• The Wall Street Journal

J.P. Morgan will steuern, was nicht zu steuern ist

J.P. Morgan hat einen 129 Seiten starken Bericht zum Handelsdebakel vorgelegt, das der Londoner „Wal" verursacht hat. Es ist, um es zusammenzufassen, ein beunruhigender Bericht. Nicht, dass die Untersuchung unvollständig wäre, es an Analyse fehlte oder die Verantwortlichen für das Desaster nicht genannt würden.

Im Gegenteil: Der Bericht ist voller Details, sorgfältig vom Anfang bis zum Ende. Er benennt die Schuldigen bis zur Unternehmensspitze, und dies zeigt sich eindrucksvoll am Einschnitt beim Gehalt von Chairman und Vorstandschef James Dimon für 2012.

Schaut man sich an, wie schlecht der Handel in London gelaufen ist, so ist es sogar verblüffend, wie richtig ...

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