Aktualisiert Freitag, 2. November 2012, 02:08 Uhr

Wie Sandy die amerikanische Ostküste heimsuchte

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Ein Mann fotografiert das zerstörte Haus seines Freundes in New Jersey. Adam Hunger/Reuters

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In New Jersey laufen wegen des anhaltenden Stromausfalls an vielen Tankstellen die Benzinpumpen nicht. Wo Zapfsäulen geöffnet sind, bilden sich lange Schlangen. Andrew Burton/Getty Images

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Im New Yorker Bezirk Queens holen sich Menschen an Lebensmitteln, was sie zu fassen bekommen. Vor Supermärkten werden Waren verteilt. Shannon Stapleton/Reuters

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Sromkonzerne transportierten am Donnerstag Ausrüstung und Personal zur Reparatur von Stromleitungen in Frachtflugzeugen der US-Luftwaffe Jean Anderson/Southern Calfornia Edison/Reuters

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Eine Frau aus New Jersey räumt auf. Der Sturm Sandy hat Boote bis in ihr Haus geschoben. Andrew Burton/Getty Images

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In New York warten Bewohner vor Notstromgeneratoren darauf, dass sie ihre Handys und Laptos aufladen können.. Timothy A. Clary/AFP/Getty Images

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Ben Mancuso stand am Donnerstag vor den Überresten seines Restaurants Puglia By The Sea in einem Stadtteil von New York. Mike Segar/Reuters

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Eine Achterbahn in New Jersey wurde vom Sturm ins Meer gerissen. Julio Cortez/Associated Press

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U-Bahn-Stationen sind oft noch völlig überflutet. Mike Segar/Reuters

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In New Jersey wurden ganze Küstenvororte zerstört. Mario Tama/Getty Images

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Ein Mädchen aus Staten Island, einem Bezirk von New York, steht in ihrem Halloween-Kostüm in den Trümmern. John Minchillo/Associated Press

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Polizisten durchkämmen die Flutgebiete nach Leichen. John Minchillo/Associated Press

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US-Präsident Barack Obama reiste am Mittwoch nach New Jersey, um Anwohnern Trost zu spenden und sich einen Eindruck der Zerstörung zu verschaffen. Pablo Martinez Monsivais/Associated Press

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Handys werden dort aufgeladen, wo es Strom gibt - zum Beispiel in einer Starbucks-Filiale. Philip Montgomery for The Wall Street Journal

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In den ausgebrannten Häusern der New Yorker Wohngegend Breezy Point hängen Anwohner die amerikanische Nationalflagge auf. Shannon Stapleton/Reuters

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An den offenen Tankstellen bildeten sich lange Schlangen. Die Benzinpreise stiegen in den betroffenen Gebieten bisher nur moderat, weil die meisten US-Raffinerien in anderen Landesteilen liegen. Noah Rabinowitz for The Wall Street Journal

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Ein ganzer Parkplatz mit den berühmten gelben Taxis ist überschwemmt. AP

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In New Jersey hat der Wirbelsturm zahlreiche Häuser in Küstennähe wie Spielzeug aus den Fundamenten gedrückt. Julio Cortez/Associated Press

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In Breezy Points, einer Gegend von New York, hat ein Großbrand eine ganze Siedlung zerstört. Mike Groll/Associated Press

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Die Sturmlut hat im New Yorker Stadtteil Queens ein Strandhaus weggespült. Jason Andrew for The Wall Street Journal

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Im Bundesstaat West Virginia fiel bis Dienstag fast ein halber Meter Schnee. Ron Rittenhouse/The Dominion Post/Associated Press

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In North Carolina hat Wirbelsturm Sandy ganze Straßen weggerissen. Steve Earley/The Virginian-Pilot/Associated Press

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Die Auswirkungen des Supersturms Sandy waren an der ganzen US-Ostküste zu spüren. Wie hier in New York standen Straßen unter Wasser, der Srom fiel aus und der öffentliche Nahverkehr kam zum Erliegen. Reuters/Andrew Kelly

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In vielen Teilen New Yorks überfluteten in der Nacht zu Dienstag Wassermassen die Straßen. AP/dapd/Dylan Patrick

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Kunden und Personal verbrachten die Nacht bei Kerzenschein in einem Restaurant im Greenwich Village in Manhattan. Reuters/Brendan McDermid

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Auf hoher See geriet das Segelschiff "HMS Bounty" am Montagmorgen in Seenot. Die Besatzung musste das Schiff, das unter anderem in den Filmen "Meuterei auf der Bounty" und "Fluch der Karibik 2" zu sehen war, aufgeben. Die Küstenwache rettete 15 Crewmitglieder, der Kapitän wird weiter vermisst. AP/dapd

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In Manhattan treiben Autos bis zu den Fensterscheiben in den Fluten. Kevin Hagen for the Wall Street

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In Connecticut brachen schon am Montagnachmittag gewaltige Wellen an die Küste. Reuters

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Nach einem Stromausfall in einem New Yorker Krankenhaus mussten Patienten evakuiert werden. Kevin Hagen for the Wall Street

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In New York musste ein Krankenhaus evakuiert werden, weil das Notstromaggregat ausfiel. John Minchillo/Associated Press

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Wassermassen überschwemmen eine U-Bahn-Station in New Jersey. Associated Press

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Atlantikwasser dringt auf die Baustelle am Ground Zero ein. Associated Press

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Ein Anwohner Manhattans watet durch die überschwemmten Straßen nach Hause. Kevin Hagen for the Wall Street Journal

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Autos in einer Tiefgarage in New York werden von den Sturmfluten umspült. Getty Images

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Ein Stromausfall hat die Lichter der Skyline von Manhattan ausgelöscht. Associated Press

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Ein Mann schießt auf dem Pier von Ocean City im Bundesstaat Maryland ein Erinnerungsfoto von Sandy. Reuters/Kevin Lamarque

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Rettungskräfte in New York kämpfen sich mit dem Schlauchboot zu Hilfsbedürftigen durch. Die Notrufzentralen waren zeitweise so überlastet, dass Bürgermeister Michael Bloomberg die Menschen aufrief, nur im absoluten Notfall die Nummer "911" zu wählen. Reuters

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Hohe Wellen schlug der Hurrikan Sandy am Montagmorgen wie hier am Strand von Southampton im Bundesstaat New York. Reuters/Lucas Jackson

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Wellen krachen gegen einen zerstörten Steg in der Stadt Atlantic City in New Jersey. Stan Hondastan/AFP/Getty Images

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Verlassene und überflutete Straße in New Jersey. Getty Images

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Schon am Montag konnten Anwohner in New Jersey durch die Straßen ihrer Vororte paddeln. Jason DeCrow/Associated Press

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US-Präsident Barack Obama sagte einen Wahlkampfauftritt in Florida ab und kehrte nach Washington zurück, um die Katastrophenschutzmaßnahmen zu überwachen, Hier landet sein Flugzeug auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews im Bundesstaat Maryland. Agence France-Presse/Getty Images

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Die New Yorker Börse lag am Montagmorgen wie ausgestorben da. Sandsäcke sollten das Gebäude vor den Wassermassen des Hurrikans Sandy schützen. Associated Press

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Ein Mann überquert am Montagmorgen eine überflutete Straße in Belle Harbor im New Yorker Bezirk Queens. Reuters/Shannon Stapleton

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Am Montag fiel der komplette Handel an der Wall Street aus. Associated Press

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Kräftige Sturmböen fegten am frühen Montagmorgen über den Bundesstaat North Carolina hinweg. Associated Press

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Ein einsamer Fußgänger überquerte am Montagmorgen den New Yorker Times Square. Associated Press

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Diese Passanten schauten sich am frühen Montagmorgen die Wetternachrichten am New Yorker Times Square an. Associated Press

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Komplett still lag seit Sonntagabend der öffentliche Nahverkehr: Auch an der Wall Street gab es am Montag keinen Handel. Reuters/Carlo Allegri

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Eine Frau läuft in Florida einen Steg entlang, während die ersten Ausläufer des Wirbelsturms Sandy an der Küste vorbeirauschen. Der langsam vorwärtskommende Hurrikan gilt als heftigster Atlantiksturm seit zwei Jahrzehnten in den USA. In der Karibik kamen bereits mindestens 31 Menschen ums Leben; der Wirbelsturm hinterließ dort eine Schneise der Verwüstung. Reuters

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Heftiger Wind bläst Gischt vom Atlantik über einen Steg in Nags Head im US-Bundesstaat North Carolina. Gerry Broome/Associated Press

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Reisende schauen auf die Anzeigetafel am Flughafen La Guardia in New York. Fast 8.000 Flüge wurden vor dem nahenden Hurrikan Sandy gestrichen. Adrees Latif/Reuters

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Heftiger Wind drückt Gischt und Schaum über den Jeannette's Pier in Nags Head im US-Bundesstaat North Carolina. Associated Press

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Einsatzkräfte schleppen Sandsäcke in Washington am Sonntag. Manuel Balce Ceneta/Associated Press

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Touristen aus Russland posieren am Sonntag auf Sandsäcken, die schon im New Yorker Stadtviertel Lower Manhattan aufgeschichtet wurden. Im Hintergrund sieht man die Freiheitsstatue. Adrees Latif/Reuters

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Pendler warten auf ihre Züge am Hauptbahnhof von New York. Das komplette öffentliche Nahverkehrsnetz wird wegen des Hurrikans lahmgelegt. Timothy A. Clary/AFP/Getty Images

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Das neue One World Trade Center ist im Hintergrund zu sehen, während Helfer Sandsäcke in New Jersey verladen. Eduardo Munoz/Reuters

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Der Eingang eines Spielcasinos in Atlantic City im US-Bundesstaat New Jersey ist wegen des nahenden Hurrikans schon komplett verrammelt. Reuters

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Arbeiter decken die Lüftungsschachte der New Yorker U-Bahn ab, um sie vor eindringendem Wasser zu schützen. Andrew Burton/Getty Images

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Noch haben Bewohner an einem Strand im Bundesstaat Virginia Spaß, sich von der anrollenden Brandung nass machen zu lassen. Rich-Joseph Facun/Reuters

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Geschäftsinhaber sichern ihre Läden ab. Allison Joyce/Getty Images

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Am Strand von New Jersey stehen die Menschen und sehen den größer werdenden Wellen zu. Hurrikan Sandy soll am späten Montagabend in New Jersey auf die Küste treffen. Getty Images

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In Virginia trotzt ein Mann Sturm, Regen und Sand. Associated Press

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Huch: Einer Frau fliegt der Schirm fast weg. Mark Wilson/Getty Images

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In New York sind einige Supermarktregale schon geplündert, weil sich die Menschen Vorräte für den Notfall anlegen. Mike Stobe/Getty Images

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So sah Wirbelsturm Sandy am Sonntag aus. NASA via Getty Images

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Ein Angler in New York ließ sich sein Freizeitvergnügen trotz des heranbrausenden Wirbelsturms nicht nehmen. Lucas Jackson/Reuters

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Im Stadtviertel Queens von New York muss man sich ordentlich bücken, um im Supermarkt noch Trinkwasser in Flaschen zu finden. Allison Joyce/Getty Images

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Lange Schlangen in einem Supermarkt in New York. Keith Bedford/Reuters

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Auch im Bundesstaat Connecticut bereiten sich die Bürger auf den Hurrikan vor und haben die Uferzonen besonders befestigt. Spencer Platt/Getty Images

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In Connecticut und in acht weiteren Bundesstaaten der Ostküste wurde der Notstand ausgerufen. Mark Wilson/Getty Images

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Ein Mädchen spielt im US-Bundesstaat Virginia in den Pfützen. Rich-Joseph Facun/Reuters

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Erdwälle sollen diese Häuser in Connecticut vor größeren Fluten schützen. Spencer Platt/Getty Images

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In Connecticut sichern Anwohner ihre Häuser. Der Wirbelsturm könnte der größte sein, der die Gegend jemals heimgesucht hat. Michelle McLoughlin/Reuters

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Graffiti-Warnung an Sandy: "Pusten und Schnauben, aber Du wirst O.C. nicht wegblasen", hat jemand auf eine Sperrholzplatte vor einem verbarrikadierten Friseursalon in Ocean City gemalt. Mark Wilson/Getty Images

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Trotz Warnungen wagt sich ein Surfer am Strand Long Beach in New Jersey in die Wellen. Mike Stobe/Getty Images

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Bewohner der Stadt East Haven in Connecticut haben eine klare Botschaft an Wirbelsturm Sandy: "Go away" - "Hau ab". Reuters

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Schaulustige am Isle Beach in North Carolina. Reuters

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Die dreijährige Brooke Halye spielte noch am Samstag munter am Sunset Beach in North Carolina. Reuters

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Ein Boot wird in Freeport, New York, aus der Gefahrenzone weggebracht. Getty Images

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Zwei Männer sichern ein Haus in New Jersey. Agence France-Presse/Getty Images

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Ein Bagger häuft Sand am Strand Long Beach in New Jersey an. Getty Images

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Ein Mann surfte am Samstag auf seinem Paddelboard am Long Beach in New Jersey noch ein paar Wellen. Getty Images

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Ein Satellitenfoto des Wirbelsturms zeigt die markante Wolkenformation des Hurrikans am Freitag, als das Zentrum noch in der Nähe der Bahamas lag. Links oben im Bild sieht man die glitzernden Lichter der Städte in Florida. Reuters

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