Aktualisiert Donnerstag, 3. Mai 2012, 12:07 Uhr

Der BlackBerry, ein Auslaufmodell?

2002 brachte Research in Motion den ersten BlackBerry auf den Markt. Zehn Jahre später kämpft das Unternehmen um seine Zukunft. Mit dem Betriebssystem BlackBerry 10, dessen Prototyp jetzt vorgestellt wurde, soll die Wende gelingen. Ein Rückblick.

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BlackBerry 5810 (2002)
1996 startete Research In Motion mit dem Verkauf von Pagern, auf denen kurze Texte empfangen werden konnten. Dieses war der erste BlackBerry mit eingebautem Telefon. Research in Motion

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BlackBerry 6210 (2004)
Frühe Modelle wie dieses hatten einen monochromen Bildschirm, ein Steuerrädchen an der Seite und eine "Qwerty"-Tastatur. Research in Motion

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BlackBerry 7270 (2005)
Dieser BlackBerry war der erste mit WLAN-Empfänger Research in Motion

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BlackBerry Charm 7100T (2004)
Diese schmalere Variante brachte RIM mit einer Tastatur heraus, auf der jede Taste mit zwei Buchstaben belegt war. Research in Motion

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BlackBerry Pearl 8100 (2006)
Ab 2006 ersetzte der so genannte "Trackball" in der Mitte das Steuerrad an der Seite. Research in Motion

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BlackBerry Curve 8300 (2007)
Im gleichen Jahr, in dem Apple das iPhone auf den Markt brachte, stellte RIM sein bis dato nutzerfreundlichstes Modell vor. Dieses enthielt u.a. eine Zwei-Megapixel-Kamera und wurde zu einem der best verkauften BlackBerrys von RIM. Research in Motion

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Im Jahr 2008, als das iPhone an Beliebtheit gewann, brachte RIM gleich drei Modelle auf den Markt. Von links nach rechts: Der BlackBerry Storm , der BlackBerry Pearl Flip 8220 und der BlackBery Bold 9000. Research in Motion

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BlackBerry Style 9670 (2010)
Ab 2010 gab es BlackBerrys auch mit schnellen 3G-Verbindungen. Die Kamera auf dem Klapphandy wurde auf fünf Megapixel aufgemotzt. Research in Motion

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BlackBerry Torch 9850 (2011)
Dieses Modell bot beides: Eine Tastatur zum aufschieben und einen Touchscreen. Research in Motion

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BlackBerry 10 (Prototyp)
Mit dem neuen Telefon, das ohne die charakteristische Tastatur herkommt, nähert sich RIM starker den Geräten der Wettbewerber Apple und Google an. Allerdings hat RIM gewarnt,dass das endgültige Produkt durchaus anders aussehen könnte. Research in Motion