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Mittwoch, 20. Februar 2013, 12:42 Uhr

Zu Besuch in der kältesten Stadt der Welt

Wer hier einmal war, wird sich nie wieder über den deutschen Winter beschweren: Oimjakon im Nordosten Sibiriens ist offiziell die kälteste Ortschaft der Welt. In dieser Woche herrschten dort minus 71 Grad - die tiefste Temperatur, die je auf der Nordhalbkugel gemessen wurde.

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Die russische Provinz Jakutien hat sich den Kälterekord auf der Nordhalbkugel gesichert. Hier ist die tiefgefrorene Hauptstadt Jakutsk zu sehen. Maxim Shemetov/Reuters

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Eine Bewohnerin des Städtchens Oimjakon hat sich für die beißende Kälte gerüstet. Hier wurde der Kälterekord von minus 71 Grad gemessen. In der Gegend gibt es Schulen, ein Postamt, eine Bank und sogar einen Flughafen. Der ist aber nur im Sommer geöffnet. Maxim Shemetov/Reuters

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Ein Minibus fährt über den zugefrorenen Fluss Lena bei Jakutsk. Der bisherige Rekord stand laut der britischen Wetterbehörde bei minus 67,8 Grad Celsius, der 1933 gemessen wurde – ebenfalls in Oimjakon. Maxim Shemetov/Reuters

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Ein vereistes Auto steht auf einem Spielplatz in Jakutsk. Maxim Shemetov/Reuters

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Hier eine Aufnahme von einem etwas wärmeren Tag: Am 17. Januar waren es nur minus 45 Grad. Maxim Shemetov/Reuters

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Igor Winokurow entfernt Schnee und Eis von einer Wäscheleine in Oimjakon. Maxim Shemetov/Reuters

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Ein Blick auf das verschneite Dorf Tomtor. Maxim Shemetov/Reuters

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Der Meteorologe Sergej Burtsew startet einen Wetterballon. Maxim Shemetov/Reuters

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Ein Anwohner lädt Eisblöcke auf einen Lastwagen. Maxim Shemetov/Reuters

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Ein eisiges Vergnügen: Alexander Gubin taucht im zugefrorenen See Labynkyr. Maxim Shemetov/Reuters

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Ein einsames Auto passiert die Wetterstation. Maxim Shemetov/Reuters

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Am Ufer der Lena finden sich beeindruckende Eisskulpturen. Maxim Shemetov/Reuters

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Schneebedeckte Häuser in Tomtor. Maxim Shemetov/Reuters

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Morgendämmerung im Dorf Maralaji. Maxim Shemetov/Reuters

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Alexej Egorow und Semion Winokurow fällen auch im tiefsten sibirischen Winter Bäume. Maxim Shemetov/Reuters