• The Wall Street Journal

Hopp hat in Hoffenheim noch nicht fertig

    Von THOMAS MERSCH und STEFAN MERX
dapd

Dietmar Hopp, Mäzen von 1899 Hoffenheim, spaltet den deutschen Fußball. Viele Experten sehen sein Engagement aber positiv.

Die Rede ist von Possen und von Panik – in die Berichte über den Bundesligisten 1899 Hoffenheim mischt sich dieser Tage ein hämischer Unterton. Das Ende naht, nun soll ein Last-Minute-Torwart, der aus London kommt, das Schlimmste verhindern: der Brasilianer Heurelho Gomes. Über den Transfer spotten sogar die Briten: „Erinnert ihr euch an Gomes? Hoffenheim hat ihn hinter einer Hütte auf dem alten Trainingsgelände von Tottenham gefunden und zugestimmt, ihn nach Deutschland zu holen", schreibt der „Guardian".

Seit Hoffenheim am vergangenen Spieltag auf einen Abstiegsplatz gerutscht ist, sehen viele Kommentatoren ganz genüsslich schwarz für den einstigen Shootingstar des deutschen Fußballs. Befeuert von den Millionen des SAP-Mitgründers Dietmar Hopp war der Klub rasant von der Kreisliga in die Bundesliga gestürmt. Nun droht den Konzeptkickern der erste schwere Rückschlag: der Abschied aus der Eliteliga.

Für immer? Die Klubverantwortlichen spüren, dass es vielen ganz recht wäre. „Lästerer und Neider" – daran habe man von jeher keinen Mangel gehabt, heißt es in einem aktuellen Lagebericht auf der Hoffenheim-Homepage. Sie alle würden nun die Daumen drücken für einen „endgültigen Weg nach ganz unten". Der erfolgreichste Dorfklub der Republik polarisiert, ob er will oder nicht.

Beim Reizthema Hoffenheim geht es nicht nur um Tore und Punkte – es geht ums Prinzip. Und um die Frage, wem der Fußball gehört. Unternehmern oder Fans? Wer hat künftig im deutschen Profifußball das Sagen: neue Investoren oder alte Vereinsmeier? Hoffenheim ist das Gegenmodell zum Traditionsklub, der die eigene Geschichte als Hauptlegitimation für das Mitspielen im Fußballgeschäft anführt. Und der am Ende im Zweifel auch darauf vertraut, dass die Kommune oder ein exotischer Hauptsponsor ihn selbst bei haarsträubender Überschuldung noch irgendwie auffängt.

Rat von Kind an Hopp: Übernimm das Kommando!

Nicht alle lassen sich vom momentanen Tabellenplatz 17 blenden. „Häme hat Herr Hopp überhaupt nicht verdient. Er hat unglaubliches Engagement für die Region übernommen", sagt Hannover-96-Präsident Martin Kind dem Wall Street Journal Deutschland. Seine Empfehlung – von Unternehmer zu Unternehmer: Dietmar Hopp sollte das Kommando bei Hoffenheim übernehmen, um nach dem dreistelligen Millioneninvestment auch tatsächlich operativ die Geschicke des Klubs zu steuern. „Hopp hat sich finanziell so umfassend engagiert, dass er dieses Engagement absichern muss."

Die Effizienz-Tabelle der Bundesliga

Nach der erfolgten Modifikation der 50+1-Regel könne der Mäzen diesen Weg rechtlich ohne Probleme beschreiten. „Ich denke, dass er sicher darüber nachdenkt, die Modifikation der 50+1-Regel zum gegebenem Zeitpunkt umzusetzen", sagt Kind. So wie er selbst. Kind plant, gemeinsam mit sechs weiteren regional ansässigen Gesellschaftern den Bundesligisten Hannover 96 ab 2017 wirtschaftlich voll zu übernehmen - inklusive Entscheidungsgewalt. Das bestätigte Kind dem Wall Street Journal Deutschland am Rande des 3. Kölner Sportrechtsabend der Deutschen Sporthochschule.

Kind hält das Modell des verantwortlichen Langzeitinvestors für eine Blaupause für den deutschen Spitzenfußball. 20 Jahre lang muss ein Geldgeber in erheblichem Umfang engagiert gewesen sein, nach dieser Haltefrist ist der Weg auch für eine Mehrheitsbeteiligung frei - wie sie beispielsweise bei der VW-Tochter VfL Wolfsburg oder beim zweiten Bundesliga-Werksklub Bayer 04 Leverkusen schon früher per Sonderregelung gestattet wurde. „Dieser Weg zur Kapitalbeschaffung steht nun allen Profi-Vereinen offen", sagt Kind.

Bilanz deutlich gesünder als beim HSV und Schalke 04

Dank Mäzen Hopp strotzt Hoffenheim rein wirtschaftlich im Gegensatz zu einigen lange etablierten Bundesligakonkurrenten vor Gesundheit. Viel Eigenkapital, ein hoher Bestand an liquiden Mitteln und die Möglichkeit, dass Investor Hopp auch künftig mögliche Verluste ausgleicht – all das verschafft dem Klub eine starke Ausgangsposition, meint Marc Strauß, Diplom-Fußballmanager und Wissenschaftler am Centrum für Bilanzierung und Prüfung an der Universität des Saarlandes. Selbst im Falle eines Abstiegs könne der Klub die dann üblichen Umsatzeinbußen „leichter verkraften", sagt Strauß.

Der Wissenschaftler hat die jüngsten Bilanzen von Hoffenheim analysiert und mit der Lage bei den beiden Traditionsklubs Hamburger SV und Schalke 04 verglichen. „Die finanzielle Situation von Hoffenheim stellt sich völlig anders da", sagt er. Zwar hätten der HSV und Schalke in den letzten vier Geschäftsjahren insgesamt einen wesentlich geringeren Verlust und Schalke in den letzten beiden Jahren sogar einen Gewinn ausgewiesen.

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Doch in Hoffenheim wurden die Verluste nahezu vollständig übernommen. Zudem könne Hoffenheim die hohe stille Beteiligung als Eigenkapital bilanzieren. Für die Saison 2011/12 vermeldete der Klub mit einem Gewinn von rund 1,7 Millionen Euro gar den Schritt in die schwarzen Zahlen – aus eigener Kraft. Eine Prognose zu laufenden Spielzeit gab der Klub nicht ab.

145 Millionen Euro betrug das Eigenkapital von Hoffenheim in der letzten bislang veröffentlichten Bilanz zum 30. Juni 2011. Die Eigenkapitalquote – also das Verhältnis von Eigenkapital zur Bilanzsumme – lag damit bei 89 Prozent. Beim HSV und bei Schalke dagegen sei das Eigenkapital „im Konzernabschluss des e.V. aufgebraucht und ins Negative gekehrt". Beim HSV lag es zum 30. Juni 2012 bei minus 8,7 Millionen Euro, bei Schalke bei minus 88,41 Millionen Euro. Die Verbindlichkeiten des HSV beliefen sich laut Strauß zum gleichen Zeitpunkt auf rund 84 Millionen Euro, die von Schalke 04 auf 237 Millionen Euro. Hoffenheim wies ein Jahr zuvor nur 11,5 Millionen Euro Schulden aus.

„Lapidar könnte man sagen, dass Hoffenheim durch die Hilfe von Dietmar Hopp sich die erwirtschafteten Verluste der letzten Jahre schlichtweg leisten konnte, während die anderen beiden Klubs sich bereits einer bilanziellen Überschuldung gegenübersehen", sagt Strauß.

Tradition sei oft der Feind der Innovation, mit diesem Satz wird Hoffenheim-Mäzen Hopp zitiert. Die Chefs des Liga-Establishments sollten es ernst nehmen. Der Kölner Sportökonom Christoph Breuer hält die Kraichgauer für eine Bereicherung der Bundesliga. „Das hat dem deutschen Fußball sehr gut getan", sagt der Professor. „Hoffenheim hat viele Anstöße für Innovationen gegeben und ist ein Beispiel dafür, dass es erfolgversprechend sein kann, andere Wege zu gehen. Das Organisationskonzept hat bei Hoffenheim mehr Stringenz als bei vielen traditionell gewachsenen Klubs."

Zentraler Baustein des Hoffenheimer Modells ist die Jugendarbeit: Seit 2006 ist Bernhard Peters für Nachwuchsförderung zuständig – idealerweise stammen die Perspektivspieler aus der Region. Fußball-Quereinsteiger Peters hatte zuvor die deutsche Hockey-Nationalmannschaft trainiert und zugunsten des Hopp-Klubs sogar ein Angebot des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) ausgeschlagen.

„Der Fußball ist eine Sportart, die stark tradiert arbeitet", sagt Breuer. „Hoffenheim hat als Vorreiter konsequent Einflüsse aus Sportarten aufgegriffen, die bei Trainingsmethoden schon weiter sind. Viele Vertreter anderer Klubs sind angereist, um das Konzept zu studieren." In Zuzenhausen zog Hopp für die Hoffenheimer ein 16 Millionen Euro teures Trainingszentrum mit Schlafplätzen, überdachter Sprintbahn und Kantine hoch. Wie im Internat können hier die Spieler hochkonzentriert arbeiten, während nebenan die Klub-Kaufleute Sponsorenkonzepte entwickeln.

Auf Distanz gehen viele Liga-Konkurrenten jedoch, wenn es um die Starthilfe für die Hoffenheimer geht. Rund 240 Millionen Euro Gesamteinsatz von Dietmar Hopp werden kolportiert. „Das genannte Volumen erscheint unter Berücksichtigung sämtlicher Infrastrukturprojekte plausibel", teilte die Klubführung auf Anfrage des Wall Street Journal Deutschland mit.

Vereinsstruktur in Hoffenheim entspricht den Vorgaben

Wird mit Investitionen in solcher Höhe der Wettbewerb verzerrt oder ist es legitim, sein Kapital in den Fußball zu stecken? Mit der 50+1-Regel will der DFB den Einfluss von Investoren auf den Fußball beschränken. „Integrität des Wettbewerbs" lautet das Ziel. Dagegen verstoße Hoffenheim nicht, sagt Finanzexperte Strauß. „Da die 50+1-Regel lediglich auf die Stimmrechtsmehrheit abstellt und diese nach wie vor beim Mutterverein, der TSG 1899 Hoffenheim e.V., liegt und lediglich eine Kapitalanteilsmehrheit vorliegt, ist die Struktur aus Sicht des Regelwerks rein formell nicht zu beanstanden."

Die 50+1-Regel im deutschen Fußball

Im deutschen Profifußball ist die Mehrheitsbeteiligung kommerzieller Investoren grundsätzlich verboten. Die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) etablierte 50+1-Regel sorgt dafür, dass der Mutterverein bei ausgegliederten Lizenzspielergesellschaften (in Form von GmbH, AG oder GmbH & Co. KGaA) stets mehrheitlich beteiligt ist. Ein Ziel von 50+1 ist es, die Chancengleichheit der Klubs zu bewahren. Ein DFB-Paragraph hatte jedoch 1999 für den VfL Wolfsburg (100-prozentige VW-Tochter) und Bayer 04 Leverkusen (100-prozentige Bayer-Tochter) Ausnahmen geschaffen. Damals wurde einem Investor nur dann eine Mehrheitsbeteiligung zugestanden, wenn dieser bereits 20 Jahre lang ununterbrochen im Klub aktiv war – dies allerdings vor dem 1.1.1999.

Diese Stichtagsregelung („Lex Leverkusen und Wolfsburg") führte zu jahrelangen Konflikten zwischen dem Ligaverband und dem Präsidenten von Hannover 96, Martin Kind, der darin eine Ungleichbehandlung der Konkurrenz sah. Kind erreichte 2011 nach einem von ihm angestrengten Schiedsgerichtsverfahren die Abschaffung der Stichtagsregel. Die 50+1-Regel bleibt im Kern aber erhalten. Nun ist es also jedem Klub erlaubt, die Anteilsmehrheit an einen Investor zu verkaufen, sofern dieser zuvor 20 Jahre lang in erheblichem Maße engagiert war - der Startpunkt der Liaison ist unerheblich. Eine Konkretisierung der Neuerungen in der Satzung des Liga-Verbandes steht allerdings noch immer aus.

Laut Strauß sei aber kritisch zu hinterfragen, „ob die 50+1-Regel in ihrer derzeitigen Ausgestaltung dazu geeignet ist, ihren Zweck zu erfüllen". Es gebe abseits der Stimmrechtsmehrheit auch andere Wege, auf denen externe Dritte einen beherrschenden Einfluss auf einen Klub erreichen – „beispielsweise durch vertragliche Möglichkeiten einer Einflussnahme oder durch wirtschaftliche Abhängigkeiten".

Ist der Verein nur noch das Feigenblatt? Für Sportökonom Breuer ist Hoffenheim interessant als Beispiel für einen Klub, „weggeht von der Vereinsform als klassischer Governance-Struktur". „Ich finde das erfrischend", sagt er. Breuer erwartet, dass mehr und mehr Bundesligaklubs künftig die Möglichkeiten ausreizen werden, die die 50+1-Regel bietet. „Ein Klub in wirtschaftlicher Schieflage kann über den Verkauf von Anteilen neues Kapital beschaffen."

Das gerne beschworene Bild von den Milliardären, die gegen alle Widerstände in den Fußball drängen und den fairen Wettbewerb unterlaufen – es will nicht mehr so recht passen. Breuer geht davon aus, dass zahlreiche Profifußballstandorte heimlich auf potente Geldgeber hoffen. „Noch halten sich viele Klubs aus Angst vor Fanprotesten zurück. Aber das Interesse der Klubs an Finanzinvestoren wird steigen", sagt Breuer. „Wir werden immer häufiger erleben, dass 50 Prozent minus eine Stimme an andere Akteure gehen."

Doch wird sich der Investor vornehm zurückhalten, wie es die Verfechter der 50+1-Regel hoffen? Der Anreiz, in das Klubmanagement einzugreifen, sei groß, sagt Breuer. „Damit die kaufmännische und sportliche Geschäftsführung möglichst entsprechend den Zielvorstellungen des Investors handeln, liegt die Versuchung sehr nahe, dass sich der Investor in das operative Geschäft einmischt oder zumindest starken Einfluss nimmt auf die Besetzung der Geschäftsführung oder sportlichen Leitung." Schließlich wolle er Unsicherheit reduzieren. Martin Kind hält das sogar für eine Selbstverständlichkeit: „Als Eigentümer braucht man die Handlungsoptionen. Die Investoren machen es ja nicht, um ihr Geld zu vernichten."

Der Glanz bröckelt - jetzt greifen die üblichen Reflexe

Für Breuer hängt der Grad des Mitsprachewunsches von mehreren Faktoren ab. Zum einen ist die Höhe des Investments wichtig. Außerdem steigt der Anreiz, wenn angepeilte sportliche Ziele in Gefahr geraten. „Je größer die Ergebnisunsicherheit desto eher die Einflussnahme", sagt Breuer. Ferner werde bei eingesetztem Privatvermögen eher Einfluss genommen als bei einer Unternehmensbeteiligung.

Als Sonderfall sieht der Sportökonom Rekordmeister Bayern München, an dem der Autohersteller Audi und der Sportartikelkonzern Adidas mit jeweils rund zehn Prozent beteiligt sind. „Bayern ist ja sportlich und wirtschaftlich sehr erfolgreich und dies stabil über längere Zeit." Der Anteilseigner sei zufrieden und wisse, „dass er mit einem Systemeingriff kaum Verbesserungen in seinem Sinne erzielen könnte".

In Hoffenheim freilich „bröckelt der Glanz derzeit", sagt Christoph Breuer. Mehr als ein Platz im Mittelfeld ist für den Verein in vier Jahren Bundesliga nicht herausgekommen. Möglicherweise waren die Erwartungen größer, nachdem der Klub gleich in der ersten Saison mit mitreißendem Angriffsfußball die Herbstmeisterschaft errang – bevor das Team in der Rückrunde einbrach.

dapd

Hoffenheim-Manager Andreas Müller: "Arsch in der Hose haben."

„Der Klub ist ein Stück weit Opfer des eigenen Erfolgs. Die Fans sind mehr geworden – und sie sind wie überall vor allem am sportlichen Erfolg interessiert." Im Abstiegskampf aber sei es schwierig, sich auf Ur-Qualitäten zu besinnen. „Es scheint so, als ob bei Misserfolg die gleichen Reflexe wie bei allen anderen Klubs eintreten. Bundesligaklubs sind nur dann innovationsbereit, wenn die Saisonziele erfüllt sind", sagt Breuer.

Nun greifen die ligaüblichen Mechanismen. Beim letzten Spiel gegen Frankfurt war kein Spieler aus der eigenen Jugend im Kader. Laut „transfermarkt.de" hat Hoffenheim allein in der Winterpause für über elf Millionen Euro sieben neue Spieler verpflichtet. Damit ist auch die Transferbilanz in die roten Zahlen gerutscht – Hoffenheim hat in der aktuellen Saison mehr für neue Spieler ausgegeben als mit Verkäufen eingenommen.

Vier verschiedene Trainer saßen in Hoffenheim auf der Bank, seitdem Erfolgscoach Ralf Rangnick den Klub Anfang 2011 verlassen hat. Auch beim sportlichen Management gab es mehrere Wechsel – inzwischen hat mit Andreas Müller ein Ex-Manager von Schalke 04 das Sagen. Sein Erfolgsrezept in der sportlich prekären Lage formulierte er vergangene Woche eher klassisch als innovativ: „Einen Arsch in der Hose haben, hier mal kämpfen. Das ist es, was ich will."

Thomas Mersch und Stefan Merx sind Gründer des Pressebüros JP4 und der Seite jp4sport.biz. Für das Wall Street Journal Deutschland schreibt JP4 über Sport-Business-Themen.

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