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Plattform-Betreiber Transocean zahlt wegen Ölpest 1,4 Milliarden

Aktualisiert Donnerstag, 3. Januar 2013, 20:42 Uhr

Der Unfall auf der Förderplattform Deepwater Horizon im Jahr 2010 und die nachfolgende Ölpest im Golf von Mexiko kommen den Betreiber der Plattform teuer zu stehen. Der Betreiber Transocean und das amerikanische Justizministerium haben eine Beilegung der zivil- und strafrechtlichen Verfahren im Zusammenhang mit der schlimmsten Ölpest in der Geschichte der USA erzielt, wie die US-Behörde mitteilte. Teil der Einigung ist die Zahlung einer Strafe von 1,4 Milliarden US-Dollar. Die Beilegung der Verfahren gegen Transocean hatte sich...

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