Montag, 25. Februar 2013, 15:34 Uhr

So wohnen reiche Ausländer in Tokio

In Tokio errichtet ein japanisches Bauunternehmen Luxus-Wolkenkratzer für anspruchsvolle Mieter und Käufer aus dem Ausland. Von gravierten Champagnerflaschen bis zum Hubschrauberlandeplatz: Die edlen Wohnungen bieten alles, was das Herz der verwöhnten Kunden höher schlagen lässt. Ein Rundgang.

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Der ARK Hills Sengokuyama Mori Tower liegt in einer ruhigen Wohngegend von Tokio, nahe der amerikanischen Botschaft und dem Luxushotel Okura Tokio. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Vor dem Büroeingang des Sengokuyama ist ein Platz mit heimischen Mammutbäumen und Cranberry-Büschen. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Hideto Oba, der für Mori Building im Bereich Wohnimmobilien arbeitet, mag besonders die separate Lobby für den Wohnbereich. „Sobald man hineinkommt, fühlt man sich, als könne man mitten in der Stadt ein Luxusleben führen", sagt er. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Mori Building hat speziell für ausländische Kunden ein Wohnzimmer entworfen, das größer ist als in Japan üblich. Etwa die Hälfte der Mieter kommt aus dem Ausland. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Aus dem Wohnzimmer dieser Vier-Zimmer-Wohnung im 23. Stockwerk des Sengokuyama kann man auf die scheinbar unendlich reichende Skyline von Tokio blicken. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Mori Building stattet seine Küchen mit hochwertigen Geräten aus, um die internationale Kundschaft zufrieden zu stellen. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Die Wohnungen im Sengokuyama eignen sich gut, um Gäste zu empfangen. In diesem Esszimmer finden acht Gäste Platz. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Das Hauptschlafzimmer in einer Vier-Zimmer-Wohnung im Sengokuyama umfasst zwei begehbare Kleiderschränke und einen Balkon. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Die Bewohner des Sengokuyama können für besondere Anlässe auch die Panoramalounge im 25. Stockwerk reservieren. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Das Sengokuyama ist zwei Gehminuten von der U-Bahn-Station Kamiyacho entfernt, wo immer noch Restaurants und Läden wie dieser Gemüsehändler die Straße säumen. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Mori Building verbringt Jahre damit, Grundstücksrechte von kleinen Besitzern zu sammeln, um dann dort einen großen Komplex wie das Sengokuyama zu bauen. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Obwohl das Sengokuyama nur wenige Minuten vom lebhaften Roppongi-Bezirk entfernt ist, gibt es in der Umgebung viele ruhige Ecken wie diesen Schrein - in Japans großen Städten voller Beton eine seltene grüne und stille Enklave. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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Nachts ist das Sengokuyama erleuchtet und bietet einen freien Blick auf den Tokyo Tower, die japanische Version des Eiffelturms. Jérémie Souteyrat für The Wall Street Journal

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