Donnerstag, 7. Februar 2013, 19:01 Uhr

Mailbox - So funktioniert die iPhone-App

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Nachdem die App heruntergeladen ist, kann man sich zunächst noch einmal das Video ansehen, das auch auf der Mailbox-Website zu finden ist und die Funktionen der App erklärt.

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Anschließend hat man die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wer schon eine Reservierung hat, kann diesen Schritt überspringen. Auf der folgenden Bildschirmansicht werden dann die Reservierungsnummer und der persönliche Code eingegeben.

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Hat alles geklappt, und ist der Nutzer endlich dabei, kann anschließend ein Gmail-Account eingetragen werden.

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Es öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, und man meldet sich einfach mit seinen Google-Zugangsdaten an.

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Anschließend wird man aufgefordert, Mailbox Zugriff auf seine Daten zu gewähren. Damit sie richtig funktioniert, will die App E-Mails abrufen und verwalten, „sehen, wer ich bei Google bin", „Kontakte verwalten" und diese Vorgänge auch dann „durchführen, wenn ich die App nicht nutze". Der letzte Punkt ist vermutlich vor allem deswegen erforderlich, weil Mailbox unter iOS die Nachrichtenzentrale nutzt und Push-Mitteilungen im Hintergrund versendet.

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Schließlich vergibt man für den Account eine Bezeichnung und kann sich entscheiden, ob noch weitere Gmail-Konten hinzugefügt werden sollen.

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Das war es auch schon – alles sehr einfach und selbsterklärend. Um jetzt zu verstehen, wie die App funktioniert, folgen zum Abschluss noch sechs Bildschirmansichten, die über die „fünf Zonen" informieren, zwischen denen man Nachrichten hin und her bewegt. Das Zauberwort heißt „Wischen".

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Wenn man Mailbox öffnet, landet man zunächst im Posteingang. Hier laufen alle E-Mails ein – wie man es auch von anderen Programmen kennt. Mit einem Finger lässt sich eine Nachricht dann ins Archiv „wischen".

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Dort – oder im „Alle Nachrichten"-Ordner in Gmail - kann sie jederzeit noch einmal gelesen und beantwortet werden.

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Wischt man noch etwas weiter nach rechts, landet die Nachricht nicht im Archiv, sondern direkt im Mülleimer.

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Einen Papierkorb-Ordner gibt es natürlich auch weiterhin.

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Eine Schlummerfunktion – auf neudeutsch auch Snooze genannt – hat Mailbox auch. Sie ist das, was die App aus vergleichbaren Angeboten heraushebt. Hier geht es vor allem darum, eine Nachricht für später zurückzustellen.

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Mit einem Wischen nach links öffnet sich ein neues Fenster mit neun Kacheln. Nun kann ausgewählt werden, wann man eine Nachricht erneut in seiner Inbox vorfinden möchte.

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Kommen zum Beispiel tagsüber private E-Mails herein, können diese einfach über „am Abend" in einen neuen Ordner verschoben werden.

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Listen sind genau das, was man sich unter der Bezeichnung vorstellt. Statt E-Mails zu löschen oder auf später zu verschieben, können die Nachrichten auch in Ordnern abgelegt werden – die bei Mailbox Listen genannt werden.

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„Kaufen", „Lesen" und „Beobachten" heißen die drei vorgefertigten Ordner – es lassen sich jedoch ohne Probleme weitere hinzufügen.

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Für jede Liste wird bei Gmail ein neuer Ordner angelegt.

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Noch ein paar abschließende Hinweise zum Schluss - dann kann man zu seiner Mailbox gehen.

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Im Gegensatz zu iCloud - wo Apple zumindest in Deutschland keine E-Mails per Push mehr versenden darf - funktioniert das bei Mailbox und Gmail recht gut. Sogar per Push-Mitteilungen kann man sich über neue Nachrichten informieren lassen.

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Ist der Posteingang leer, wird man dafür gelobt. "Den Erfolg" kann man anschließend per Twitter oder Facebook mit Freunden teilen.

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