Dienstag, 22. Januar 2013, 16:41 Uhr

Präsidentenworte - Historische Momente von Lincoln bis Obama

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Abraham Lincoln, 1861
„Leidenschaft mag die Bande unserer Zuneigung anspannen, aber zerreißen darf sie sie nicht."

Am 4. März 1861 befand sich das Dach des Kapitols im Bau. Wenige Wochen später begann der Bürgerkrieg. Associated Press

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Abraham Lincoln, 1865
„Lasst uns danach streben, das Werk zu vollenden, in dem wir begriffen sind; die Wunden der Nation zu verbinden…"

Seine zweite Antrittsrede hielt Lincoln am 4. März 1865 vor dem fertigen Kapitol. Wenige Wochen später endete der Bürgerkrieg. Superstock/Everett Collection

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Ulysses S. Grant, 1869
„Soziale Gleichheit kann nicht per Gesetz befohlen werden"

Menschenmassen waren am 4. März 1869 zum Kapitol gepilgert. Associated Press

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Theodore Roosevelt, 1905
„Viel hat man uns gegeben, und viel wird man von uns erwarten." Library of Congress

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Franklin D. Roosevelt, 1933
„Das Einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst."

Präsident Roosevelt (rechts) schüttelt am 4. März 1933 seinem Vorgänger Herbert Hoover die Hand. Associated Press

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Franklin D. Roosevelt, 1937
Bei seiner zweiten Antrittsrede lauschen zahlreiche Menschen Roosevelts Worten. Erstmals fand die Vereidigung am 20. Januar statt. Associated Press

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Franklin D. Roosevelt, 1941
Roosevelt grüßt die Menge mit seinem Hut, nachdem er zum dritten Mal in Folge den Amtseid geleistet hat. National Archive/Newsmakers/Getty Images

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Franklin D. Roosevelt, 1941
Um dabei zu sein, kletterten die Menschen 1941 sogar auf die Bäume, um einen Blick auf Roosevelt erhaschen zu können. Associated Press

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Harry S. Truman, 1949
Präsident Truman winkt in Richtung der Massen, als er am 20. Januar 1949 an der Parade teilnimmt. National Archive/Newsmakers/Getty Images

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Dwight Eisenhower, 1953
Nach Eisenhowers Antrittsrede am 20. Januar 1953 wirft der Rodeo-Reiter Monte Montana ein Lasso nach dem Präsidenten, der vor dem Weißen Haus der Parade zusieht. Associated Press

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John F. Kennedy, 1961
„Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!"

Am 20. Januar 1961, dem Tag seiner Amtseinführung, lächelt Präsident Kennedy seine Frau Jacqueline an. Henry Burroughs/Associated Press

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Lyndon B. Johnson, 1963
Am 22. November 1963, nachdem Präsident Kennedy in Dallas erschossen wurde, legt der Vizepräsident mit der Kennedy-Witwe an seiner Seite an Bord der Air Force One den Amtseid ab. Everett Collection

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Richard Nixon, 1969
Sicherheitskräfte versuchen die Limousine des Präsidenten zu bewachen, während Demonstranten am 20. Januar 1969 mit Büchsen werfen. CSU Archives/Everett Collection

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Jimmy Carter, 1977
Präsident Carter fährt am 20. Januar 1977 mit seinem Vorgänger Gerald Ford (hinten links), Senator Howard Cannon (vorne rechts) und dem Sprecher des Kongresses Tim O'Neill (vorne links) zum Kapitol. David Hume Kennerly/Getty Images

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Ronald Reagan, 1981
„Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem."

Präsident Reagan gemeinsam mit seiner Frau Nancy während der Parade am 20. Januar 1981. Associated Press

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George H.W. Bush, 1989
„Es weht ein neuer Wind, und eine durch Freiheit erfrischte Welt scheint wiedergeboren zu sein." Ron Edmonds/Associated Press

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Bill Clinton, 1997
„Es ist nichts falsch an Amerika, was nicht mit dem geheilt werden kann, was richtig ist an Amerika."

Bill Clinton bei seiner zweiten Antrittsrede am 20. Januar 1997 vor dem Kapitol. Ron Edmonds/Associated Press

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George W. Bush, 2001
„Während des vergangenen Jahrhunderts war Amerikas Glaube an Freiheit und Demokratie ein Fels in der Brandung. Nun ist er ein Samenkorn im Wind, das in vielen Nationen Wurzeln fasst." Tim Clary/Agence France-Presse/Getty Images

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Barack Obama, 2009
„Die Frage, die wir uns heute stellen, ist nicht, ob unsere Regierung zu klein oder zu groß ist, sondern ob sie funktioniert."

In Massen waren die Menschen am 20. Januar 2009 zur Antrittsrede von Präsident Barack Obama nach Washington gereist. Armed Forces Inaugural Committee

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Barack Obama, 2009
Obama (links) schwört den Amtseid, während seine Frau Michelle die Bibel hält und seine Töchter Sasha (rechts) und Malia (links) zuschauen. Chuck Kennedy/Associated Press/Press pool