Jersey
Dienstag, 6. November 2012, 06:14 Uhr

Die Welt in Bildern: 5. November

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FARBEN: Ein Mann aus Papua Neuguinea hat sich zu einer traditionellen Begrüßungszeremonie von Prinz Charles und seiner Gemahlin Camilla das Gesicht bemalt. Chris Jackson/Getty Images

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KANDIDAT: Der stark tätowierte Professor, Maler und Komponist Wladimir Franz - hier mit Anhängern in Prag - erklärte am Montag, dass er genug Unterschriften gesammelt habe, um bei den kommenden tschechischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2013 anzutreten. Petr David Josek/Associated Press

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IMPROVISIERT: Ein Mann nutzt die kaputte Wasserleitung unter einer indischen Autobahn in Neu Delhi als Dusche. Kevin Frayer/Associated Press

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WEG: Ein Mann trägt ein verletztes Mädchen davon nach einem Luftangriff der syrischen Armee nordöstlich von Aleppo. Philippe Desmazes/Agence France-Presse/Getty Images

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IM GLEICHSCHRITT: Russische Soldaten proben für eine Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau zum Gedenken an den Fronteinsatz im Zweiten Weltkrieg. Sie tragen Uniformen von damals. Natalia Kolesnikova/Agence France-Presse/Getty Images

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U-BAHN-KUNST: In Neapel hat der spanische Architekt Oscar Tusquets Blanca einen U-Bahn-Tunnel verschönert. Mario Laporta/Agence France-Presse/Getty Images

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WEITERMACHEN: Der Fährverkehr zwischen New York und Staten Island hat sich nach Wirbelsturm Sandy weitgehend normalisiert. Einige Pendler mussten dennoch lange Wartezeiten und überfüllte Züge in Kauf nehmen. John Minchillo/Associated Press

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KUHSTAU: Motorradfahrer und Kühe verstopften am Montag eine Straße in der indischen Hauptstadt Neu Delhi. Kevin Frayer/Associated Press

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BRENNENDE KREUZE: In England feiern Menschen das keltische Neujahrsfest Samhain mit Feuer. Dan Kitwood/Getty Images

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FASCHISMUS: Der ehemalige Chef der italienischen Neo-Faschistenpartei MSI, Pino Rauti, starb am Montag im Alter von 85 Jahren. Anhänger begleiten seinen Sarg mit dem Gruß der Rechtsextremen. Filippo Monteforte/Agence France-Presse/Getty Images

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AUSGEBRANNT: Ein Soldat steht im bombardierten und zerstörten Gebäude des libyschen Geheimdienstes in Tripolis. Ismail Zitouny/Reuters