• The Wall Street Journal

Korrekturen & Erweiterungen

Russland muss den früheren Aktionäre von Yukos laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte 1,87 Milliarden Euro Entschädigung zahlen. In einer früheren Version des Artikels vom 31. Juli war von 2,17 Milliarden Euro die Rede.

Samsung hat im zweiten Quartal 2014 zum dritten Mal in Folge einen Gewinnrückgang verzeichnet. In einer früheren Version des Artikels vom 31. Juli wurde fälschlicherweise behauptet, es sei der erste Gewinnrückgang seit fast drei Jahren.

Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Erklärung vom 28. Juli eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen gefordert. In einer früheren Version des Artikels vom 28. Juli war von einer Resolution die Rede.

Amazon hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 19,3 Milliarden US-Dollar erzielt. In einer früheren Version des Artikels vom 25. Juli war von 193 Milliarden die Rede.

Die Zahl der monatlichen Nutzer stieg bei Facebook von 1,28 im ersten Quartal 2014 auf 1,32 Milliarden im zweiten Quartal an. In einer früheren Version des Artikels vom 23. Juli wurde dies fälschlicherweise als Jahresvergleich genannt.

Die Banco Comercial Português hat bei einer Kapitalerhöhung knapp 34,5 Milliarden Aktien ausgegeben. In einer früheren Version des Artikels vom 23. Juli waren 34,5 Millionen genannt.

Apple legt am Dienstag, 22. Juli, Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2014 vor. In einer früheren Version des Artikels vom 19. Juli war von Donnerstag die Rede.

SAP hatte sich insgesamt zunächst das Ziel einer operativen Marge von 35 Prozent bis 2015 gesetzt und diese Anfang des Jahres auf 2017 verschoben. In einer früheren Version des Artikels vom 17. Juli wurde fälschlicherweise berichtet, dieses Ziel beziehe sich auf das Cloud-Geschäft.

Für rund 20 Bohrungen rund um Barth in Vorpommern wird das Unternehmen CEP wohl sieben Bohransatzpunkte benötigen. In der ursprünglich Version des Artikels vom 16. Juni war fälschlicherweise von dreien die Rede.


GE bietet 17 Milliarden US-Dollar für die Alstom-Sparte, nicht 17 Milliarden Euro, wie es in einer früheren Version dieses Textes vom 16. Juni hieß.

Weichai Powerhat sich Ende 2012 mit 25 Prozent beim Maschinenbauer Kion beteiligt und dafür 467 Millionen Euro bezahlt. In einer früheren Fassung des Artikels vom 10. Juni wurde der Name des chinesischen Unternehmens fälschlicherweise "Weichei" geschrieben, außerdem wurden das Datum der Transaktion (September 2012), die Höhe der Beteiligung (20 Prozent) und die Investitionssumme (738 Millionen Euro) falsch angegeben.

Die Deutsche Bank bietet ihre neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung zu je 22,50 Euro an. In einer früheren Version des Berichts vom 4. Juni hieß es aus Insiderkreisen, der Bezugspreis liege bei 21 Euro je Aktie. Diese Information erwies sich später als falsch.

Laut Nachwahlbefragungen liegt die rechtspopulistische Partei von Geert Wilders 5 Prozentpunkte - nicht Prozent - hinter dem Ergebnis der Europawahl von 2009. (23. Mai)

Das Wachstum in China betrug im vierten Quartal des vergangenen Jahres 7,7 Prozent. In einer früheren Version des Artikels vom 22. Mai wurde fälschlicherweise 7,6 Prozent genannt.

Die Stadt Ludwigsburg liegt in Baden-Württemberg und nicht wie in einer früheren Version des Artikels vom 15. Mai behauptet in Bayern.

Nach einem Bericht von Interfax behauptete das russische Verteidigungsministerium, die Ukraine habe 15.000 Soldaten an die Grenze zu Russland verlegt. In einer früheren Version des Artikels vom 8. Mai wurde fälschlicherweise berichtet, Russland habe 15.000 Soldaten von der Grenze abgezogen.

Siemens hat den Umsatz im Industrie-Sektor im ersten Quartal um 1 Prozent gesteigert. In einer früheren Version des Artikels vom 7. Mai war ein falscher Wert genannt worden.

Die operative Marge im Automobilbereich von BMW ist im ersten Quartal um 0,4 Prozentpunkte und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 6. Mai berichtet, um 4 Prozentpunkte gesunken.

Die erste Klasse von Emirates Airlines und Etihad Airways lässt sich in 10.000 Metern Höhe genießen. In einer früheren Version des Artikels vom 5. Mai war von Kilometern die Rede.

Das Produktionsvolumen von Shell im ersten Quartal ist auf 3,25 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag gesunken, nicht auf 3,25 Milliarden, wie in einer früheren Version des Artikels vom 30. April berichtet.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sonderbelastungen betrug bei Bosch im ersten Quartal 2014 2,8 Milliarden Euro, was einer Rendite von 6 Prozent entsprach. Mit den Sonderbelastungen von 1,3 Milliarden Euro hat sie bei 3,2 Prozent gelegen. In einer früheren Version des Artikels vom 30. April wurde die Kennzahlen für die Marge und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern nicht richtig wiedergegeben.

Visa ist im Jahr 2008 an die Börse gegangen und nicht, wie in einer früheren Version eines Artikels vom 25.April über den bevorstehenden Börsengang von Alibaba berichtet, 2010.

Apple erhöht den Rahmen für Aktienrückkäufe auf 90 Milliarden Dollar und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 23. April berichtet, auf 60 Milliarden.

Russland hat 2008 einen militärischen Konflikt mit Georgien geführt und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 23. April behauptet, mit der Ukraine.

Griechenland hat 2013 einen Primärüberschuss von 1,5 Milliarden Euro erzielt und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 23. April angegeben, 2012.

Die ukrainische Zentralbank hat den Satz, zu denen sie Geschäftsbanken Tagesgeld leiht, gesenkt. In einer früheren Version des Artikels vom 15. April war irrtümlich von einer Senkung des Einlagensatzes die Rede.

Die jährlichen Einsparungen bei Fresenius Medical Care sollen über die kommenden Jahr steigen und ab 2017 300 Millionen Dollar pro Jahr erreichen". In einer früheren Version des Artikels vom 3. April war zu lesen, dass FMC einmalig 300 Millionen Dollar einsparen will.

Die Ratingagentur Moody's hat Russland im März gewarnt, dass eine Abstufung der Kreditwürdigkeit erwogen wird, Fitch und Standard & Poor's haben ihre Ratingausblicke auf negativ gesenkt. In einer früheren Version des Artikels vom 2. April war zu lesen, alle Agenturen hätten Russland abgestuft.

Die People's Bank of China, die Zentralbank Chinas, hat sich an den gemessen am Marktwert beiden größten Unternehmen Italiens beteiligt. In einer früheren Version des Artikels vom 27. März war der Einstieg bei Enel und Eni der Bank of China zugeschrieben worden.

Die Gesamtvergütung der Belegschaft der Deutschen Bank ging 2013 konzernweit um 3 Prozent zurück. In einer früheren Version des Artikels vom 20. März war von 10 Prozent die Rede.

Der Euro fiel, nachdem EZB-Chef Draghi weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen in Aussicht stellte, um angesichts der anhaltenden niedrigen Inflation die Deflationssorgen zu dämpfen.

Zunächst war in dem Artikel vom 14. März als Grund für Draghis Handeln fälschlich von anhaltend fallenden Preise in der Eurozone in der Eurozone die Rede gewesen. Tatsächlich fallen die Preise nicht, sondern der Preisauftrieb schwächt sich immer mehr ab.

Der VW Golf Variant wird ausschließlich im Werk Zwickau in Sachsen gebaut. In einer früheren Version der Bilderstrecke vom 6. März wurde das Werk Puebla in Mexiko genannt. Hier wurde die Vorgängerversion der aktuellen Golf Variant-Baureihe hergestellt.

Die russische Regierung hat 40 Milliarden Rubel für die Krim zurückgestellt. In einer ersten Version dieses Artikels vom 9. März war zunächst von 40 Millionen Rubel die Rede.

Die Auseinandersetzung der Winklevoss-Brüder mit Facebook über angeblichen Ideenklau führte 2011 zu einer Entschädigung im zweistelligen Millionenbereich. Zunächst war in der Meldung von 20. Februar fälschlich von mehreren zehntausend Dollar die Rede.

Henkel erwartete für 2014 eine bereinigte Umsatzrendite von 15,5 Prozent. In einer früheren Version der Meldung vom 20. Februar wurde der falsche Wert von 15,4 Prozent genannt.

Ellliot Management hat nicht versucht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 10. Februar behauptet, das argentinische Präsidentenflugzeug zu pfänden. Dies war eine andere Gläubigergruppe.

Die US-Regierung plant, das Drohnenprogramm bis zum Ende der Amtszeit des pakistanischen Regierungschefs einzustellen. In einer ersten Version dieses Textes vom 6. Februar wurde das Ende der Amtszeit des US-Präsidenten als Frist genannt.

Jeromin Zettelmeyer ist der stellvertretende Chefvolkswirt der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. In einer früheren Version des Artikels vom 30. Januar wurde sein Vorname fälschlicherweise als Jeronmin angegeben.

PepsiCo hat 2012 in den Entwicklungs- und Schwellenländern mehr als ein Drittel seines Umsatzes erzielt und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 24. Januar berichtet, allein in Mexiko.

Bahnchef Rüdiger Grube sprach von der Struktur zweier Posten und nicht von zwei Vorstandsposten, wie in einer früheren Version des Artikels vom 22. Januar zu lesen war. Georg Brunnhuber ist zudem Bereichsleiter für Wirtschaft, Politik und Regulierung und nicht wie zunächst berichtet Vorstand.

Für die Federal Reserve besteht das Risiko, den Leitzins zu früh oder zu spät anzuheben. In einer früheren Version des Artikels vom 20. Januar war zunächst vom Risiko einer zu schnellen Senkung zu lesen.

Die Deutsche Bank hält Rückstellungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro. In einer früheren Version dieses Artikels vom 19. Januar wurde Dollar als Währung genannt.

Die Aktie von T-Mobile US ist seit Bekanntwerden des Interesses von Sprint um fast 28 Prozent gestiegen. In einer frühere Version des Artikels vom 17. Januar war von 19 Prozent die Rede.

Die Firma C onstantin Media sitzt in München und hält keine Anteile mehr an der Formel 1. In einer ersten Fassung des Artikels vom 16. Januar war von Frankfurt die Rede und davon, dass sie noch Anteile hält.

Die Fed kauft derzeit monatlich Staats- und Hypothekenanleihen für 75 Milliarden Dollar - nach zuvor 85 Milliarden. In einer ersten Fassung des Artikels vom 14. Januar war von 175 bzw. 185 Milliarden Dollar die Rede.

Ariel Scharon starb am 11. Januar 2014 in einem Krankenhaus nahe Tel Aviv. In einer früheren Version des Artikels vom 11. Januar stand fälschlicherweise, es sei ein Krankenhaus in Jerusalem gewesen.

Warren Buffett war in seiner Jugend Austräger für diverse Zeitungen. In einer früheren Version des Artikels vom 2. Januar stand fälschlicherweise, dass er Zeitungsjunge beim Omaha World-Herald war.

Im Bergwerk Mponeng in Südafrika werden täglich 6.400 Tonnen Gestein abtransportiert. In einer früheren Version des Artikels vom 19. Dezember war von 2.900 Kilo die Rede.

Die Erklärungen Österreichs zum Austausch von Steuerdaten zwischen EU-Mitgliedsstaaten stammen vom EU-Botschafter des Landes. In einer früheren Version des Artikels vom 10. Dezember wurden die Aussagen dem Finanzministerium zugeschrieben.

Bei der Abstimmung der CDU über den Koalitionsvertrag gab es zwei Enthaltungen und nicht drei, wie es zunächst - basierend auf Angaben der CDU - im Artikel vom 9. Dezember stand.

Die Aktie des Technologie-Konzerns Apple ist am 5. Dezember auf ihr Jahreshoch gestiegen und nicht wie zunächst im Artikel vom 5. Dezember behauptet auf ein Zwei-Jahres-Hoch.

Sechs Banken zahlen zusammen die Rekordstrafe von 1,71 Milliarden Euro wegen Manipulation von Referenzzinssätzen. In einer früheren Version des Artikels vom 4. Dezember wurde der Eindruck erweckt, die Strafe würde von allen acht betroffenen Finanzinstituten gezahlt.

Die Erwartungen über die Geschäftsentwicklung des Ifo-Instituts erreichten im November 2013 den höchsten Wert seit Frühjahr 2011. In einer früheren Version des Artikels vom 22. November war vom Frühjahr 2001 die Rede.

Lloyds erhält im Zuge der Transaktion einen Anteil von knapp 10 Prozent an Aberdeen im Wert von rund 550 Millionen Pfund und nicht wie in einer früheren Version des Artikels vom 18. November angegeben 560 Millionen Pfund.

Die Terroranschläge auf das World Trade Center in New York fanden am 11. September 2001 und nicht wie in einer früheren Version des Artikels vom 12. November angegeben 2011 statt.

US-Außenminister John Kerry wollte am 8. November nach Genf reisen. In einer früheren Version des Artikels vom 8. November war von Teheran die Rede.

Der indische Marssatellit wird nicht 262 Millionen Kilometer unterwegs sein, wie in einer früheren Version des Artikels vom 4. November behauptet, sondern 679 Millionen Kilometer.

Der Goldpreis ist in der Woche vom 28. Oktober auf etwa 1.360 US-Dollar gestiegen und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 29. Oktober behauptet, auf 1.460 Dollar.

Das Unternehmen Rocket Fuel hat im vierten Quartal 2011 einen Gewinn geschrieben, aber noch nie einen Jahresgewinn erzielt. In einer früheren Version des Artikels vom 28. Oktober wurde behauptet, Rocket Fuel habe noch nie einen Gewinn geschrieben.

Das Volumen der handelbaren griechischen Anleihen beträgt etwa 25 Milliarden Euro. In einer früheren Version des Artikels vom 28. Oktober war von 25 Millionen die Rede.

Der Axel-Springer-Verlag investiert nach eigenen Angaben rund 49 Millionen Euro in die Bonial International Group. In einer früheren Version des Artikels vom 28. Oktober hieß es fälschlicherweise, dass Springer 67 Millionen Euro in den Launch der App investiert hat.

United Technologies Corp hat den Gewinn im dritten Quartal um 1,2 Prozent auf 1,43 Milliarden US-Dollar gesteigert und nicht wie ursprünglich geschrieben um 13 Prozent.

Das neue Nokia-Tablet heißt Lumia 2520 und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 22. Oktober berichtet, Lumia 2510.

Die Verschuldung von Chinas Städten und Gemeinden beträgt umgerechnet 1,8 bis 3,6 Billionen Euro. In einer früheren Version des Artikels vom 21. Oktober war fälschlicherweise von Dollar die Rede.

In einer vorherigen Version dieses Artikels vom 17. Oktober hatten wir Ferdinand Fichtner als DIW-Chef bezeichnet. Das ist nicht korrekt. Fichtner ist Volkswirt beim DIW.

In einer früheren Version dieses Artikels über Ikea vom 14. Oktober hatte es geheißen, dass der Vorstandschef Peter Agnefjäll seinen Hut nimmt. Das ist falsch.

Alitalia hat im ersten Halbjahr 1,6 Milliarden Euro Umsatz gemacht. In einer früheren Version dieses Textes vom 11. Oktober stand versehentlich Millionen.

Den Mobilfunkanbieter Vodafone erreichte eine Steuerforderung von mehr als 2 Milliarden Dollar (umgerechnet 1,47 Milliarden Euro). In einer ersten Version des Artikels vom 30. September hatte es geheißen, das seien umgerechnet 1,47 Millionen Euro.

Laut AFP-Korrektur: Aus dem Flugzeug wurden 50 Kilogramm Gold gestohlen. In einer früheren Version dieses Textes vom 24. September stand fälschlicherweise die Maßzahl Tonnen.

Der chinesische Strafzoll von 6,5 Prozent wegen unzulässiger Subventionen gegen US-Solarhersteller wird zusätzlich zu den 57 Prozent erhoben, die im Juli eingeführt wurden. In einer früheren Version des Artikels vom 16. September wurde behauptet, der neue Zoll werde anstelle eines geplanten Strafzolls von 57 Prozent eingeführt.

Barbara Kux ist Mitglied im Vorstand von Siemens. In einer früheren Version des Artikels vom 16. September wurde behauptet, sie sei im Aufsichtsrat,

Die Credit Suisse hat ihre Bewertung der Apple-Aktie von Outperform auf Neutral korrigiert und nicht, wie in einer früheren Version des Artikels vom 12. September behauptet, von Neutral auf Verkaufen.

Warschau hat die wohl wichtigste Börse in Ostmitteleuropa. In einem Bericht vom 12. September hieß es zunächst Mitteleuropa. Dazu gehört aber auch Deutschland mit der zweifellos bedeutenderen Frankfurter Börse.

Der norwegische Staatsfonds hat ein Volumen von 570 Milliarden Euro. In einer früheren Version dieses Textes vom 10. September war fälschlich von "Millionen" die Rede.

In einer früheren Version eines Artikels vom 5. September war einem Kapitalzufluss nach China die Rede. Richtig ist aber ein Kapitalabfluss aus China.

Die Bank Wegelin & Co hat einen Großteil ihres Geschäfts an die Tochter Notenstein transferiert und diese anschließend verkauft. In einer früheren Version eines Artikels vom 28. August war irrtürmlich von Konkurs der Bank Wegelin die Rede.

Die Türkei und Indien gehören zu den vom Ausverkauf an den Märkten am härtesten getroffenen Schwellenländern. In einer früheren Version eines Artikels vom 27. August war statt Indien irrtümlich Ungarn genannt.

Bei der finanziellen Unterstützung, für die sich Christian Wulff als Ministerpräsident von Niedersachsen für ein Filmprojekt von David Groenewold eingesetzt haben soll, geht es um rund 750 Euro. Eine frühere Version einer AFP-Meldung vom 27. August enthielt eine falsche Summe.

Eine Delegation aus chinesischen Bergbauarbeitern und Bankern besuchte die Ministerpräsidentin von Grönland. In einer früheren Version des Artikels vom 25. August war vom Präsidenten die Rede. Dieses Amt existiert nicht.

Der Index des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland legte im August bis auf 52,0 Punkte zu. Von Markit, wo die Daten erhoben werden, war zunächst fälschlicherweise ein Anstieg bis auf 55,3 Punkte gemeldet worden.

80 Milliarden indische Rupien entsprechen gegenwärtig umgerechnet 936 Millionen Euro. Versehentlich war in einem Bericht vom 21. August zunächst von 936 Milliarden die Rede.

In einer ersten Version eines Artikels über neue iPhones von Apple vom 19. August hatte es im viertletzten Absatz fälschlicherweise geheißen, Samsung habe seine Zahlen Anfang August veröffentlicht. Richtig ist: Im Juli.

In einer früheren Version eines Artikels vom 5. August wurde für verflüssigtes Erdgas an einigen Stellen fälschlicherweise der Begriff Flüssiggas verwendet.

Der Investor Joe Lewis steigt nicht ins Bitcoin-Geschäft ein. Er steht auch nicht an der Spitze des Phoenix Fund, einem Private-Equity-Fonds aus Zürich. Ein Artikel über das vermeintliche Investment wurde am 5. August fälschlicherweise veröffentlicht und wurde entfernt.

Das Schreiben an E-Plus und Telefónica Deutschland , dass ihnen bei einer Fusion der Verlust ihrer Frequenzen droht, wurde von der Bundesnetzagentur versandt. In einer früheren Version des Artikels vom 5. August hieß es fälschlicherweise, dass der Absender das Bundeskartellamt war.

Evonik senkt die Investitionen 2013 um 300 Millionen Euro auf 1,2 Milliarden Euro. In einer früheren Version des Artikels vom 1. August wurden 1,5 Milliarden genannt.

Der Gesamtumsatz von Infineon stieg um 11 Prozent auf 1,02 Milliarden Euro. In einer früheren Version des Artikels vom 30. Juli hieß es fälschlicherweise, er kletterte auf 1,02 Millionen Euro.

Die Bretagne liegt im Nordwesten Frankreichs. In einer früheren Version des Artikels vom 26. Juli war fälschlicherweise vom Südwesten die Rede.

Die indische Regierung erhöhte die Import-Steuer auf verarbeitetes Gold im Juni 2013 zum vierten Mal innerhalb von 18 Monaten. In einer früheren Version des Artikels vom 26. Juli hieß es, die Steuer sei zum dritten Mal innerhalb von anderthalb Jahren angehoben worden.

Die Wirtschaftsleistung der 17 Euroländer lag 2011 bei 9,42 Billionen Euro. In einer früheren Version des Artikels vom 13. Juli hatte es fälschlicherweise 9,42 Milliarden Euro geheißen.

Die "Maersk Mc-Kinney Møller" wird über Malaysia nach Europa fahren. In einer frühere Version des Artikels vom 3. Juli war als Zwischenziel Singapur genannt.

Der Goldpreis hat seit 1974 noch nie so stark nachgegeben wie im abgelaufenen Quartal. In einer früheren Version des Artikels vom 1. Juli wurde fälschlicherweise behauptet, es sei der niedrigste Preis seit 1974.

Die UBS gab ein Fehlverhalten zu, als sie im Dezember eine Milliardenstrafe für ihre Verstrickung in den Libor-Skandal zahlte. In einer früheren Version des Artikels vom 28. Juni hieß es fälschlicherweise, dass die Bank ein Fehlverhalten bestritten habe.

Die Softwareentwicklung für Fahrassistenzsysteme bei Mercedes findet künftig bei Elektrobit in Deutschland statt. In einer früheren Version des Artikels vom 26. Juni war behauptet worden, diese würde nach Finnland verlagert. Zudem handelt es sich um wesentliche Teile und nicht die gesamte Entwicklung.

Dilma Rousseff ist die Präsidentin von Brasilien. In einer früheren Version des Artikels vom 20. Juni wurde sie als Präsident bezeichnet sowie ihr Nachname falsch geschrieben.

Siemens hat sich im vergangenen Juli für eine Abspaltung von Osram entschieden. In einer früheren Version des Artikels vom 13. Juni wurde das Gegenteil behauptet.

Bei der Rhön-Klinikum AG können nach einer Satzungsänderung wichtige Unternehmensentscheidungen künftig mit der gesetzlich vorgeschriebenen Dreiviertelmehrheit gefasst werden. In einer ersten Version des Artikels vom 12. Juni war von einer Zweidrittelmehrheit die Rede.

Clemens Fuest ist ZEW-Präsident und nicht wie in einer ersten Fassung des Berichts vom 12. Juni über die Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht zu den Euro-Rettungsmaßnahmen vermerkt EZB-Präsident.

Daimler will bis Ende 2013 rund ein Drittel der angestrebten Einsparungen von 2 Milliarden Euro erreichen. In einer früheren Version des Artikels vom 12. Juni war von angestrebten 60 Prozent die Rede.

Die wirtschaftlichen Gesamtschäden der Überschwemmungen der Elbe vom August 2002 beziffert Munich Re europaweit auf rund 16,8 Milliarden. Davon waren 3,5 Euro versichert." In einer früheren Version des Artikels vom 12. Juni war von 13 und 2,7 Milliarden Euro die Rede.

Die Fortsetzung von "Super Mario 3D Land" soll im Dezember erscheinen. In einer früheren Version des Artikels vom 11. Juni wurde fälschlicherweise der September genannt.

Die Aktie von Apple hat seit dem vergangenen September 37 Prozent ihres Wertes eingebüßt. In einer früheren Version des Artikels vom 10. Juni war ein falscher Wert angegeben.

Bernd Kottmann ist bei GSW Immobilien seit dem 16. April im Amt. In dem Bericht vom 7. Juni war zunächst fälschlich vom 16. Juni die Rede.

Die GM-Aktie wird am 6. Juni 2013 wieder in den Börsenindex S&P 500 aufgenommen. In der ersten Version des Berichts vom 4. Juni (General Motors bekommt wieder Gewicht an der Börse) war fälschlich vom 6. Mai die Rede.

In der Klage gegen Budovsky aus dem Jahr 2006 ging es um das Unternehmen "Gold Age Inc". In einer früheren Version dieses Textes wurde die Firma als "E-Gold" bezeichnet. Artikel vom 29. Mai: USA zerschlagen größte Geldwäsche-Operation aller Zeiten

Das australische Unternehmen Lynas betreibt in Malaysia eine Aufbereitungsanlage für Seltene Erden. In einem Artikel vom 27. Mai hieß es, Lynas fördere dort Seltene Erden.

Samsung hat die Marke von zehn Millionen verkauften Galaxy-S4-Smartphones innerhalb von weniger als einem Monat erreicht. In einer früheren Version des Artikels vom 23. Mai war fälschlicherweise von weniger als drei Monaten die Rede.

Kunden von Clipvilla erhalten alle Nutzungsrechte inklusive der Musik, nicht aber an der Musik. Diese ist nur im Zusammenhang mit dem produzierten Video zu nutzen. In einer früheren Version dieses Artikels vom 3. Mai war das uneindeutig formuliert. Eine Anpassung an die Corporate Identity des Unternehmens kostet 490, nicht wie berichtet 420 Euro. Eine eigene Vorlage kostet mindestens 900 Euro, nicht wie berichtet mindestens 1.900 Euro.

Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist im März gegenüber dem Vormonat real um 0,5 Prozent gesunken und nicht wie am 30. April zunächst berichtet um 0,3 Prozent. Das Statistische Bundesamt hat seine Angaben entsprechend korrigiert.

Posco hat im ersten Quartal 18 Prozent seiner angepeilten Einsparungen von knapp 764 Milliarden Won geschafft. Im Artikel vom 25. April hatten wir fälschlicherweise geschrieben, es seien bereits 45 Prozent dieser Summe erreicht.

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