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UBS zahlt wegen Libor-Skandal 450 Millionen Dollar

Montag, 3. Dezember 2012, 09:47 Uhr

Nach der britischen Bank Barclays will sich offenbar auch die schweizerische UBS im Skandal um Manipulationen auf dem Interbankenmarkt mit den Behörden in den USA und Großbritannien einigen. Der Deal käme sie teuer zu stehen. Die Großbank werde wahrscheinlich eine Buße von mehr als 450 Millionen US-Dollar dafür zahlen, dass einige ihrer Mitarbeiter den Libor-Satz manipuliert haben, berichtete die New York Times am Sonntag unter Berufung auf nicht näher genannte Kreise.

Sollte die Bank aus Zürich den Deal mit den Behörden...