banks
Montag, 20. Mai 2013, 12:53 Uhr

Die Krise erreicht die Stierkampf-Arena

image

Matador José María Manzanares feiert in der Arena der andalusischen Stadt Sevilla. Doch für die diesjährige Stierkampf-Saison rechnen die Veranstalter nur noch mit halb so vielen Stierkämpfen wie noch 2007. Marcelo del Pozo/Reuters

image

Die blutigen Corridas enden für die Bullen fast immer tödlich. Jetzt droht dem Spektakel durch die Tierschutzbewegung und die Rezession das Aus. Cristina Quicler/AFP/Getty Images

image

Züchter Juan Pedro Domecq hat daher weniger Tiere als früher auf der Weide. David Román/The Wall Street Journal

image

"Viele der kleinen Züchter werden es nicht schaffen", prophezeit es Domeq. David Román/The Wall Street Journal

image

Jose Manuel Parrilla wollte immer Cowboy werden. Jetzt arbeitet der 28-Jährige als Hilfskraft auf Domecqs Ranch. David Roman/The Wall Street Journal

image

Für viele Spanier gehört der Stierkampf immer noch zum Kulturgut des Landes. In Katalonien beispielsweise sind die Kämpfe aber bereits verboten. Reuters

image

Stierkampf ist eine personalintensive Branche. Jeder Matador benötigt laut Gesetz mindestens sechs Assistenten. Marcelo del Pozo/Reuters

image

Wegen Steuererhöhungen ist auch die Anzahl der Novilladas, Kämpfen von Matadoren in der Ausbildung, auf ein Drittel gesunken. Daniel Ochoa de Olza/Associated Press