Mittwoch, 11. Juni 2014, 19:18 Uhr

Die Welt in Bildern: 11. Juni

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STILLSTAND: Londoner Taxis parken auf der Mall vor dem Buckingham-Palast in London. In ganz Europa protestierten am Mittwoch Taxifahrer gegen neue Konkurrenz aus dem Internet wie das US-Unternehmen Uber. AP Photo/Sang Tan

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FESTTAG: Ultraorthodoxe Juden nehmen an einer Hochzeitfeier in Jerusalem teil. Tausende kamen zu der Eheschließung der Tochter eines prominenten hasidischen Geistlichen. Reuters/Baz Ratner

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LANDESFARBEN: Soldaten der philippinischen Armee proben am Mittwoch in Manila für die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag. Am 12. Juni gedenkt der Inselstaat der Unabhängigkeit von Spanien im Jahr 1898. AFP Photo/Jay Directo

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AUS DER REIHE GETANZT: Ein chinesischer Soldat streckt in Peking sein Bein. Die Ehrengarde wartete auf den italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi, der zu Besuch im Land ist. AP Photo/Andy Wong

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GUTE AUSSICHTEN: Die englische Nationalmannschaft trainiert in Rio de Janeiro. Am Donnerstag beginnt in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft. Reuters/Darren Staples

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STAUNEN: Französischen TV-Reporter betrachten auf der Electronic Entertainment Expo in Los Angeles am Stand von Nintendo Amiibo-Figuren. AP Photo/Jae C. Hong

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STILIKONE: T-Shirts mit dem Konterfei des russischen Präsidenten Wladimir Putin werden am Mittwoch im Kaufhaus GUM in Moskau verkauft. Reuters/Sergei Karpukhin

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AFFENHITZE: Ein Affe kühlt sich im Wasserbecken eines Hindutempels im indischen Jannu ab. Im Norden Indiens liegen die Temperaturen derzeit bei über 45 Grad Celsius. AP Photo/Channi Anand

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BENZIN-WUT: Demonstranten protestieren in Sanaa gegen die Treibstoffknappheit im Jemen. Reuters/Khaled Abdullah

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KÖNIGS-GEGNER: Spanische Polizisten lösen nahe des Parlaments eine Demonstration von Republikanern auf. Das Parlament stimmte am Mittwoch einem Gesetz zu, dass König Juan Carlos die Abdankung zugunsten seines Sohnes Felipe erlaubt. AP Photo/Andres Kudacki

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GEDENKEN: Nach einer Schießerei an einer High School im US-Bundesstaat Oregon halten Anwohner eine Mahnwache ab. Ein Bewaffneter war in die Turnhalle der Schule gestürmt und hatte einen Schüler erschossen, bevor er sich selbst umbrachte. Reuters/Steve Dipaola