Analyse

Bei HP geht es drunter und drüber

Aktualisiert Dienstag, 27. November 2012, 18:17 Uhr

Ganz egal, was Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman sagt: Bei HP waren mehr als zwei Personen für die desaströse Übernahme von Autonomy verantwortlich. Whitman wünscht sich zwar, dass die Investoren ausschließlich ihren Vorgänger Leo Apotheker und den ehemaligen Strategie-Chef Shane Robinson als Schuldige sehen. Da kommt es auch sehr gelegen, dass beide längst nicht mehr bei HP arbeiten. Auch habe niemand etwas von den mutmaßlichen Bilanzierungsproblemen bei Autonomy gewusst, bis Gründer Mike Lynch gefeuert wurde. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht. Sollte es ein größeres Management-Problem geben als das, was HP...

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