Analyse

Wahl in Italien: Vorsicht, zerbrechlich

Dienstag, 12. Februar 2013, 13:07 Uhr

Nur noch zwei Wochen, bis Italien zur Wahlurne schreitet. Investoren dürften so langsam zu schwitzen anfangen. Noch immer sieht es so aus, als ob eine Koalition zustande kommen dürfte, in die Ministerpräsident Mario Monti eingebunden sein wird. Das verspricht eine gewisse Kontinuität im italienischen Reformprozess. Doch die Mitte-Rechts-Koalition, angeführt von Silvio Berlusconis Partei, hat mit ihren populistischen Versprechungen wieder an Boden gut gemacht. Monti selbst hat es versäumt, die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich zu ziehen. Bei den jüngsten Umfrageergebnissen macht sich das bemerkbar. Die Anleger...