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Aktualisiert Dienstag, 15. Januar 2013, 11:31 Uhr

Peking verschwindet unter Smog-Wolke

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Weil der Pausenhof geschlossen blieb, mussten diese Kinder in der Provinz Shandong ihre Gymnastikübungen im Klassenzimmer absolvieren. China Daily/Reuters

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In Peking ist man dicke Luft gewohnt. Aber einen Smog wie an diesem Wochenende haben auch die Menschen in der Millionenstadt noch nicht erlebt. Die Behörden riefen die Einwohner dazu auf, möglichst das Haus nicht zu verlassen und es zu vermeiden, draußen Sport zu treiben. Jason Lee/Reuters

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Zum ersten Mal wurde in Peking ein neuer Plan umgesetzt, der den Betrieb von Bau- und Industrieunternehmen wegen der extrem hohen Luftverschmutzung einschränkt. Regierungsbeamte sind angehalten, das Auto stehen zu lassen. Die Schulen wurden angewiesen, auf Aktivitäten im Freien zu verzichten. Auf dem Bild versammeln sich Besucher am Eingang zur Verbotenen Stadt. Ng Han Guan/Associated Press

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Die giftigen Wolken hüllten die Stadt das ganze Wochenende über in Düsternis. Die meisten Pekinger blieben in ihren Häusern. Wer sich dennoch auf die Straße wagte, versuchte, sich mit einer Gesichtsmaske vor dem Rauch und den Abgasen zu schützen. Hier setzen sich zwei Frauen vor einem Freizeitpark Atemmasken auf. Alexander F. Yuan/Associated Press

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Die Konzentration von Feinstaub in der Luft stieg am Samstag auf fast das Zwölffache der empfohlenen Grenze in China. Die amerikanische Norm wurde sogar um das 25-Fache überschritten. Wann der Index zuletzt auf einen vergleichbaren Stand gestiegen war, lässt sich nicht sagen, da vergleichbare Daten fehlen. Petar Kujundzic/Reuters

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Wer über längere Zeit Feinstaubpartikeln in der Luft ausgesetzt ist, für den steigt das Risiko, sich Herz- oder Atemwegserkrankungen und Lungenkrebs zuzuziehen, schreibt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Jason Lee/Reuters

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Autos auf einer Ringautobahn in Peking: Vor Mittwoch ist nicht mit einer Smog-Entwarnung zu rechnen. Jason Lee/Reuters