• The Wall Street Journal

Wie der Rain Man sein Libor-Netz spann

    Von DAVID ENRICH
Reuters

Die Zentrale der UBS in Zürich: Als Angestellter der Schweizer Bank manipulierte der Händler Tom Hayes von Tokio aus die Referenzzinssätze.

Es sind viele Händler, die anonym in den Bergen von Dokumenten auftauchen, die die Börsenaufseher in dieser Woche im Libor-Skandal vorgelegt haben. Sie beschreiben, wie bei der Royal Bank of Scotland versucht wurde, den Referenzzinssatz zu manipulieren. Nur einer der Händler sticht heraus: Der 33-jährige Tom Hayes. Unter Kollegen galt er als extrem intelligent, aber im persönlichen Umgang mit anderen Menschen unbeholfen. Sein Spitzname: Rain Man.

Die Ermittler vermuten, dass Hayes das Bindeglied zwischen den kriminellen Machenschaften bei mehreren Banken war. Denn er wechselte häufig die Stellen, von der RBS zur Royal Bank of Canada, der UBS und der Citigroup, und sammelte so Kontakte und das Wissen, um den Libor nach seinem Willen zu beeinflussen. In einer Online-Nachricht, die im Zuge des 612 Millionen Dollar schweren Vergleichs in dieser Woche veröffentlicht wurde, bittet Hayes den Mitarbeiter einer anderen Bank, den Libor „für die nächsten paar Tage herunterzuschrauben". Er werde den Gefallen auch erwidern, wenn es gewünscht sei.

Aber auch seine Vorgesetzten wussten von seinen besonderen Fähigkeiten, mit denen er enorme Handelsgewinne erzielte. Als die Citigroup ihn 2009 mit einem Angebot über 5 Millionen Dollar jährlich von der UBS weglocken wollte, kämpfte man bei der Schweizer Bank um ihn. Seine „guten Verbindungen mit den Libor-Setzern in London sind von unschätzbarem Wert"; schrieb sein Chef in einer E-Mail an die Bankenführung, darunter auch an den heutige Chef der nicht weitergeführten Investmentsparte der UBS.

„Das geht noch weit höher als bis zu mir"

Trotzdem ging Hayes zur Citigroup. Mit seiner Hilfe brachte sich die Bank auch bei dem Tokioter Pendant des Libor ins Spiel. Einige der Manager setzten dabei ganz gezielt darauf, dass Hayes den so genannten Tibor manipulieren konnte, berichten mit der Entscheidung vertraute Personen.

Doch Hayes wurde schnell vom begehrten Star zu einer Belastung. Weniger als ein Jahr später wurde er gefeuert. Gegen ihn war eine interne Untersuchung eingeleitet worden, weil ein Kollege den Verdacht geäußert hatte, dass er beim Libor Grenzen überschritt. Die japanischen Aufseher straften die Citigroup später wegen versuchter Manipulation ab, in Großbritannien und den USA wird weiter gegen das Institut ermittelt.

Die UBS wurde unterdessen im Dezember zur zweiten Bank nach der britischen Barclays, die einen Vergleich im Libor-Skandal schloss. 1,5 Milliarden Dollar gingen an die Behörden in den USA, Großbritannien und der Schweiz. Die japanische Sparte, bei der Hayes arbeitete, bekannte sich gegenüber den US-Regulierern des Betrugs schuldig.

Im Dezember klagte das Justizministerium in Washington Hayes wegen Betrug, Verschwörung und Verstoß gegen das Kartellrecht an. Auch in Großbritannien wird weiter gegen ihn ermittelt. Nach seiner Verhaftung im Dezember ist er aber wieder auf freiem Fuß. Hayes hat zu den Vorwürfen in den USA noch keine Stellung bezogen. In einer SMS an das Wall Street Journal schreibt er: „Das geht noch weit höher als bis zu mir."

Jennifer Arcuri, eine enge Freundin und Geschäftspartnerin von Hayes, erklärt, er arbeite mit den britischen Behörden zusammen und habe seine ehemaligen Vorgesetzten belastet. „Er glaubt, dass er unschuldig ist. Er hatte keinen Schimmer, dass die Sache auf ihn zurückfallen wird", sagt Arcuri. Libor-Manipulation sei in der Branche üblich gewesen. „Das war, wie wenn man in den 1970er Jahren Kindern eine Tracht Prügel verpasst hat – es galt nicht als schlimm."

Ängstlich und gehemmt

Welche Rolle Hayes in dem Skandal gespielt hat, wird durch Interviews mit Freunden und Bekannten sowie der Durchsicht von hunderten Seiten von Behörden- und Gerichtsdokumenten deutlich. Klar wird aber auch, dass er zumindest in einigen Fällen von seinen Vorgesetzten ermutigt wurde.

Tom Hayes stammt aus einer Mittelklasse-Familie im Westen Londons. Nach seinem Studium in Mathe und Informatik flogen ihn die Banken bereits Erster Klasse zu Vorstellungsgesprächen. 2001 trat er eine Stelle als Junior Trader bei der UBS an. Sein Spezialgebiet waren Derivate, die oft an den Libor geknüpft waren. Dieser Referenzzinssatz für zahllose Verbraucher- und Unternehmenskredite weltweit wird jeden Tag in verschiedenen Währungen und Laufzeiten berechnet. Die Zinssätze basieren dabei auf den Schätzungen der Banken, wie hoch ihre Kosten wären, wenn sie sich von anderen Instituten Geld leihen.

Obwohl sich Hayes einen Ruf als ausgezeichneter Händler erarbeitete, fanden ihn Kollegen ängstlich und gehemmt. Er sprach nur sehr leise und zog sich wie ein Student an – ausgewaschene Jeans, Polohemden, manchmal ein abgetragener Pullover – nicht wie ein Investmentbanker. Der Spitzname „Rain Man" war schnell gefunden.

Im Frühling 2006 warb ihn die UBS für ihr Büro in Tokio an. Dort, so die Aufseher, waren die Händler bereits in zwielichtige Aktivitäten verstrickt. Es war an der Tagesordnung, dass sie ihre Kollegen in London und Zürich baten, die Libor-Meldungen nach oben oder unten zu korrigieren, damit es zu ihren Handelspositionen passte.

Hayes wurde neben den Mitarbeiter gesetzt, der die Daten für den japanischen Referenzzins zusammenstellte, berichten mit der Situation vertraute Personen. Arcuri berichtet, dass er diese Praxis beunruhigend fand. „Wer war ich, dass ich in Frage stellen sollte, was sie getan haben? Mir kam es komisch vor, aber so haben sie es gemacht", habe Hayes ihr gesagt. Innerhalb weniger Monate gehörten die Manipulationen auch zum Arbeitsalltag von Hayes.

„Die Jungs hier sind ziemlich entgegenkommend"

Seine Handelsstrategie beinhaltete laut den Behörden in USA und Großbritannien Wetten auf die Entwicklung bestimmter Libor-Sätze im Vergleich zu anderen Sätzen. Ein Beispiel: Er kaufte Derivate, die an Wert gewinnen, wenn sich die Differenz zwischen den Yen-Libor und dem Tagesgeldsatz der japanischen Zentralbank verringert. Das bedeutet, dass es ihm zupass kam, wenn der Yen-Libor stieg.

Wichtige Infos zum Libor

Was ist der Libor? Die London Interbank Offered Rate soll die Zinsen messen, zu denen Banken sich gegenseitig Geld leihen. Er stützt sich auf Daten, die die Banken täglich einreichen. Andere Referenzzinssätze wie der europäische Euribor und der japanische Tibor funktionieren ähnlich.

Warum ist er wichtig? Wertpapiere und Kredite im Wert von mehr als 800 Billionen US-Dollar sind mit dem Libor verknüpft, darunter 350 Billionen an Swaps und 10 Billionen an Krediten auf Häuser und Autos, so die amerikanische Aufsicht CFTC. Selbst kleinste Bewegungen und Ungenauigkeiten beeinflussen Investmentrenditen und Verschuldungskosten für Einzelpersonen, Unternehmen und professionelle Investoren.

Um dafür zu sorgen, war er fast täglich im Kontakt mit UBS-Mitarbeitern und bat sie, ihre zu meldenden Daten nach oben oder unten zu korrigieren. Sein Chef wusste davon, sagt das US-Justizministerium. Aber dann ging er noch einen Schritt weiter und holte andere Banken mit an Bord. Ab Januar 2007 sprach er nicht nur mit UBS-Kollegen, sondern auch mit einer kleinen Schar von Freunden und Kollegen bei anderen Banken.

Viele Derivatehändler und Manager bei der UBS seien „bei dem manipulativen Verhalten involviert", sagt die amerikanische Aufsicht für den Handel mit Rohstoff-Futures, die CFTC. Aber Hayes Taten hätten sie alle „in den Schatten gestellt". Er habe an der Spitze einer massiven Verschwörung gestanden, um Referenzzinssätze zu beeinflussen.

In einer E-Mail, die vom US-Justizministerium veröffentlicht wurde, schrieb Hayes einem Händler einer anderen Bank, seine Bitte, die Libor-Meldung zu erhöhen, sei „ein wenig keck". Er bot aber an: „Lass es mich jederzeit wissen, wenn ich den Gefallen erwidern kann. Die Jungs hier sind ziemlich entgegenkommend." Der namentlich nicht genannte Händler erwiderte: „Ich versuche meines Bestes."

Als einer von Tokios größten Derivatehändlern war Hayes ein begehrter Kunde von Brokerfirmen, die Käufer und Verkäufer zusammenbringen. Schnell spannte Hayes auch sie in sein Netz ein. Nachdem er die Strategie mit seinem Vorgesetzten bei der UBS besprochen hatte, bat er die Broker, andere Banken zur Libor-Manipulation zu drängen. Dafür verschaffte er den Brokern zusätzliche Geschäfte und manchmal auch Bargeld, erklären die Aufsichtsbehörden.

Citigroup bot doppeltes Gehalt

Dieses Vorgehen war kein Geheimnis. Am Handelstisch für Zinssatz-Derivate in Tokio berichtete Hayes jeden Morgen, in welche Richtung er den Libor verschieben wollte. Sogar auf seiner Facebook -Seite war davon zu lesen, sagen mit der Sache vertraute Personen.

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Obwohl er dem Unternehmen zweistellige Millionenumsätze einbrachte, hatte er Angst, dass dies seinen Bossen nicht genug war. „Das Jahr lief okay, aber das Management will immer noch mehr von mir", schrieb er im November an einen Händler bei einer anderen Bank. Je mehr Umsatz Hayes einfuhr, desto mehr Freiheiten bekam er. Die UBS ließ ihn so hohe Risiken eingehen, dass er bei jedem Hundertstel Prozentpunkt, um den sich der Libor änderte, bis zu 3 Millionen Dollar zu verlieren drohte.

Auch andere Institute warfen ein Auge auf ihn. Die Goldman Sachs Group soll laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen ihre Fühler nach ihm ausgestreckt haben. Im Juni 2009 umwarben ihn die Manager der Citigroup bei einem Besuch in einer Edelbar. Sie überhäuften ihn mit Lob, berichten Teilnehmer. Hayes habe kaum selbst gesprochen, sondern seine Freundin, eine Anwältin, die Fragen beantworten lassen.

Weil die Citigroup ihm fast doppelt so viel wie die 2 Millionen Dollar jährlich, die er bei der UBS verdiente, bot, setzte sich sein Vorgesetzter bei der Schweizer Bank, Michael Pieri, für einen höheren Bonus ein. In den veröffentlichten E-Mails ist zu lesen, dass Pieri die „guten Verbindungen mit den Libor-Setzern in London" hervorhob. „Diese Informationen sind von unschätzbarem Wert für die Derivatebücher."

Zu den Empfängern der E-Mail zählt auch Carsten Kengeter, jetzt Leiter der nicht weitergeführten Investmentaktivitäten berichtet eine mit der Sache vertraute Personen. Kengeter lehnte über einen Sprecher einen Kommentar ab. Die Schweizer Regulierer hatten im Dezember erklärt, sie hätten keine Beweise gefunden, dass die UBS-Führung von den Aktivitäten von Hayes wusste. Pieri, der nicht mehr für das Institut arbeitete, reagierte auf eine Kommentaranfrage nicht.

Lieber KFC als noble Bars

In der UBS-Spitze zog man Erkundigungen über Hayes ein. Ein Leiter eines Handelstisches antwortete per Mail: „Ich finde es peinlich, wenn er seine Kumpel am Telefon um Gefallen bittet. Das lässt die UBS dastehen, als ob sie andere manipuliert, um unseren Positionen entgegen zu kommen". Die UBS beschloss, Hayes seinen Bonus nicht auszuzahlen. Hayes ging im Dezember 2009 zur Citigroup. Am Anfang hielt er sich bedeckt und aß lieber bei Kentucky Fried Chicken, während seine Kollegen die nobelsten Bars und Klubs von Tokio frequentierten. „Es gab keinerlei Aufsehen um ihn", sagt ein ehemaliger Kollege.

Bei einer Klausur im April 2010 erklärte der Chef der japanischen Investmentaktivitäten, Brian Mccappin, den Händlern, Hayes sei ein „Star". Man werde die Abteilung stärker auf den Derivatehandel ausrichten, um seine Talente zu nutzen, berichten Teilnehmer. Kurz darauf meldete sich die Citigroup als eine der wenigen nicht-japanischen Banken auch zur Teilnahme an der Tokyo Interbank Offered Rate, dem Libor-Pendant in Japan. Der Grund war laut eingeweihten Personen simpel: Hayes sollte den sogenannten Tibor manipulieren. Mccappin habe diese Entscheidung verantwortet, die Unternehmensleitung sei nicht informiert gewesen. Mccappin, der noch für die Citigroup arbeitet, reagierte auf eine Kommentaranfrage nicht.

Hayes und sein Vorgesetzter Chris Cecere planten dann, wie der Tibor manipuliert werden sollte, erklärte die japanische Finanzaufsicht im Dezember 2011. Hayes nutzte seine Kontakte, auch bei der UBS, um Libor und Tibor zu seinen Gunsten steigen und fallen zu lassen. Cecere habe einen Mitarbeiter der Citigroup angewiesen, die Tibor-Daten der Bank abzuändern.

Im Juli 2010 erhielt Cecere einen Anruf aus der Rechtsabteilung. Ein Angestellter in London habe Bedenken wegen der Libor-Meldungen geäußert. Die Bank beauftragte eine Kanzlei, Hayes E-Mails und Telefongespräche zu durchforsten. Interne Kontrolleure ermittelten in Tokio. Hayes sagte Kollegen, er sei „verblüfft" gewesen und habe keine Ahnung gehabt, was er falsch gemacht hatte, berichten diese.

„Hi, Ich bin Tom und war mal Banker."

Es war ein schlechter Zeitpunkt für Hayes, der gerade seine Hochzeit in einem Herrenhaus in England plante. Zwei Wochen vor der Trauung feuerte ihn die Citigroup. „Der Vertrag wurde im September 2010 aufgelöst, nachdem der internen Abteilung zur Kontrolle der Regelbefolgung ein Vorfall gemeldet wurde. Citi hat die Angelegenheit damals den entsprechenden Aufsehern gemeldet", erklärte das Unternehmen. Hayes' Vorgesetzter Cecere ging freiwillig. Die Auflösung des Portfolios kostete die Bank mehr als 50 Millionen Dollar, so mit der Sache vertraute Personen. Hayes habe Cecere gesagt, er fühle sich „schrecklich, weil ich Dich da mit hinein gezogen habe". Cecere, der jetzt für den Genfer Hedgefonds Brevan Howard arbeitet, erklärt, er sei bisher nicht wegen der Libor-Manipulation von den Aufsehern kontaktiert worden.

Die Citigroup informierte die Behörden in den USA, in Großbritannien und Japan über die versuchte Beeinflussung von Yen-Libor und Tibor. Das löste Ermittlungen aus, in deren Strudel zahlreiche internationale Banken geraten sind.

Sechs Monate später wurde Hayes' früherer Assistent vom FBI in Washington vernommen. Wie eine mit dem Vorfall vertraute Person berichtet, rief der 27-jährige Kasache dann Hayes an – das FBI schnitt das Gespräch mit. Er sagte ihm, die Behörden hätten ihn zu einer Anhörung bestellt. „Das US-Justizministerium, Mann, weißt du… Das sind die Typen, die Leute ins Gefängnis bringen", erwiderte Hayes laut Protokoll. „Warum zur Hölle würdest du mit denen sprechen wollen?"

Hayes versucht unterdessen einen Neustart. Zusammen mit Jennifer Arcuri gründete er im vergangenen Jahr ein Unternehmen, das nach eigenen Angaben Webseiten und mobile Apps entwickelt. Hayes soll im Frühjahr bei einer Technologie-Konferenz auftreten, die von Arcuri organisiert wird. Arbeitstitel seines Vortrags: „Hi, Ich bin Tom und war mal Banker."

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