• The Wall Street Journal

Das erste Opfer des Währungskriegs

Mit ihrer Erklärung vom Dienstag wollten die Staaten der G-7 die Ängste der Anleger vor einem Währungskrieg beruhigen. Erreicht haben sie damit das genaue Gegenteil.

Von Währungskonflikten war das erste Mal 2010 die Rede, als Brasilien die USA dafür kritisierte, dass Washington durch seine quantitative Lockerung den Dollar schwäche. Doch der Lärm ist in den vergangenen Monaten wieder lauter geworden. Vor allem die neue japanische Regierung sieht in einem schwächeren Yen den Ausweg aus der Deflation.

Gegenüber dem Dollar ist der ...

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