Dienstag, 14. Mai 2013, 13:45 Uhr

Argentiniens versunkene Stadt taucht wieder auf

image

Ein ehemaliger Bewohner läuft durch eine Straße in Epecuén. Die Stadt im Südwesten von Buenos Aires tauchte nach über einem Vierteljahrhundert unter Wasser wieder auf. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Ein Tourist auf einer Treppe ins Nirgendwo. Die Stadt war einst ein beliebtes Urlaubsziel. Die rund 1.500 Einwohner empfingen rund 20.000 Gäste pro Saison. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Am 10. November 1985 wurde die Stadt überschwemmt. Starker Regen nach einer Reihe sehr feuchter Winter war die Ursache, wieso die Dämme des Sees brachen und die Stadt unter einer rund 10 Meter hohen Salzwasserschicht verschwand. Auf dem Foto sieht man eine Toilettenschlüssel zwischen den Ruinen der Stadt. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Ein Mann vergleicht eine Straße in Epecuén mit einem Bild aus den 1970er Jahren. Juan Mabromata/AFP/Getty Images

image

Nach Jahren der Trockenheit ist der größte Teil des Wasser zurückgewichen und zeigt die Stadt, die wie eine Szene aus einem Film über das Ende der Welt aussieht. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Das Wasser ist zum Teil immer noch im Süden der Stadt vorhanden. Die Stadt wurde noch nicht wiederaufgebaut, aber der Tourismus lebt wieder auf, da viele Besucher die Ruinen sehen wollen. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Das Wasser hatte Grabsteine auf den Friedhof zugesetzt. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Die verrosteten Überreste eines Autos. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Der vertrocknete Boden ist aufgerissen. Natacha Pisarenko/Associated Press

image

Ein übrig gebliebener Teich reflektiert die Überreste der Bäume. Natacha Pisarenko/Associated Press

swung