Aktualisiert Freitag, 15. Februar 2013, 08:29 Uhr

Ein Blick in die Küche von Warren Buffett

Der Kauf des Ketchup-Klassikers Heinz durch Warren Buffett war ein Paukenschlag auf dem Lebensmittelmarkt. Aber der legendäre Investor ist ein bekennender Gourmet: Im Portfolio seines Konglomerats Berkshire Hathaway stecken auch Cola, Eis, Pralinen und vieles mehr. Hier die Beweise.

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Heinz
Für den früheren US-Präsidenten Ronald Reagan zählte Ketchup als Gemüse. Warren Buffett sieht in dem Saucen-Klassiker Heinz dagegen eine Goldgrube. In einem der größten Geschäfte der Lebensmittelbranche überhaupt hat er zusammen mit der Private-Equity-Unternehmen 3G Capital legt er 28 Millionen Dollar auf den Tisch. Ein seltenes Vorgehen von Buffett – aber der Ketchup war wohl zu verlockend. Getty Images

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Dairy Queen
1998 kaufte Berkshire Hathaway die amerikanische Fastfoodkette Dairy Queen für 585 Millionen Dollar. Die „Molkereikönigin" ist besonders für ihre Eisspezialitäten bekannt. Buffett selbst wurde in den Restaurants schon mit seinen Enkeln gesichtet. Agence France-Presse/Getty Images

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See's Candies
Der Süßwarenhersteller See's Candies war 1972 einer der ersten großen Deals von Warren Buffett. In 200 Läden, vor allem in Kalifornien, bietet das Unternehmen Pralinen ohne Konservierungsmittel an. Unter der bekennenden Naschkatze Buffett hat die Firma in weitere Staaten expandiert. Wikimedia Commons

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Coca-Cola
Seit 1988 investiert Buffett in Coca-Cola und besitzt mittlerweile etwa 8,8 Prozent des Unternehmens. Der Brausekonzern hat sich als eines der profitabelsten Investments für Buffett herausgestellt. Getty Images

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Kraft Foods
2008 kaufte Berkshire Hathaway 8 Prozent von Kraft, hat seinen Anteil aber mittlerweile auf etwa 4,5 Prozent zurückgefahren. Nachdem im vergangenen Jahr das Süßwarengeschäft unter dem Namen Mondelez abgespalten wurde, bietet Kraft unter anderem noch Nudeln und Mayonnaise an. Getty Images

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The Pampered Chef
Auch bei Küchengeräten ist Warren Buffett involviert. 2002 kaufte Berkshire den Direktverkäufer The Pampered Chef für geschätzte 900 Millionen Dollar. Der „verwöhnte Koch" verfügt über 60.000 Vertreter und ist in den USA, Großbritannien, Deutschland, Kanada und Mexiko aktiv.

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