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Samstag, 17. November 2012, 09:02 Uhr

Die letzte Grenze: Konzerne erobern Myanmar

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Arbeiter auf der Baustalle des Rose Garden Hotels in Rangun, der größten Stadt Myanmars. Nachdem im vergangenen Jahr eine zivile Regierung an die Macht kam, wurde das Projekt neu gestartet. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Reformen in Myanmar haben die EU und die USA die meisten Sanktionen fallen gelassen. Myanmar wird daher ein Boompotenzial wie Russland oder Vietnam in den 1990er Jahren attestiert. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Internationale Großkonzerne wie Pepsi versuchen mit Werbeoffensiven auf dem Markt Fuß zu fassen. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Hinter einem alten Gebäude entsteht in Rangun die Shangri-La Residences. Aufgrund der Reformen wurde das 1997 begonnene Projekt kürzlich wieder aufgenommen.. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Viele Gebäude aus der Kolonialzeit werden in Rangun abgerissen, um Platz für neuen Wohnraum zu schaffen. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Die Zielegsteine werden wiederverwendet. Das Stück bringt etwa 0,35 Euro. Myanmar zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt etwa auf der Höhe von Haiti. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Nur etwa 2 Prozent der Bevölkerung haben ein Auto. Trotzdem kommt es in Rangun immer wieder zu Verkehrsstaus. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Novizen eines Kloster stehen in Rangun Schlange, um Almosen zu empfangen. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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In der Geschäftswelt gilt Myanmar als eine der größten Chancen des Jahrzehnts. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Ein Rikschafahrer wartet vor einer Baustelle auf Kunden. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Doch Unternehmen treffen in der ehemaligen Militärdiktatur auf zahlreiche Hürden. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Bauarbeiter speilen in einer Pause. Die Korruption in Myanmar ist laut Transparency International schlimmer als in Simbabwe oder dem Sudan. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Die meisten ausländischen Handys funktionieren in Myanmar nicht, ebenso wie Kreditkarten. Investoren müssen druckfrische Dollarnoten mitbringen. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Hier bildet sich vor einem Geldautomaten in Rangun eine Schlange. Die meisten Geschäfte in Myanmar werden bar abgewickelt. Christopher Davy for The Wall Street Journal

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Ein junger Mönch läuft durch die Straßen von Rangun. Christopher Davy for The Wall Street Journal