Analyse

Die Energieversorgung der Zukunft ist dezentral

Mittwoch, 30. Januar 2013, 21:16 Uhr

In Brandenburg ist zu besichtigen, was die deutschen Energieversorger in Sorge um ihr Geschäftsmodell versetzt: Im Dorf Feldheim versorgen sich die Einwohner selbst. Eon, RWE und Co. sind dort heute schon praktisch außen vor. Weil auch anderswo immer weniger Strom aus den Kraftwerken der Konzerne stammt, steuert Eon nun um. Das Unternehmen schließt Großanlagen. Es investiert verstärkt in die dezentrale Stromproduktion. Experten loben den Schritt. Doch er verspricht einstweilen nicht, die Verluste im traditionellen Geschäft zu...

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