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Aktualisiert Mittwoch, 28. August 2013, 16:19 Uhr

Martin Luther Kings "I have a dream" – 50 Jahre danach

Vor 50 Jahren gingen in Washington Hundertausende auf die Straße, um für die Gleichberechtigung von Schwarzen in den USA zu demonstrieren. An vorderster Front stand Martin Luther King, der seine berühmte Rede hielt. Rückblick auf einen denkwürdigen Tag.

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Am 28. August 1963 versammelten sich mehr als 200.000 Bürgerrechts-Aktivisten auf der National Mall in Washington. Der "Marsch auf Washington" hatte zwei Hauptziele: Jobs und Freiheit. Es war ein lautstarker Aufruf für mehr wirtschaftliche Rechte für farbige Amerikaner. AFP/Getty Images

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Das Bild zeigt eine Gruppe von Mitgliedern der Bürgerbewegung NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) nach ihrer Ankunft auf den Straßen nahe des Washington Monument. Associated Press

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Auf der Constitution Avenue versammelten sich die Demonstranten, ausgestattet mit Plakaten. Von hier aus marschierten sie zum Lincoln Memorial. Associated Press

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Angeführt wurde der Protestzug von den bekannten Bürgerrechtlern Floyd McKissick, Martin Luther King, Cleveland Robinson, Rabbi Joachim Prinz, Joseph Rauh, Whitney Young, Roy Wilkins, A. Philip Randolph und Walter Reuter. Getty Images

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Demonstranten helfen sich gegenseitig beim Anbringen von Protest-Armbändern. Associated Press

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Frauen mit Schildern, auf denen Rassen-Gleichheit gefordert wird. Everett Collection

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Martin Luther King (dritter von links) und andere Anführer der Bewegung. AFP/Getty Images

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Die Folk-Sänger Joan Baez und Bob Dylan sangen vor 50 Jahren in Washington. Everett Collection

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CDie Menschenmassen versammelten sich vor dem Washington Monument. Associated Press

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Martin Luther King während seiner berühmten "I have a dream"-Rede vor dem Lincoln Memorial. Am unteren rechten Rand des Bildes ist der Schauspieler und Sänger Sammy Davis Junior zu sehen. Associated Press

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King hielt seine Rede auf den Stufen des Lincoln Memorial. Bewacht wurde er von zwei afro-amerikanischen Muslimen, die sich der Aufforderung des farbigen Bürgerrechtlers Elijah Muhammad widersetzt hatten, die Demonstration zu boykottieren. Everett Collection

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Martin Luther King winkt den Massen zu. AFP/Getty Images

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Zum Gedenken an den Richtung weisenden Marsch versammelten sich 50 Jahre später erneut Tausende Menschen in Washington. Paul J. Richards/AFP/Getty Images

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Angeführt wurde der Gedenkmarsch am 24. August von Reverend Al Sharpton (zweiter von rechts) und Kings Sohn Martin Luther King III (rechts). Ebenfalls mit dabei war der demokratische Abgeordnete John Lewis. Kevin Lamarke/Reutersmarque

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Menschen vor dem Martin-Luther-King-Denkmal. Einige Sprecher der Veranstaltungen griffen die Erschießung des unbewaffneten Teenagers Trayvon Martin auf. Der Schütze George Zimmerman war von einem Gericht freigesprochen worden. Das hatte in den USA scharfe Proteste ausgelöst. Jewel Samad/AFP/Getty Images

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Studenten der Howard-Universität beteiligten sich an der Neuauflage des Protestmarsches. James Lawler Duggan/Reuters

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The court also raised the bar for consideration of race in university admissions, and made it more difficult to bring employment discrimination lawsuits. Here, a woman held a flag depicting President Obama at the march. Michael Reynolds/European Pressphoto Agency