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Donnerstag, 29. November 2012, 01:04 Uhr

Die Welt in Bildern: 28. November

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HEILIGES BAD: Ein indischer Sikh taucht bis zu den Schultern ein in den Teich des Goldenen Tempels in Amritsar, dem höchsten Heiligtum der Sikhs. Anhänger der Religion feiern gerade den Geburtstag des verstorbenen Gründers des Sikhismus, Guru Nanak. Sanjeev Syal/Associated Press

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KONFLIKT: Demonstranten verprügeln einen Polizisten bei Protesten von Gegnern des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi vor der US-Botschaft in Kairo. Amr Abdallah Dalsh/Reuters

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BEGLEITSCHWARM: Vögel flatterten am Mittwoch um einen Ruderer auf dem Yamuna-Fluss in der indischen Stadt Delhi. Mansi Thapliyal/Reuters

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ATTRAKTION: In Singapur hat ein neuer Vergnügungs-Wildpark namens River Safari eröffnet, in dem es auch zwei Pandabären aus China gibt. Wong Maye-E/Associated Press

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TEUFLISCH: Ein Mann an einem Strand in der indischen Stadt Mumbai verkauft leuchtendes Spielzeug. Danish Siddiqui/Reuters

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NATURGEWALT: In Hawaii ist in der Nähe des Volcanoes-Nationalparks in Kalapana ein Vulkan ausgebrochen und bietet ein faszinierendes Naturschauspiel aus rotglühender Lava, Wellen und Dampf. Hugh Gentry/Reuters

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BOMBENATTENTAT: Bei der Explosion mehrerer Autobomben vor schiitischen Moscheen in der irakischen Stadt Bagdad wurden nach Polizeiangaben mindestens 30 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Mohammed Ameen/Reuters

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FESTESSEN: Königin Elizabeth II. Gab am Dienstag ein Staatsbankett zu Ehren des Emirs von Kuwait, Scheich Sabah al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah, der zu einem dreitägigen Besuch nach Großbritannien gereist ist. Getty Images

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BODENEINSATZ: Ugandische Soldaten, die der afrikanischen Friedenstruppe African Union Mission in Somalia angehören sind in der Nacht zum Dienstag zusammen mit der somalischen Nationalarmee in ein Gebiet südwestlich der Hauptstadt Mogadischu vorgerückt, um gegen Al-Qaida nahe Terroristen vorzugehen. Reuters

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URTEIL: Ein französisches Berufungsgericht hat am Mittwoch ein früheres Urteil bestätigt, nachdem der Pharmakonzern Glaxo Smith Kline dem Franzosen Didier Jambart 197.000 Euro Schmerzensgeld zahlen muss für unerwünschte Nebenwirkungen eines Parkinson-Medikaments. Jambart, hier im Bild mit seiner Frau, hatte angegeben, das Mittel Requip habe ihn süchtig nach Schwulensex und Glücksspiel gemacht. Frank Perry/AFP/Getty Images

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SCHRAEGLAGE: In Indien zeigten Stuntmen am Mittwoch, wie waghalsig man Auto fahren kann. Channi Anand/Associated Press