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Analyse

J.P. Morgan will steuern, was nicht zu steuern ist

Donnerstag, 17. Januar 2013, 22:27 Uhr

J.P. Morgan hat einen 129 Seiten starken Bericht zum Handelsdebakel vorgelegt, das der Londoner „Wal" verursacht hat. Es ist, um es zusammenzufassen, ein beunruhigender Bericht. Nicht, dass die Untersuchung unvollständig wäre, es an Analyse fehlte oder die Verantwortlichen für das Desaster nicht genannt würden.

Im Gegenteil: Der Bericht ist voller Details, sorgfältig vom Anfang bis zum Ende. Er benennt die Schuldigen bis zur...