Mittwoch, 22. August 2012, 14:53 Uhr

Das sind die Top-Sponsoren der Bundesliga

Das Produkt Fußball-Bundesliga ist bei Sponsoren gefragt wie nie. Besonderes Augenmerk liegt darauf, wer den begehrten Werbeplatz auf dem Trikot erhält. Wir haben aufgelistet, für welchen Aufdruck pro Saison wie viel Geld gezahlt wird.

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1. FC Nürnberg
Der „Club" betreibt auch kurz vor dem Saisonstart nur Eigenwerbung. Ein Vermarkter garantiert aber drei Millionen Euro, wenn es mit einem Sponsor nicht klappt. Nigel Treblin/dapd

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Greuther Fürth
Mit der Ergo-Versicherung hat der Bundesliga-Neuling den knauserigsten Sponsor. Pro Saison gibt es 1,5 Millionen Euro. Eckard Eibner/dapd

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FC Augsburg
Al-ko, ein schwäbischer Hersteller von Fahrzeugtechnik, zahlt den Augsburgern jährlich 1,7 Millionen. Joerg Sarbach/dapd

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SC Freiburg
Für Joghurtwerbung von Ehrmann auf der Brust bekommen die Breisgauer 2,5 Millionen Euro. Philipp Guelland/dapd

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Fortuna Düsseldorf
Für die lang ersehnte Rückkehr in die Spitzenklasse des Fußballs belohnt Vodafone die Fortunen mit 3 Millionen Euro. Auf dem Trikot wird die Discountmarke Otelo beworben. Patrick Sinkel/dapd

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Hannover 96
Schon lange währt die Partnerschaft zwischen den 96ern und dem Touristikkonzern TUI, die in diesem Jahr 3,5 Millionen bringt. Daniel Maurer/dapd

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FSV Mainz 05
Die Mainzer machen für den lokalen Versorger Entega Werbung, der zu den größten Ökostromanbietern Deutschlands zählt. Dafür gibt es 4 Millionen Euro. Harald Tittel/dapd

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1899 Hoffenheim
Für Solarzellen aus China werben die Hoffenheimer, die dafür vom Unternehmen Suntech 4,5 Millionen erhalten. Steffi Loos/dapd

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Borussia Mönchengladbach
Sportlich reichte es für die Gladbacher in der vergangene Saison zum Qualifikationsplatz für die Champions League. Mit den 5 Millionen von der Postbank spielt man aber noch nicht in der Königsklasse. Sascha Schuermann/dapd

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Eintracht Frankfurt
Dank der 5,5 Millionen von der Brauerei Krombacher ist die Eintracht der bestverdienende Aufsteiger in dieser Saison. Uwe Meinhold/dapd

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Bayer Leverkusen
Sonne auf der Brust tragen auch die Leverkusener, die vom US-Unternehmen Sunpower 6 Millionen Euro pro Jahr erhalten. Candy Welz/dapd

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Werder Bremen
Für den Einstieg des Geflügelproduzenten Wiesenhof mussten die Bremer viel Spott ernten. Dafür gibt es ein Schmerzensgeld von 6,5 Millionen im Jahr. Joerg Sarbach/dapd

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Hamburger SV
Für 7 Millionen Euro hebt die Fluggesellschaft Emirates auf der Hamburger Brust ab. Ronald Wittek/dapd

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VfB Stuttgart
Ebenfalls 7 Millionen kassieren die Schwaben pro Jahr von der Mercedes-Benz Bank. Johannes Koziol/dapd

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Borussia Dortmund
Bei den Sponsoren reicht es für den Deutschen Meister nicht zum Spitzenplatz. Der Chemiekonzern Evonik überweist im Jahr 12 Millionen Euro. Lennart Preiss/dapd

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FC Schalke 04
Der russische Gasproduzent Gazprom zahlt den Schalkern pro Saison 16 Millionen Euro. Thomas Wieck/dapd

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VfL Wolfsburg
Einen unbefristeten Sponsorenvertrag haben die Wolfsburger mit dem benachbarten Autobauer VW. Im Jahr sollen etwa 20 Millionen Euro fließen. Axel Heimken/dapd

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Bayern München
Der Rekordmeister führt auch die Sponsorentabelle an. Der Deutschen Telekom ist der Platz auf der Bayern-Brust 30 Millionen Euro wert. Lennart Preiss/dapd