• The Wall Street Journal

Moderne Pioniere erobern die Grenzen der Welt

    Von ALYSSA ABKOWITZ

Um zu seinem Ferienhaus zu gelangen, muss Bruce Porter ein Flugzeug mieten. 50 US-Dollar kostet das pro Person, eine Strecke. Dafür landet man auf der grasbewachsenen Piste einer abgelegenen Insel. Dann läuft Porter mit seinen Gästen rund 800 Meter bis zu seinem Häuschen. Handynetz gibt es nicht – auch keine betonierten Straßen. Doch die sechs Wochen, die Porter und seine Familie jedes Jahr auf dieser kleinen Insel vor der Küste des US-Bundesstaats Maine verbringen, sind die schönsten des Jahres, sagt er.

Bildergalerie: Wohnen am Ende der Welt

Richard Costin/Kimberley Media

Menschen wie Porter gibt es überall auf der Welt – moderne Pioniere auf der Suche nach Orten, wo sie wirklich ganz weit weg sein können von E-Mails, Mobiltelefonen und sozialen Verpflichtungen. Es wird zwar immer schwerer, ein unberührtes und gleichzeitig bezauberndes Fleckchen Erde zu finden – doch es gibt sie noch. Seien Sie gewarnt: Das Leben dort ist nicht nur süßes Nichtstun. Wie alle Siedler, die ins Ungewisse aufbrechen, müssen auch die modernen Pioniere mit Widrigkeiten zurechtkommen: die Herausforderung, ein Transportmittel zu finden; stabile Stromzufuhr und sauberes Wasser. Ganz zu schweigen von einer guten Tasse Kaffee. Doch auf diejenigen, die bereit sind, ihren Claim abzustecken, wartet ein privates Paradies.

Sambia: Entlang des Kafue und den Ufern des Karibasees

In Afrika zum Beispiel in Sambia. Der Staat gehört zu den am schnellsten wachsenden Ländern in Afrika. Angefeuert wird das durch den Zustrom an chinesischen Investoren, die an den Minen dort interessiert sind. Das Land baut gleichzeitig seine Infrastruktur massiv aus. Fast 8.500 Kilometer des Straßennetzes außerhalb der großen Städte werden derzeit repariert oder gebaut. Zudem ist die Demokratie des Landes relativ stabil und die Bevölkerung spricht Englisch –das zieht Ausländer an.

Laufen einem am Karibasee öfter über den Weg: Elefanten.

Siavonga Region - Überblick:

Bevölkerung in der Siavonga-Region: 89.787

Kaufberechtigung für Ausländer: Um Land zu kaufen, werden Ausländer in der Regel Minderheitsaktionär eines Unternehmens mit Firmensitz in Sambia, 75 Prozent der restlichen Aktien werden von Sambiern gehalten.

Infrastruktur: In abgelegenen Gegenden ist die Versorgung mit Elektrizität sehr schwierig, deshalb besitzen die meisten Häuser Generatoren und nutzen Solarenergie. Die meisten graben einen Brunnen zur Wasserversorgung und Jauchegruben für das Abwasser.

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Die westlichen Ufer des Karibasees, der größte künstlich angelegte See der Welt, sind gesäumt von weiten Wäldern und kleinen Dörfern. Der östliche Teil des Sees gehört zu Simbabwe. Immer mehr wohlhabende Einwohner von Lusaka, Sambias Hauptstadt, machen ihren Wochenendausflug hierher; zweieinhalb Stunden dauert die Fahrt.

Viele Besucher gehen auf Safari in einen der nahegelegenen Nationalparks. Man sieht viele Löwen, Antilopen, Elefanten und Nilpferde auf dem Weg zu den Victoriafällen, die einige hundert Kilometer weit entfernt sind und ebenfalls an der gemeinsamen Grenze von Sambia und Simbabwe liegen.

Höherpreisige Immobilien in Sambia kosten umgerechnet rund 61 bis 153 Euro je Quadratmeter. Typische sambische Häuser werden aus Porenbetonsteinen gebaut, mit Böden aus Porzellanfliesen und Ziegeldach. Die Bauqualität ist ziemlich hoch, doch die Feinarbeiten erreichen nicht das Niveau westlicher Standards, sagt Inutu Zaloumis, Geschäftsführer des Immobilienvermittlers Pam Golding Properties Sambia.

Allerdings sind glatte Oberflächen nicht das größte Problem, wenn man am Fluß Kafoe oder am Ufer des Kariba lebt. Da gibt es etwa die Umweltverschmutzung, für die die Kupferindustrie verantwortlich ist, die ihre Abwässer in den Kafue leitet. Die lokalen Politiker versuchen gerade, die Genehmigung für noch mehr Bohrlöcher von der Regierung zu bekommen. Zudem droht auch von der Natur selbst Gefahr: Des Öfteren wurde schon über mitunter tödliche Krokodilangriffen berichtet. Die Tiere lauern am Ufer des Kariba. Doch trotz aller Gefahren gibt es sogar zahlreiche Hausbootenthusiasten, die sich vor allem in Siavonga versammeln, eine der größeren Städte am See. Das berichtet Janet Irwin, Leiterin der Immobilienfirma Homenet Zambia.

Australien: Kimberley

Im Nordwesten Australiens liegt eine der exotischsten bewohnbaren Gegenden der Welt: leuchtende rote Erde, beeindruckend dramatische Schluchten und eine unberührte Flora und Fauna. „Wenn man hier durch einige Gegenden wandert, hat man das Gefühl, der erste Mensch zu sein, der sie durchschreitet", sagt Don Hodgson, der vor gut fünf Jahren hierher zog.

Buccaneer Archipelago, Kimberley, Australien.

Broome - Überblick:

Bevölkerung von Broome: 16.031

Kaufberechtigung für Ausländer: Ausländer können Land erwerben, doch sie müssen sich bewerben und bestimmte Kriterien erfüllen, die vom Foreign Investment Review Board vorgegeben werden.

Infrastruktur: Allradantrieb ist die Regel für diese wilde Region, in der es nur eine Hauptstraße gibt – und in der Regenzeit Straßen weggeschwemmt werden können. Energie kommt von Dieselgeneratoren, Solarenergie und manchmal von Wasserkraft. Viele der Einwohner gewinnen ihr Trinkwasser aus Brunnen.

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Hodgson und seine Frau Jan lebten in Sydney. Sie hatten bereits zahlreiche Urlaube in Kimberley verbracht, bevor sie sich dort ein Grundstück kauften. Jetzt leben sie in Coconut Well, rund 19 Kilometer entfernt von Broome, die Stadt, die als Tor zur Kimberley-Region gilt. Soweit wie möglich versorgen sie sich selbst: Mit frisch gefangenem Fisch, Schlammkrebsen und Salat, Tomaten, Karotten und süßen Kartoffeln aus ihrem Garten. Ihr Wasser bekommen sie aus einem eigenen Brunnen, für Elektrizität sorgen die Solarkollektoren auf ihrem Dach.

Die Erschließung des Gebiets ist sehr begrenzt, da das meiste den Ureinwohnern Australiens gehört. Deshalb kostet ein durchschnittlicher Bauplatz rund 233.888 Euro, die Baukosten belaufen sich auf rund 198 Euro je Quadratmeter, sagt Tony Hutchinson, Geschäftsführer der Immobilienfirma Hutchinson Real Estate in Broome. Nicht mit eingerechnet in diesen Betrag sind die Kosten für die Installation eines Solarsystems, das Bohren eines Brunnenloches und den Transport von Baumaterialien.

Anmerkung: Sollten Sie in die Gegend ziehen, müssen Sie Ihre Post einmal pro Woche in Broome abholen. Die Anwohner stimmten gegen einen Postboten. „Es ist der soziale Kontakt," erklärt Hodgson das Wahlergebnis. „Jeder trifft sich auf dem Postamt."

USA: Die Küsteninseln vor Maine

Auch in den USA gibt es noch so gut wie unbesiedelte Fleckchen Erde, die Ruhe und Einsamkeit versprechen. Allein in Maine gibt es mehr als 4.000 Inseln, die mit malerischer Landschaft locken. Unberührtes Land versprechen gleich zwei Optionen: die rund zehn Kilometer lange Insel Isle au Haut, eine rund 45 Minuten dauernde Bootsfahrt vom Festland entfernt, und die Insel Matinicus, die rund zwei Stunden von der Küste entfernt liegt.

Bruce Porter mit seiner Tochter Alex Porter, die das Ferienhaus auf der einsamen Insel in Maine entworfen hat.

Isle au Haut, Matinicus Isle - Überblick:

Bevölkerung von Isle au Haut: 73

Bevölkerung von Matinicus Isle: 74

Infrastruktur: Auf der Isle au Haut gibt es einen Ort mit Hafen, ein Laden und ein Gemeindezentrum. Elektrizität wird durch ein Seekabel geliefert, es gibt eine Ringstraße, die zu einem Drittel betoniert wird. Wasser wird aus Quellen gewonnen, 85 Prozent der Häuser werden mit Öl geheizt.

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Die entlegene Landschaft zog Bruce Porter auf seine kleine Insel, die ganz in der Nähe von Matinicus liegt. Der emeritierte Professor, der an der Columbia University Journalismus lehrte, will nicht sagen, wie sie heißt. Seine Insel soll so unentdeckt wie möglich bleiben. Porter baute sich für rund 172.540 Euro ein bescheidenes Ferienhaus auf sein Fleckchen Erde. Anders als auf der Isle au Haut und Matinicus gibt es hier keine Rohrleitungen, Stromversorgung oder befestigte Straßen. Seine Tochter Alex Scott Porter arbeitet in Manhattan als Architektin und hat das aluminiumverkleidete Häuschen entworfen. Elektrizität liefern Solarpaneele, die Toilette funktioniert ohne Abwasser – eine sogenannte Komposttoilette. Wasser für das rund 41 Ar große Grundstück wird in einer Zisterne gesammelt. „Es sollte autark funktionieren können", sagt Porter über das Haus. Die Familie hat außerdem einen solarbetriebenen Kühlschrank, einen Propanofen und eine Außendusche installiert.

Sie verbringen ihre Tage mit dem Einkochen von wildem Rhabarber, der auf der Insel wächst, Schwimmen – in Neoprenanzügen – im Meer, dem Sammeln von angespülten Flaschen am Strand. Oft sitzt die Familie einfach da und beobachtet den Sonnenuntergang.

So malerisch das klingt, so steinig war der Weg dahin: Das Verschiffen des Baumaterials auf die Insel war eine Herausforderung. Das Holz und die anderen Materialien mussten mit einem Amphibienboot transportiert werden, das kostete rund 1.917 Euro.

Zurzeit gibt es 15 Inseln, die rund um das Jahr bewohnbar sind. Zudem gibt es ein paar Gebiete, die nur im Sommer bewohnbar sind, sagt das Island Institute, eine Organisation, die sich auf die Inseln im Golf von Maine konzentriert.

Malaysia: Langkawi

Langkawi, eine Inselgruppe vor der malaysischen Küste in der Andamanensee gehört zu den am dichtesten besiedelten Flecken unserer Auswahl. Zudem locken die Inseln an der Grenze zu Thailand zahlreiche Touristen und Yachtbesitzer an. Doch örtliche Immobilienmakler und Hausbesitzer versichern, dass es sich in einigen Teilen der mit Regenwald bedeckten Inselgruppe immer noch ruhig und abgeschieden leben lässt.

Strandtraum in Südostasien auf Langkawi Island in Malaysia.

Langkawi - Überblick:

Bevölkerung von Langkawi: 64.792

Kaufberechtigung für Ausländer: Ausländer können Land oder Immobilien erwerben, wenn sie mindestens 500.000 Ringgit, rund 125.772 Euro, investieren. Für Land, das Malaien besitzen, gelten gesonderte Regeln.

Infrastruktur: Telefonanrufe, die länger als 20 Minuten dauern, werden regelmäßig unterbrochen. Das Straßensystem ist in relativ gutem Zustand, ebenso wie Elektrizität, Wasser und Abwassersystem.

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Nicht nur die Schönheit der Inseln lockt potenzielle Immobilienkäufer. Malaysia gehört zu einem der wenigen asiatischen Länder, in dem Ausländer Land kaufen können und auch darauf bauen dürfen, sagt Shirley-Ann Joseph, Immobilienmaklerin bei Zerin Properties in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Mit Einschränkungen allerdings bei manchen Grundstücken, die Fremde schon einmal kreativ werden lassen müssen, wollen sie bauen. „In den USA und Großbritannien gibt es nur Schwarz und Weiß", sagt Nicholas Holt, Research Director beim Immobilienberater Knight Frank Asia Pacific, über die Gesetzgebung, die den Besitz von Immobilien regelt. „Hier gibt es eine Menge Grau."

Schon allein die Suche nach einem geeigneten Grundstück wird auf Langkawi zu einer Herausforderung. Gavin Welman, Brite und Vorsitzender einer Investment-Holding Firma in Singapur, suchte drei Jahre lang, bis er ein passendes Stück Land ohne Belastung gefunden hatte. Da das Land jedoch zu einem Reservat der Malaien gehörte, die größte Volksgruppe in Malaysia, musste er die malaiischen Besitzer fragen, ob sie ein Abkommen mit ihm schließen. Darin wird geregelt, dass er das Land nutzen und bebauen darf, aber er besitzt es nicht.

Auf dem Grundstück baute er ein 539 Quadratmeter großes Haus. Er hält sich gerne auf seine Yacht auf, isst in den örtlichen Restaurants und beobachtet tropische Vögel.

Als Welman endlich das Land sicher hatte und einen passenden Architekten gefunden hatte – diese Suche dauerte ebenfalls noch einmal ein Jahr – konnte er sein Traumhaus verwirklichen. Für ein Häuserensemble aus drei Immobilien mit jeweils drei Schlafzimmern und zwei Bädern zahlte er alles in allem rund 1,5 Millionen Dollar. Die Arbeiter kosteten ihn 17 Dollar pro Tag. Die Materialien kosteten rund 124 Euro pro Quadratmeter, aber nur weil er sich einige der luxuriösen Oberflächen aus dem Ausland schicken ließ. Eines der Häuser will Welman nun für rund 766.800 Euro verkaufen.

Nach dem Baustress kämpft er nun mit ganz anderen Widrigkeiten – dem Einbruch der Natur. Er liebt es, wenn seine Katze eine der zahlreichen Eidechsen fängt, die oft in den Häusern herumflitzen.

Ecuador: Nordküste

Weit weg vom Trubel der Galápagos-Inseln schlängelt sich eine einsame Straße an der nordöstlichen Küste von Ecuador entlang – von der kleinen Stadt Jama bis nach Cojimies. Die Gegend ist mit dem Schönsten gesegnet, was Land und Meer zu bieten haben. Weißpudrige Strände, abgelegene kleine Fischerdörfer und etliche Punkte, an denen man Wale beobachten kann. Nur wenige Minuten von der Küste entfernt breitet sich ein dichter tropischer Wald aus, der farbenfrohe Orchideen, Eidechsen und Frösche, Brüllaffen und große Wasserfälle beheimatet.

Francisco del Castillo

Eines der Häuser des Projekts Jama Campay in Ecuador.

Cojimies - Überblick:

Bevölkerung von Cojimies: 15.000

Kaufberechtigung für Ausländer: Ausländer müssen keinen Wohnsitz vorweisen, wenn sie Immobilieneigentum erwerben wollen.

Infrastruktur: Für genießbares Wasser muss man in Jama einen Brunnen graben, die Stromversorgung fällt laut Einwohnern "sehr schlecht" aus. Die Einheimischen empfehlen die Installation von Generatoren. Die meisten Straßen sind aus Dreck oder Sand und anfällig, sollte es viel regnen.

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2010 wurde eine neue Brücke über den Fluss Chone gebaut. Das verkürzt die Zeit, die man bis zu den weißen Sandstränden hier braucht, erheblich. „Man braucht aber immer noch drei Stunden, bis man zu einem Lebensmittelladen gelangt, der ein Angebot wie in Amerika oder Europa hat", sagt Gary Phillips, ein ecuadorianischer Immobilienmakler. In Ecuador funktioniert das Immobiliengeschäft über Mund-zu-Mundpropaganda. Es gibt keine Listen, auf denen zu verkaufende Grundstücke aufgeführt werden und viele Parzellen werden direkt vom Eigentümer zum Verkauf angeboten, nicht über einen Makler. Die Grundstücke an den Stränden gehören oftmals Immobilienentwicklern, das Land auf der anderen Seite der Hauptstraße E-15 gehört hauptsächlich Familien.

Wer Grundstücke in Familienbesitz kaufen will, muss zahlreiche Verhandlungen auf sich nehmen, meist gehört es mehreren Verwandten zusammen. Verhandlungen können laut Phillips deshalb schon mal acht bis neun Monate brauchen, bis es zu einem Abschluss kommt.

Als Alternative können lokale Immobilienentwickler kleine Parzellen verkaufen, die oftmals in Regionen liegen, die noch relativ unbesiedelt sind. Francisco del Castillo zum Beispiel bietet 125 Grundstücke an, die je nach Lage unterschiedlich groß sind und von 4,13 Euro bis von 8,25 Euro pro Quadratmeter kosten. Ein 372 Quadratmeter großes Haus kostet damit zum Beispiel rund 199.380 Euro, ohne Grundstückskosten.

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