Montag, 4. Februar 2013, 19:35 Uhr

In Mexiko sind Bürgerwehren auf dem Vormarsch

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Dorfbewohner in und um das südmexikanische Dorf Ayutla haben sich gegen kriminelle Banden und gegen die Polizei aufgelehnt - jetzt ist das Leben wieder normal in der Gegend. Im Bild eine Hochzeit im Dorf. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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An der wichtigsten Kontrollstelle in Ayutla fragen maskierte und Bewaffnete Dorfbewohner nach Ausweisen und befragen Fremde. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Gonzalo Torres, Codename G-1, ist der Chef der Bürgerwehr. Hier spricht er mit neuen Mitgliedern in Ayutla. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bürgerwehr-Mitglieder an der wichtigsten Kontrollstelle in Ayutla. In manche Dörfern in der Gegend verwehren die Milizen der Polizei den Zugang. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Die Dorfbewohner haben ein buntes Arsenal an Waffen. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bewaffnete Dorfbewohner laufen durch Ayutla. Sie haben eine Sperrstunde eingeführt und etwa 50 Menschen eingesperrt. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bruno Placido, Mitte, ist einer der Anführer der Bürgerwehr. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bauern in Tecoanapa nahe Ayutla haben dafür gestimmt, dass die Bürgerwehr im Ort für Sicherheit sorgt. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bauern in Tecoanapa spenden an die Milizionäre. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Die Verbrechensrate in Ayutla ist am Boden, seit die Bürgerwehr das Ruder übernommen hat. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Juan de Dios Acevedo, der seinen Kopf verdeckt, wurde von der Miliz festgenommen und beschuldigt, an einer Vergewaltigung beteiligt zu sein. Dann wurde er wieder freigelassen - er konnte belegen, dass die Polizei ihn freigesprochen hat. Uriel Sanchez

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Im Dorf El Mezón hält die Miliz angebliche Kriminelle in einem Behelfsgefängnis fest. Pedro Pardo/AFP/Getty Images

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Ein bewaffneter Milizionär patrouilliert in den Dörfern Parote Seca und Potrero. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Rodrigo Jijon ist ein lokaler Bauer. Er sagt, dass die Gangs ihn fast umgebracht hätten. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Don Bardomero hilft, die bewaffneten Dorfbewohner mit Essen zu versorgen. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bulmaro Gomez ist ein Rinderhirte in Ayutla. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Die Milizen haben Verfahren für 53 Gefangene eröffnet. Die Dorbewohner stimmen über ihr Schicksal ab - wie hier in El Mezón. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Die Beschuldigten bekommen keine Anwälte. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Mögliche Strafen für die Verurteilten: Strafarbeit an Brücken und Straßen in Ketten. Umgebracht werden soll niemand, sagen die Milizen. Mauricio Palos/Wall Street Journal

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Bewaffnete an einer Kontrollstelle auf der Straße nach El Mezón. Mauricio Palos/Wall Street Journal