Samstag, 5. Januar 2013, 14:17 Uhr

Wer ist Japans niedlichstes Maskottchen?

Eine ganze Heerschar aus weichen, flauschigen Maskottchen hat Japan fest im Griff. Hunderte der so genannten „Yuru-kyara" vertreten Gemeinden, Behörden und Unternehmen. Die Figuren schweben irgendwo zwischen niedlich und bizarr – typisch japanisch eben.

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Nachdem sie sich in einem Online-Wettbewerb gegen über 800 Konkurrenten durchgesetzt hatten, durften die drei bestplatzierten Maskottchen beim Grand Prix 2012 mit dem Vorjahressieger, dem Bären Kumamon, auf der Bühne tanzen. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Der Vogel Bary-san aus der Stadt Imabari konnte den Wettbewerb für sich entscheiden. Yoree Koh/The Wall Street Journa

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Auf den zweiten Platz kam Choruru, der die Präfektur Yamaguchi im Südwesten des Landes vertritt. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Aus der Stadt Amagasaki im Westen des Landes kommt dieses beschwipste Männchen. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Der Bär Eco Meister trägt eine recycelte Plastiktüte und wirbt für mehr Umweltbewusstsein im Alltag. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Das Mönch-Maskottchen Koya-kun vertritt das Koya-Gebirge im Westen Japans. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Das Maskottchen Ukishiro-chan hat die Form einer Burg aus der Stadt Gyoda in der Präfektur Saitama. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Hanagatabeni-chan kommt aus der Präfektur Yamagata und liebt besonders den örtlichen Hanagasa-Tanz. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Yunidono versucht dagegen, Touristen auf die japanische Nordinsel Hokkaido zu locken. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Auch der Maisprinz Tobichi kommt aus Hokkaido. Yoree Koh/The Wall Street Journal

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Die Maskottchen Kabukiji-kun und Orion-chan kommen aus der Provinz Fukushima. Yoree Koh / The Wall Street Journal