch den Niedergang des PCs zu verlieren hat als es durch den Verkauf billiger Chips für Smartphones und Tablets zu gewinnen gibt. Die Aktien des Unternehmens werden in etwa mit dem 9-Fachen des im kommenden Jahr geschätzten Gewinns gehandelt. Und Intel zahlt eine üppige Dividende von 4 Prozent. Zwar wird Intel wohl nie wieder ein Wachstumsunternehmen werden – dennoch wird es Investoren, welche die Aktie besitzen, wohl nicht wehtun.

Apple und Samsung mit viel Potenzial

Die Apple-Aktie wird mit dem 9,1-fachen der prognostizierten Gewinne gehandelt, wenn 117 Milliarden Dollar in Cash und Investment berücksichtigt werden. Das Papier ist damit angesichts eines prognostizierten Umsatzwachstums von 24 Prozent in diesem Jahr recht preiswert bewertet. Auch als einer der führenden Handy-Hersteller hat Apple laut Gartner nur 7 Prozent des Mobilfunkmarktes und daher viel Potenzial für Wachstum.

Bei Samsung, dem weltweiten Marktführer bei Smartphones, gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass kleinere Unternehmen den Südkoreanern Wachstum wegnehmen könnten. Die Aktie bleibt trotzdem ohne jede Phantasie – bewertet lediglich mit dem 7,5-fachen der erwarteten Einnahmen für 2013.

Die andere Seite der Welt nach dem PC

Die andere Seite der Post-PC-Ära ist die Cloud. Auf der Route 101 im Silicon Valley hat die US-Supermarktkette Wal-Mart Schilder mit der Aufschrift „WALMART DATA" aufgestellt, auf denen Jobs für Programmierer am Standort in San Bruno ausgeschrieben sind. Ein Hinweis darauf, wie normal es für Unternehmen geworden ist, mit riesigen Datenmengen umzugehen.

Big Data wird das Prinzip Datenbank revolutionieren. Um Kundendaten und Verhalten in Echtzeit zu erfassen und sofort darauf zu reagieren, nutzen Unternehmen vermehrt Datenbanken, die Informationen im Arbeitsspeicher des Computers verarbeiten, statt sie wie traditionell üblich auf der Festplatte zu speichern. Der Datenbank-Gigant Oracle muss sich gegen neue Konkurrenz von SAP wehren, die ebenfalls derartige „In Memory"-Datenbanken verkaufen. Auch Start-ups nehmen den Datenbanken-Markt ins Visier, darunter MemSQL, ein Unternehmen aus dem Silicon Valley, das von Facebook -Programmierern gegründet wurde.

Derzeit profitiert Oracles traditionelle Datenbank-Sparte noch von dem Trend, doch das könnte sich schon im kommenden Jahr um diese Zeit ändern.

Google ist naturgemäß ein Meister des Biga Data. Mit dem Verkauf von Smartphones mit Googles Betriebssystem Android verdient der Konzern kein Geld, weil er es verschenkt – aber letztlich werden all die Aktivitäten auf den Telefonen an Google gesendet, welche die Websuchen für Werbetreibende wertvoller machen.

Google-Chef Larry Page sagte kürzlich anlässlich der jüngsten Quartalszahlen, dass er das Unternehmen auf Kurs sehe, 8 Milliarden Dollar Umsatz durch mobile Geräte zu erwirtschaften. Und eines Tages werden Googles selbstfahrendes Autos dem Unternehmen Echtzeit-Daten über Verkehrsbedingungen liefern – ein weiterer Weg, um Googles enormen Appetit nach Daten zu befriedigen.

Und was ist mit Facebook, das wie Google eigene Server für seine Rechenzentren baut? Verteidiger der Facebook-Aktie nehmen eine typische Silicon-Valley-Haltung ein und vertrauen darauf, dass das Unternehmen eine Menge ausprobieren wird, um die gestiegene mobile Nutzung zu Geld zu machen. Landis von Firsthand Funds, der die Aktie vor dem Börsengang gekauft hat und Verluste damit zugibt, sagt: „Selbst wenn sie nur bei einem von zehn Produkten ins Schwarze treffen, reicht das schon."

Vielleicht ist das so. Allerdings könnte das Experimentieren zu höheren Kosten im kommenden Jahr führen, sagt Technik-Analyst Tony Ursillo von Loomis Sayles. Das könnte die Wall Street schockieren, die derzeit mit etwa gleichbleibender Marge für das Unternehmen rechnet.

Amazon hat viele Zweifler überlebt, doch viele bleiben

Amazon ist einer der bemerkenswertesten Player der Post-PC-Welt. Amazons Mini-Tablet Kindle Fire, das in Deutschland ab 159 Euro zu haben ist, ist nicht viel mehr als ein Trog, um die Nutzer mit Amazon-Inhalten zu füttern. Kürzlich sagte Amazon-Chef Jeff Bezos der BBC, dass Amazon die Hardware zum Selbstkostenpreis verkaufe, um „Geld zu machen, wenn Leute unser Gerät nutzen, nicht wenn sie es kaufen."

Amazon hat über die Jahre viele Zweifler überlebt - doch bei einem dreistelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis sind immer noch genug Skeptiker übrig. Zuletzt meldete Amazon sogar einen Quartalsverlust.

Salesforce.com ist ein anderes Cloud-Unternehmen mit einer atemraubenden Bewertung: Die Aktie wird mit dem 40-Fachen des jüngsten Cash-Flows gehandelt. Salesforce hat neue Konkurrenz in Form von Workday, die am 12. Oktober an die Börse gegangen sind. Die Aktie wurde am Tag des Börsengangs 70 Prozent über Ausgabepreis gehandelt. Während die Salesforce-Software für das Customer Relation Management genutzt wird, konzentriert sich Workday auf Human Resources – die Verwaltung von Gehältern und Leistungen an die Mitarbeiter. Letzteres wird für Unternehmen als deutlich wichtiger angesehen.

Tech-Experte Hickey prognostiziert, dass Workday Investoren von Salesforce weglocken könnte und nennt das Unternehmen „das einzig Wahre" im Cloud Computing. Allerdings wird Workday laut Analysten noch bis zum Geschäftsjahr 2015 Verluste machen.

EMC ist ein günstigerer Weg, in die Cloud zu investieren, sagt Ben Reitzes von Barclays Capital . „EMC konzentriert sich auf die hybride Cloud", sagt er. Das Unternehmen hat das Produkt, das Unternehmen hilft, Teile ihres Rechenzentrums in die Cloud auszulagern, um mehr Effizienz zu gewinnen, ohne dabei Kontrolle abzugeben.

Ruckus Wireless ist ein weiteres Unternehmen, das einen Blick wert ist. Es stellt Zubehör her, das Mobilfunkprovidern hilft, Mobilfunkdaten über öffentliche WLAN-Zugänge auszulagern. Das ist wichtig, weil die schnelleren Verbindungen der neuesten Smartphones und Tablets die Datennutzung nach oben treiben und damit die kostbare Bandbreite belasten werden. Craig Mathias von der Farpoint Group nennt Ruckus-Chefin Selina Lo „einen der intelligentesten Menschen, den ich kenne" und eine fähige Unternehmerin. Ruckus hat kürzlich Dokumente für einen Börsengang eingereicht.

Lohnt sich die Schnäppchenjagd bei PC-Aktien?

Da dieses verhängnisvolle Jahr weiter an der PC-Industrie nagt, werden einige Investoren vermutlich auf Schnäppchenjagd bei Aktien gehen. Ein Papier, das einen näheren Blick wert sein könnte, ist der Festplattenhersteller Seagate Technology. Die Aktie wird mit dem 4-Fachen des für 2013 prognostizierten Gewinns gehandelt und das Unternehmen bietet eine Dividendenrendite von 4,6 Prozent. Seagate hat eine Chance, sich von der PC-Welt in die Post-PC-Welt zu retten, indem es Geräte für die Cloud und Tablets herstellt. Anders als HP, die ähnlich niedrig bewertet werden, hat Seagate dafür eine Strategie und die Möglichkeiten sie auch umzusetzen.

Ein Faktor ist für alle Technologie-Aktien wichtig: Was passiert nach der US-Wahl am 6. November? Jeder Fortschritt bei einer Steuerreform könnte große Cash-Mengen freisetzen, die derzeit von US-Tech-Unternehmen im Ausland gehalten werden. Paul Wick, Portfolio-Manager des Communication & Information-Fonds, sagt, dass das zu Aktienrückkäufen und höheren Dividenden führen könnte. Auch Fusionen und Übernahmen würde das möglicherweise befeuern und damit einige am Boden liegende Unternehmen wieder zurück ins Spiel bringen.

So lange das nicht passiert, ist jedoch damit zu rechnen, dass PC-Größen damit kämpfen werden, sich an eine Welt anzupassen, in der Smartphones und Tablets von Konsumenten als gut genug gesehen werden, viele – wenn nicht sogar alle – Computer-Aufgaben zu übernehmen, die sie benötigen.

Der klassische wirtschaftliche Motor des PCs ist kaputt und es ist unwahrscheinlich, dass er noch einmal repariert werden kann.

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