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Analyse

Die RBS bleibt im Griff des Staates

Donnerstag, 7. Februar 2013, 08:01 Uhr

Für eine Bank, die gerade zu 610 Millionen US-Dollar Strafe verknackt worden ist, kommt die Royal Bank of Scotland aus dem Libor-Skandal so gut heraus, wie dies die Anteilseigner kaum zu hoffen gewagt haben dürften. Dabei sind die E-Mails ihrer Händler, die an der Manipulation des London Interbank Offered Rate beteiligt waren genauso skandalös wie die, die bei Barclays und UBS entdeckt wurden.

Sie zeigen Banker, die in ungenierter und unverschämter Weise weltweit gültige Schlüsselzinssätze zu ihren Gunsten manipulierten....