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Springer-Chef Döpfner: Es gibt eine Zeitung nach dem Papier

Mitten im größten Zeitungssterben glaubt Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner an die Zukunft des Journalismus. Zwar werde die Bedeutung der Zeitung abnehmen, aber digitale Medien ermöglichten den Verlegern Zugang zu neuen Zielgruppen, sagte Döpfner dem Wall Street Journal Deutschland.

    Von ARCHIBALD PREUSCHAT

Herr Döpfner, in Deutschland nimmt der Medienkonsum zu. Die Nutzungsdauer des Internets steigt, die des Fernsehens bleibt zumindest stabil, aber die Deutschen lesen immer weniger Zeitung. Braucht das Land bessere Tageszeitungen, oder ist das Medium einfach nicht mehr zeitgemäß?

Zu allererst haben wir es mit einer strukturellen Verschiebung von der analogen gedruckten Welt hin zur digitalen Welt zu tun. Darauf müssen wir reagieren und die große Chance, die uns dadurch geboten wird, erkennen und nutzen. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Zeitung vom Informationsträger Papier zu emanzipieren.

dapd

Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, zeigt im Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland Interesse an der Scout Gruppe der Deutschen Telekom.

Gedruckte Zeitungen wird es noch sehr lange geben, aber ihre Bedeutung wird publizistisch wie wirtschaftlich geringer. Insbesondere junge Menschen nutzen mehr digitale Medien, und Verlegern wird das langfristig den Zugang zu neuen Zielgruppen und wachsende Reichweiten ermöglichen. Wenn wir erkennen, dass unsere Geschäftsgrundlage nicht das Bedrucken von Papier ist, sondern Journalismus und das Vermarkten von Reichweiten, dann brechen die besten Zeiten für Zeitungen erst an. In der digitalen Welt.

Aber in Deutschland ist das Zeitungssterben ausgebrochen. Bei der FTD, der Westfälischen Rundschau und der Berliner Zeitung sind Hunderte journalistische Stellen abgebaut worden. Der Frankfurter Rundschau oder der Nachrichtenagentur dapd droht die Insolvenz. Was ist da bei ihren Verlegerkollegen schief gelaufen?

Die Financial Times Deutschland und die Frankfurter Rundschau sind ja nicht wegen des Internets, sondern aufgrund struktureller Faktoren wirtschaftlich in Schwierigkeiten geraten. Bei allem gebotenen Mitgefühl, vor allem für die Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, aber diese Kondolenzanzeige wäre unrichtig. Insofern ist das erst mal völlig unabhängig von der Digitalisierung der Medien zu sehen.

Sie sind selbst gelernter Journalist. Wenn Sie heute Abiturient wären, würden Sie dann den Beruf noch einmal ergreifen oder gleich die Position des Vorstandsvorsitzenden anstreben?

Bei einer Direktberufung zum Vorstandsvorsitzenden würde ich sicherlich, bescheiden wie ich bin, nicht nein sagen. Aber Spaß beiseite. Für mich ist Journalist nach wie vor der schönste und auch ein sehr perspektivreicher Beruf. Ich bin davon überzeugt, dass Journalismus in der digitalen Welt nicht schlechter oder unwichtiger wird, sondern im Gegenteil besser und wichtiger. Das Prinzip des Journalismus ist das Sichten, Gewichten und Bewerten, und dem kommt gerade in einer Welt, in der jeder mit Informationen regelrecht überflutet wird, eine steigende Bedeutung zu.

Journalismus wird besser, weil er digital schneller sein kann, und er kann auch ausführlicher sein, weil mehr Platz zur Verfügung steht als nur eine begrenzte Zeitungsseite. Digitaler Journalismus kann interaktiv sein, die Intelligenz der Leser einbinden, er kann nicht mehr nur Schrift und Fotos nutzen, Ton und bewegte Bilder kommen hinzu. Und letztlich wird digitaler Journalismus auch chancengleicher sein, weil nicht inhaltliche bisher gültige Erfolgsmerkmale entfallen. Die Qualität des verwendeten Papiers, der Druckmaschinen und nicht zuletzt der Anzahl der Vertriebsstellen. All das spielt für den Erfolg keine Rolle mehr. Das einzige Unterscheidungsmerkmal ist der Inhalt. Das war jetzt eine lange Antwort auf die Frage, die Kurzform lautet: Gerade in der digitalen Welt muss man erst recht Journalist werden. Journalisten sind die Lotsen durch den Dschungel der Informationsflut.

Das klingt jetzt stellenweise nach journalistischem Digital-Sozialismus. Macht es denn keinen Unterschied, ob ein Journalist auf bild.de oder dem Internet-Auftritt einer Lokalzeitung veröffentlicht?

Jetzt haben Sie mich missverstanden. Wenn ich sage, digitaler Journalismus werde chancengleicher sein, beziehe ich das auf Informationsträger und Vertriebskanäle und nicht auf Inhalte und Meinungen. Es kommt nur noch auf die Qualität der Geschichte an. Deshalb blicke ich so optimistisch in die Zukunft. Selbstverständlich ist die journalistische Marke von großer Bedeutung. Ich bin davon überzeugt: Die Zukunft im Netz gehört den starken Marken. Trotz oder gerade auch wegen der grenzenlosen Vielfalt werden die Internetnutzer ihre Sehnsucht nach einem kollektiven Kommunikationserlebnis nicht verlieren. Wenn jeder einen anderen Blog liest, wissen die Menschen irgendwann nicht mehr, worüber sie sich unterhalten können. Auch auf dem virtuellen Marktplatz wird es daher in Zukunft eine Nachfrage nach verlässlichen Marken geben, die bestimmte Inhalte für bestimmte Zielgruppen anbieten.

Viele ihrer Kollegen, wie der Bertelsmann-Chef Thomas Rabe, haben sich die Digitalisierung ganz oben ins Pflichtenheft geschrieben, um ihre Produkte zukunftsfähig zu machen, der FTD hat das auch nichts mehr geholfen. Der Axel Springer Verlag hat wenigstens erste Maßnahmen vorzuweisen. Fühlen Sie sich in der Branche als Vorreiter oder gar als einsamer Rufer in der Wüste, wenn es um Bezahlschranken bei digitalen journalistischen Inhalten geht?

Der Rufer in der Wüste ist mir zu dramatisch, und es trifft auch nicht zu. Wir sind zwar in vielen Dingen Vorreiter, aber das Umdenken in der Branche ist überall sichtbar. Vielleicht nicht so schnell und entschieden in der Umsetzung, wie zu wünschen wäre, aber überzeugen muss man heute niemanden mehr.

Aber auch der Avantgardist Axel Springer hat drei Jahre gebraucht, von der ersten kostenpflichtigen iPhone App bis zu einem fast komplett bezahlpflichtigen digitalen Angebot für die Tageszeitung Die Welt: Warum hat es so lange gedauert?

Wir sind leider immer noch die Ersten, insofern stellt sich nicht die Frage nach dem zu spät, sondern ob wir eventuell sogar noch zu früh sind. Zwei Aspekte haben uns zögern lassen: Wer mit Bezahlangeboten in einem Umfeld agiert, in dem vieles noch kostenlos ist, der hat es naturgemäß schwer. Der zweite Aspekt ist, dass es sehr schwierig und aufwändig ist, eine für den Leser möglichst einfache Bezahltechnik zu entwickeln.

Wäre es nicht auch geschickter gewesen, genau andersherum vorzugehen, und die Bezahlschranke zuerst im Internet zu errichten und die Apps, gewissermaßen als Appetizer gratis anzubieten?

Das sehe ich anders: Eine App ist etwas Abgeschlossenes und damit einer Tageszeitung viel ähnlicher als ein Internetangebot, das suchmaschinengetrieben ist. Die App hat einen Anfang und ein Ende, eine Marke, einen Chefredakteur als Absender, und – ganz entscheidend – sie hat einen Preis. Das sind fünf Eigenschaften, die der Tradition der Printschwester entsprechen. Wichtig ist daher, dass es auf mobilen Endgeräten bereits eine Bezahlkultur gibt. Auf dem Smartphone kostet ja auch jeder Anruf, jede SMS Geld. Smartphone-Besitzer sind bereit, für die Nutzung des Gerätes zu bezahlen, wir müssen da nicht, wie im Internet, die Umsonst-Kultur überwinden.

Und warum lesen Deutsche die Bild auf einem Android-Smartphone immer noch gratis, während iPhone Nutzer bezahlen müssen? Warum sehen Nutzer von Android-Smartphones sogar mehr als iPhone Besitzer, weil die Mädchen von Seite 1 weniger Kleidung anhaben?

Dass die Android-App gratis ist, stimmt nicht: der Smartphone-Nutzer kann lediglich in einer Testphase von vier Wochen - beziehungsweise wenn er das Gerät bei einem unserer Mediapartner gekauft hat, von bis zu drei Monaten - frei auf die App zugreifen. Danach wird die Nutzung kostenpflichtig, genauso wie auf dem iPhone. Vielleicht meinen Sie die mobile Browsernutzung auf dem Smartphone? Die ist allerdings sowohl bei Android als auch auf dem iPhone frei.

Und zum „Mädchen von Seite 1", das übrigens seit fast einem Jahr nicht mehr dort, sondern im Blattinneren erscheint: wie viel die Smartphone-Nutzer da zu sehen bekommen, liegt nicht an uns, sondern an den Regularien von Google und Apple.

Bei der Digitalisierung sind sie auf zwei Verbündete angewiesen, die nicht die natürlichen Freunde des Verlegers sind: Apple und Google. Die einen wollen einen Teil des Umsatzes. Google wiederum haben Sie jüngst wegen ihrer Kampagne gegen das Leistungsschutzrecht als eine „Hehlerbande" bezeichnet, „die bei Amnesty International eine Menschenrechtspetition zur Verteidigung der freien Bürgerrechte beim Ladendiebstahl einreichen würde". Sind sie da nicht etwas über das Ziel hinaus geschossen?

Google und Apple sind unsere größten Freunde und Feinde zugleich. Wir haben hervorragende Geschäftsbeziehungen mit beiden Häusern und bewundern deren unternehmerische Leistung. Wir sind Apple zutiefst dankbar, dass sie die besten und konsumentenfreundlichsten Geräte gebaut haben, die das Lesen digitaler journalistischer Angebote erst attraktiv gemacht und zudem auch noch eine Bezahlkultur eingeführt haben. Aber mit Apple streiten wir auch über Umsatzbeteiligungen, über Zugang zu Daten unserer Kunden und inhaltliche Einmischung. Das ist in der Marktwirtschaft so, und das ist auch gut so.

Das gleiche gilt für Google, wir sind Google unendlich dankbar, dass teilweise bis zu 80 Prozent unserer Leser über Google unsere Artikel finden. Wir sind dankbar dafür, dass sie mit dieser genialen Suchmaschine das Internet wirklich massenmarkt-fähig gemacht haben. Gleichzeitig streiten wir aber mit Google über Fragen piratenartiger Geschäftsmodelle, oder anders formuliert über eine faire Architektur beim Benutzen und Vermarkten unserer Inhalte. Auch das ist in der Marktwirtschaft normal, ich kann darin gar nichts Schlimmes erkennen. Und dass in der Auseinandersetzung mal etwas saftiger formuliert wird, beruht in sportlicher Weise auf Gegenseitigkeit.

Immerhin meldete Google jüngst, beim Leistungsschutzrecht bereits 100.000 Unterstützer gewonnen zu haben und das mehr als zwei Millionen Deutsche die Initiative beobachten. Beunruhigen Sie diese Zahlen?

Nein, die Kampagne ist ja auch sehr geschickt gemacht, sie basiert nur auf falschen Informationen. Wenn ich die Leute frage, wollt ihr das Bier, das bisher kostenlos war, künftig bezahlen, wird jeder nein sagen, warum sollte da jemand auch etwas anderes sagen. Es kommt eben darauf an, wie präzise und richtig man eine Frage stellt.

Wenn es darum geht, auf Internetplattformen einen Partner zu finden, ein Auto zu verkaufen oder einen neuen Job zu suchen, akzeptieren Deutsche digitale Medien ja durchaus. Warum ist es so viel schwerer, Lesern beizubringen, dass sie für Journalismus auch im Internet bezahlen müssen?

Das ist die beste Frage, die sie bisher gestellt haben und die erste, die ich nicht beantworten kann. Da stehe ich selbst ratlos vor einem irrationalen Phänomen. Dennoch bin ich zuversichtlich und glaube, dass sich die Bereitschaft zu bezahlen erhöhen wird, weil Menschen erkennen, dass unabhängiger, von Profis recherchierter, kritischer Journalismus für den Nutzer selbst einen hohen Wert hat und unverzichtbar ist. Ob beruflich oder privat. Ich bin optimistisch, dass sich dieser Geburtsfehler der Freibier-für-alle-Kultur doch noch korrigieren lässt.

Seit einem Monat müssen Leser, die auf der Welt Homepage mehr als 20 Artikel pro Monat anklicken, bezahlen. Erkennen Sie einen Trend, dass sich Leser auf 19 Artikel beschränken?

Um schon jetzt genaue Zahlen oder Gewohnheiten ausmachen zu können, ist es noch viel zu früh Aber das Phänomen, dass Leser nur genau 19 Mal pro Monat auf der Homepage einen Artikel lesen, konnten wir noch nicht beobachten.

In diesem Jahr soll auch Bild, ihre bei weitem populärste Zeitung, im Internet nur noch gegen Bezahlung zu lesen sein. Wird es schwieriger sein, die Bild bezahlpflichtig zu machen als die Welt? Gibt es schon einen Starttermin und welche Rolle wird die Fußball-Bundesliga beim Bild-Bezahlangebot spielen?

Im Sommer soll es losgehen. Die Bundesliga-Rechte werden eine Rolle spielen. Fußball-Bundesliga ist ein Angebot, für das Menschen traditionell bereit sind zu bezahlen. Sie tun es beim Pay-TV durch die Abo-Gebühren und künftig auch beim mobilen Angebot von Bild.

Wie hoch ist die Bereitschaft, außerhalb Deutschlands für digitalen Journalismus zu bezahlen, etwa bei Fakt in Polen?

Da haben wir bislang noch keine Erfahrungen. Wir fangen in Deutschland mit einer Bezahlpflicht für unser digitales Angebot an. Wenn es dann erfolgreich ist, werden wir es auch auf andere Länder ausdehnen, aber es gibt dafür noch keinen Zeitplan.

Im digitalen Anzeigengeschäft hat Axel Springer häufig Zukäufe getätigt, haben Sie auch Interesse an der Scout Gruppe der Deutschen Telekom?

Sollte die Scout Gruppe zum Verkauf stehen, wären wir geradezu verpflichtet, uns das anzuschauen. Aber wie gesagt, ich spreche im Konjunktiv. Ob wir uns auf eine Bewertung einigen könnten, ob wir die Gruppe kaufen würden, ob sie überhaupt zum Verkauf steht, ist ja noch offen.

Vor einigen Jahren vereitelten kartellrechtliche Bedenken ihren Einstieg bei Pro Sieben Sat.1. Die Axel Springer AG hat im Nachhinein bereits einige juristische Erfolge verzeichnet, die einen erneuten Versuch möglich machen könnten. Aber wollen sie das überhaupt noch, wenn die jetzigen Mehrheitseigentümer vielleicht bald verkaufswillig sind?

Ich kann eine kurze und eine lange Antwort geben, die kurze zuerst: Ich halte die Übernahme von Pro Sieben Sat.1 für extrem unwahrscheinlich. Die längere Antwort lautet, dass wir den Zugang zu bewegten Bildern brauchten. Das kann man durch eine Akquisition erreichen, was sehr schnell geht, aber sehr teuer ist, oder man wächst selbst organisch, was länger dauert, aber preiswerter ist. Nachdem uns die Akquisition untersagt wurde, haben wir uns logischerweise auf den zweiten Weg konzentriert und sind da schon ein gutes Stück vorangekommen.

Haben Sie die Tagesschau App auf Ihrem iPhone?

Ja, ich muss doch die Konkurrenz beobachten. Wenn ich als Privatperson die Gelegenheit hätte, eine Tagesschau App von dieser Qualität kostenlos zu nutzen oder für ein anderes Angebot zu bezahlen, dann ist es doch klar, dass ich die kostenlose Tagesschau, die sich aus der Haushaltsabgabe finanziert, nutzen würde. Das ist kein fairer Wettbewerb. Ich hoffe aber, dass es zu einer vernünftigen Einigung kommt und sich die Öffentlich-Rechtlichen auf ihren Kernauftrag konzentrieren und nicht Zeitungsverleger im Netz sein wollen.

Herr Döpfner, vielen Dank für das Interview.

Kontakt zum Autor: archibald.preuschat@dowjones.com

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